Nostalgische Orte für einen gelungenen Hamburg-Besuch

Hamburg kann man 1000 Mal besuchen und doch findet man immer wieder etwas Neues und Sehenswertes. Die meisten Besucher werden sicher den Hafen besuchen oder im Herzen der Stadt, der City schlendern wollen.

Viele interessieren sich aber auch für die historischen Seiten der Metropole am Wasser. Wenn man gut zu Fuß ist, kann man bequem die U-Bahn nutzen, um einige Sehenswürdigkeiten schnell zu erreichen. Direkt ab der U-Bahn-Station „Steinstraße“, kann man durch die Deichtorhallen schlendern. Sie sind eine Konzentration für Kunst aus aller Welt und fotographischer Meisterwerke, die zum Bewundern einladen. Die ehemaligen Markthallen wurden um 1914 erbaut und bieten Raum für Kunst, Kultur, einige Buchhandlungen und internationale Großausstellungen. Schon hier könnten interessierte einen ganzen Tag in der harmonischen Architektur aus Stahlglas verbringen. Der Baustil der Hallen spiegelt den Übergang der Architektur vom Jugendstil in das neue Jahrhundert dar und wurde aufwändig restauriert.

Im südöstlichen Teil der Hamburger Altstadt, im sogenannten Kontorhausviertel, kann man das „Chilehaus“ bestaunen. Auf dieser Seite der Stadt befindet sich das Bürogebäude mit einer Fläche von reichlich 25.000m². Es gehört zum Unesco- Welterbe und besitzt eine einzigartige Architektur. 2800 Fenster sorgen für großzügige Lichtverhältnisse, die im Inneren regelmäßig Künstler und Aussteller zu vielfältigen Ausstellungen und Vorführungen inspirieren.

Wer nun weiter an der Hafenkante entlang der Promenade folgt, der kann den Spuren der Kaufleute in der Speicherstadt folgen. Auch sie ist Teil des Unesco-Welterbes und wurde in den 90er Jahren unter Denkmalschutz gestellt. Dieser Teil des Hamburger Hafens war eine sogenannte Enklave, damit importierte Waren zollfrei gelagert und weiter verarbeitet werden konnten. So ersparte man sich im Handelsgebiet Hamburger Hafen den Aufwand von Zöllen und deren Abwicklung.

Etwas weiter befindet sich die Kornhausbrücke, die die Speicherstadt linksseitig mit der Katharinenkirche rechtsseitig des Zollkanals verbindet. Die Brückenbögen werden von den aufwändig restaurierten Statuen des Vasco da Gama und des Columbus geziert. Hamburg wäre ohne diese Weltenentdecker sicher nicht zu seiner Größe aufgestiegen, denn die Wirtschaft wäre ohne die Entdeckung Amerikas und des Seeweges nach Indien um das Kap der Guten Hoffnung herum, zu deren Zeit sicher nicht so enorm gewachsen.

Vom emsigen Treiben der Kaufleute, erzählt auch heute noch der „Alte Kran“, der gegenüber der  Speicherstadt die Hafenmauer begrenzt, bevor es sich der Besucher in den zahlreichen Altstadtlokalen gemütlich machen kann.

Der Kran ist noch einer von den ursprünglich per Muskelkraft angetriebenen Kränen seiner Zeit. Aufgekommen im 16.Jhd, wurde er über große Treträder in seinem Inneren betrieben. Mehrere Männer sorgten, dafür, dass der drehbare Kran bis zu zwei Tonnen Last bewegen konnte.

Das waren nur einige Beispiele für alle, die Geschichte lieben. Kommen Sie und entdecken Sie Hamburg. Es ist immer eine Reise wert!

Handelsplatz Hamburg – die 15 wichtigsten Fakten für Investments

  1. Allein reichlich zwei Prozent der Einwohner Deutschlands beherbergt Hamburg und ist damit neben Berlin, die zweitgrößte Stadt in Deutschland.
  2. Hamburg belegt laut der Studie „GfK Kaufkraft Deutschland 2016“ mit einem Kaufkraftindex von 109.8 Platz 1 der deutschen Regionen. Rang 2 geht an Bayern, dicht gefolgt von Baden-Württemberg auf Rang 3.
  3. Das Bruttoinlandsprodukt von Hamburg (BIP) hat sich seit 1990 mehr als verdoppelt und lag 2015 bei 109.271 Millionen € (Quelle: statista.com)
  4. Die wichtigsten Sektoren, gemessen am BIP -absteigend-, sind Landwirtschaft, produzierendes Gewerbe, Handel (incl. Verkehr) und Dienstleister.
  5. Insgesamt sind 7,2 % Menschen im Januar nicht erwerbstätig. 60% der Erwerbstätigen sind zwischen 18 bis 60 Jahre alt. (Quelle: statistik.arbeitsagentur.de)
  6. Hamburg hat ein hohes Bildungsniveau. Die Handelsstadt ist international ausgerichtet und hat auch seine Schulen darauf ausgelegt. So findet Fremdsprachenunterricht verstärkt schon in Grundschulen statt. Außerdem gibt es eine Reihe international ausgerichteter Gymnasien und eine Vielfalt an allgemeinbildenden Schulen oder Stätten der Berufsausbildung. Ein Abbild dieser Ausrichtung ist auch die Hamburger Universität, in der Sprachwissenschaften für Sprachen aller Herren Länder gelehrt werden.
  7. Rund 96000 Studierende, 15.000 Wissenschaftler und 300 Forschungseinrichtungen (Quelle: hwf-hamburg) sind Beweis für den internationalen Austausch von Know-how in der Handelsmetropole, die sich mehr und mehr zum wissenschaftlichen Zentrum entwickelt.
  8. Der Immobilienmarkt lässt für Anleger keine Wünsche offen. Die Spitzenmiete in €/m² liegt bei 25 € bei einer Leerstand-Quote von gerade mal 5,5%. Die durchschnittliche Miete beträgt 14,50€/m². (Quelle: hwf-hamburg)
  9. Die Mietpreise für Büroflächen liegen zwischen 6€/ m² (Hamburger Osten) bis zu 27€/ m² in der Innenstadt.
  10. Allein 2014 wurden in Hamburg über 1,1 Mrd € investiert. Das ergibt eine Investitionssumme je Beschäftigtem von über 13000€. (Quelle: hwf-hamburg)
  11. Über 23.000 Unternehmen gehören den Branchen IT, Medien und Telekommunikation an. Sie beschäftigen 113000 Mitarbeiter. Zu diesen Branchen zählen auch Unternehmen wie der NDR, namhafte Zeitungsverlage wie Gruner+Jahr, Bauer Media Group und der Axel Springer Verlag. Die Branche unterhält hier außerdem über 100 Bildungseinrichtungen (für Werbung, Film, Mediamanager, Journalismus).
  12. Im Bereich Kultur und Kreativwirtschaft sind in Hamburg über 21.000 Unternehmen beheimatet.
  13. Die kulturellen Veranstaltungen sind zudem Publikumsmagnet für über 2,5 Millionen Touristen jährlich. Über 4,5 Millionen Übernachtungen werden jährlich gebucht. Einer der Hauptanziehungspunkte ist auch das Hamburger Nachtleben mit zahlreichen Casinos (https://www.wettanbietervergleich.de/)  und der weltberühmten Reeperbahn.
  14. Hamburg unterstützt milliardenschwere Projekte im Bereich der Erneuerbaren Energien. Windenergie, Solar- und Biogasenergie sind dabei die Hauptträger. Hamburg beteiligt sich außerdem am weltweiten Engagement „Earth Hour“. Zahlreiche Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen sind aus den Engagements entstanden sowie Netzwerke, die die Förderung der Wirtschaft voranbringen sollen.
  15. Nicht zu vergessen: Hamburg ist ein einzigartiges Logistikzentrum. Es ist nicht nur der größte Reedereistandort Deutschlands. Die gesamte Logistikbranche beschäftigt 380.000 Menschen in der Region.

 

 

 

 

Die Legende vom berüchtigten Störtebecker und einem sagenumwobenen Goldschatz

Man weiß noch nicht einmal seinen richtigen Namen, aber bekannt ist er bei vielen Generationen als Klaus Störtebecker. Gerade mal 40 Jahre soll er alt geworden und ein verwegener Haudegen, ein Kapitän der Freibeuter gewesen sein. Sein Name ist eigentlich ein Spitzname. „Störtebecker“ also „Störte“ „beker“, kann man auch mit „Stürzen Becher“ übertragen (Quelle: Plattdeutsches Wörterbuch online“). Vermutungen liegen deshalb nahe, dass er auch sehr trinkfest war.

Aber eines weiß man ganz genau. Seine Geschichte, so wahr oder falsch, so erdichtet und hinzugelogen sie auch sein mag- Sie ist eine Legende. Sie erzählt von Wagemut und Abenteuer, aber auch von einem Menschen, der sich aufgelehnt hat und etwas verändert sehen wollte in seiner Zeit. So begann er als einer der Seefahrer, die im 14. Jahrhundert die Blockade zur See für die Belieferung Stockholms mit Lebensmitteln aufheben wollten. Erst viel später kaperte er im Auftrag von Königen und Stadtoberhäuptern als Pirat andere Schiffe, um sie „im Auftrag“ auszurauben.

Und tatsächlich erhielten er und andere Piraten dafür sogar sogenannte „Kaperbriefe“. Damit war ihnen ein Verkauf der geraubten Waren in Wismar offiziell und legal möglich. In diesem Sportwetten Bonus Vergleich geht es um ganz legale Sportwetten-Boni und den Vergleich der besten Anbieter.)

An sich waren die Piraten nun von einem König legalisiert und wurden aber mehr und mehr von den Hansen (Zusammenschlüsse verschiedener Kaufleute) gejagt, um deren Seehandelswege nach England und Holland frei zu halten. Störtebeker gelang zunächst es aber immer wieder, auf die hohe, stürmische See zu entkommen. Dabei waren seinen Schiffen die bestens gerüsteten Handelskoggen eigentlich weit voraus und durchaus besser gerüstet. Um 1400 wurde er dann schlussendlich doch fest genommen und ab da beginnt die Legende.

Störtebeker soll denen, die über ihn richteten, als Pfand für sein Leben so viel Gold angeboten haben, dass man eine größere Menge in der Zeit wohl nicht hätte finden können. Das Anliegen wurde abgewiesen, aber man suchte danach. Der Schatz blieb verschwunden. Störtebeker wurde mit vielen anderen zusammen enthauptet. Während der „Zeremonie“ versprach der Bürgermeister von Hamburg, all jenen das Leben zu schenken, an denen der enthauptete Störtebeker vorbeilaufen würde. An elf der Männer schritt der Störtebeker wohl vorbei, bis ihn der Henker stoppte, indem er ihm einen Holzblock vor die Füße geworfen haben soll. Natürlich brach der Bürgermeister sein Versprechen und alle wurden schließlich enthauptet.

Aber so wirklich genau weiß man das alles nicht. Manche vermuten gar, der ganze Störtebeker mit all seinen Namen und dem Gold ist völlig erfunden und reine Geschichte. Geblieben ist der Traum von Abenteuer und Freiheit und von einem großen glänzenden Schatz. Wer weiß, vielleicht findet ihn ja doch noch jemand beim nächsten Hamburg-Besuch.

Bild: pixabay.com

Babysitter gesucht – worauf Eltern achten sollten

Die Feiertage sind vorbei und es kehrt wieder Ruhe im Familienalltag ein. Zeit, dass sich die Eltern eine Pause gönnen und den Abend mal wieder zu zweit verbringen – ohne Kinder. Die meisten vertrauen ihren Nachwuchs am liebsten Verwandten oder Freunden an, doch nicht immer hat jemand aus dem Bekannten- oder Familienkreis Zeit. Alternativ kann man sich auch nach Babysittern umschauen. Hierbei sollte man allerdings einiges beachten:

Vertrauenswürdigen Babysitter finden

Natürlich möchte man seine Kinder nur in vertrauenswürdige Hände geben, selbst wenn es nur für ein paar Stunden am Abend ist. Zuverlässigkeit und Erfahrung im Umgang mit Kindern sind die Grundvoraussetzungen für einen Babysitter. Schüler und Jugendliche, die ihr Taschengeld mit Babysitterjobs aufbessern wollen, sollten nicht unter 14 Jahre alt sein und bereits Erfahrung mit Babys und Kleinkindern haben – im besten Fall haben sie selbst kleine Geschwister, auf die sie bereits aufgepasst haben. Auf Online-Portalen wie betreut.de kann man sich einen Überblick über verschiedene Babysitter in Hamburg verschaffen und die Favoriten später bei einem Gespräch persönlich kennenlernen. Wichtig ist, dass die Chemie zwischen Kindern und Babysitter von Beginn an stimmt. Wer sich unsicher ist, kann auch eine bezahlte Probestunde vereinbaren, bei dem ein Elternteil dabei ist.

Formalia klären

Wer sich für einen Babysitter entschieden hat, muss noch weitere Dinge beachten. So sollte der Babysitter haftpflichtversichert sein. Alternativ kann der- oder diejenige mit in die Familienhaftpflicht aufgenommen werden, was allerdings vom Leistungsumfang des jeweiligen Versicherers abhängig ist. Mehr Informationen zur Familienhaftpflicht gibt es auf cosmosdirekt.de. Weiterhin muss der Babysitter bei der Minijobzentrale angemeldet werden – übersteigt der Verdienst 450 Euro im Monat, muss der Babysitter von den Eltern zusätzlich bei der Unfallversicherung angemeldet werden. Ist der Babysitter minderjährig, müssen außerdem seine Eltern eine Einverständniserklärung abgeben. In jedem Fall sollte ein Betreuungsvertrag geschlossen werden, damit alles vertraglich abgesichert ist. Auf eltern.de findet man einen praktischen Blanko-Vertrag im PDF-Format.

Vor dem ersten Arbeitstag

Bevor der Babysitter das erste Mal auf die Kinder aufpasst, sollten einige weitere wichtige Fragen beantwortet sein. Der- oder diejenige sollte über alle Krankheiten und Allergien der Kinder aufgeklärt sein und wissen, wo sich die jeweiligen Medikamente befinden und in welcher Dosis sie im Fall der Fälle verabreicht werden müssen. Alle wichtigen Telefonnummer – also die der Eltern, des Hausarztes oder anderer Notfallkontakte – sollten dem Babysitter bekannt und zugänglich sein. Auch sollten die Eltern den Babysitter über sämtliche Erziehungsmethoden aufklären: Was dürfen die Kinder tun, was nicht? Welche Serien dürfen sie im Fernsehen schauen, wie lange dürfen sie am Computer spielen? Wann sollen die Kinder im Bett sein? Gibt es ein bestimmtes Einschlafritual? Wer solche Fragen im Vorfeld klärt, vermeidet Missverständnisse, sodass die Eltern ihren freien Abend in vollen Zügen genießen können, während der Babysitter sicher seinen Aufgaben nachkommt.

Bild: pixabay.com

So sehen die spannendsten Jobs in Hamburg aus

arbeitenHamburg wurde in den letzten Jahren zu einer immer wichtigeren Metropole für die Wirtschaft. Nicht nur der große Hafen sorgt dafür, dass es reichlich Arbeit gibt, was den Zuzug in die Hansestadt natürlich immer wieder beflügelt. Auf der anderen Seite fühlt sich gerade die junge Generation mehr und mehr zu Arbeiten hingezogen, die eine gewisse Spannung und Besonderheit mit sich bringen. Genau aus dem Grund lohnt es sich, die spannendsten Jobs in Hamburg genauer zu beleuchten.

Das Eventbusiness in Hamburg

Ein ganz großer Zweig wird dabei von den vielen Events beliefert, die Tag für Tag in Hamburg stattfinden. Bei der großen Zahl braucht es immer wieder helfende Hände, die beim Aufbau mit anpacken, oder aber schon die Planung auf sich nehmen. Zum einen ist es daher möglich, im Event-Business anzufangen. In der aktuellen Zeit reizt dies vor allem junge Studenten aus Hamburg, welche in diesen Tagen noch etwas Geld hinzuverdienen möchten. Doch es wäre parallel dazu auch möglich, sich hauptberuflich für diesen Zweig zu entscheiden und ganz konkret eine solche Richtung für sich zu entdecken. Unter  http://www.jobs.de/ort/hamburg/hamburg  ist es möglich, die entsprechenden Offerten für sich zu entdecken und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Wer dies mit einem Studium verbinden möchte, kann beispielsweise im Bereich der Planung immer neue Wege beschreiten, die aktuell angeboten werden. Der eigenen Fantasie sind an der Stelle kaum Grenzen gesetzt. Hinzu kommt der besondere Arbeitsort, der ebenso für die hohe Attraktivität dieser Berufe in der Verantwortung steht.

Die Riesen des Internets

Auf der anderen Seite stehen natürlich die großen Multimedia-Konzerne, die sich inzwischen auch in Hamburg ausgebreitet haben und zu den ganz wichtigen Arbeitgebern zählen. Wer sich gut im Bereich der IT auskennt, wird auch hier spannende neue Felder, wie zum Beispiel bei Google oder Microsoft finden. Vor allem der Drang zur Innovation, der an solchen Stellen immer wieder beflügelt wird, stellt dabei ein echtes Highlight dar, das es zu entdecken gilt. Weiterhin ist es dort natürlich die Flexibilität am eigenen Arbeitsplatz, die immer wieder betont werden muss. Der Arbeitnehmer teilt sich in der Regel seine Stunden völlig frei ein und kann auf diese Art sehr flexibel reagieren. Sogar die Arbeit im Homeoffice wird meist angeboten, sofern am Ende des Tages auch die Resultate stimmen, die geliefert werden. Je mehr dieser großen Konzerne in Hamburg aktiv werden, desto stärker wird auch dieser Zweig werden, der für die Zukunft absolut richtungsweisend werden könnte.

Den Traumjob finden

Insgesamt zeichnet sich der spannende Traumjob eben auch dadurch aus, dass er sich möglichst genau an die eigenen Fähigkeiten anpasst. Diese liegen bei jedem Menschen in einem anderen Bereich, weshalb die Jobsuche ein schwieriges Thema ist und bleibt. In Hamburg zeigt sich der Vorteil, dass viele Stellenangebote auch auf der 450-Euro-Basis ausgiebig getestet werden können, um festzustellen, ob ein eigenes Interesse vorhanden ist. So bietet sich die Gelegenheit, am Ende hoffentlich in der Branche zu arbeiten, die den eigenen Bedürfnissen so gut es nur geht gerecht werden kann. Aufgrund der positiven Lage am Arbeitsmarkt, die sich auch in unserer Hansestadt wiederspiegelt, stehen die Chancen auf jeden Fall gut.

Bild: Paul-Georg Meister  / pixelio.de

Tipps für den Kauf eines Gebrauchtwagens

autokaufGebrauchtwagen sind eine günstige Alternative zum Kauf eines neuen Autos. Manchmal entpuppt sich ein günstiges Schnäppchen aber als schlechtes Geschäft. Im Folgenden haben wir einige Tipps für Sie recherchiert, damit Sie den Kauf eines Gebrauchtwagens nicht bereuen, sondern sich über das neue Fortbewegungsmittel freuen.

Der Verkäufer

Zuerst gilt es abzuwägen, ob Sie das Auto bei einem Händler oder von einer Privatperson kaufen wollen. Gebrauchtwagen von privaten Eigentümern sind Schnitt günstiger, dafür bietet der Erwerb vom Händler mehr Sicherheit, da dieser ein Jahr für Mängel haftet.

Ob ein Händler Ihr Vertrauen verdient, lässt sich an folgenden Punkten festmachen:

  • Der Verkäufer ist ein Marken-Vertragshändler und verfügt über das Gebrauchtwagen-Gütesiegel.
  • Der Wagen wurde einer großen Inspektion unterzogen oder ist zumindest werkstattgeprüft.
  • Sie bekommen eine Garantie und einen vollständig ausgefüllten Kaufvertrag, der alle gemachten Zusicherungen enthält.
  • Achten Sie auch Fall auf ein gepflegtes Scheckheft. Es gibt Aufschluss, ob das Fahrzeug bisher ordnungsgemäß und regelmäßig gewartet wurde.
  • Im Internet können Sie vorab ermitteln, welche Preise für das gewünschte Modell realistisch sind. Das liefert gute Argumente für die Preisverhandlung.
  • Verkauft der Anbieter das Auto für einen Dritten, ist Vorsicht geboten, denn dann greift die gesetzliche Gewährleistungspflicht nicht.

Nie ohne Probefahrt

Kaufen Sie kein Auto, ohne es vorher eingehend besichtigt und Probe gefahren zu haben. Am besten ist es, dies bei gutem Wetter und mit genügend Zeit zu machen. Zwei Stunden sind durchaus angemessen. Bei guten Lichtverhältnissen sehen Sie Mängel wie Dellen oder Lackschäden und Hinweise auf einen Unfallschaden besser.

Tipp um überlackierten Rost zu entdecken: Binden Sie einen Lappen um einen Magneten. Haftet er an verdächtigen Stellen wie dem Kotflügel und in der Nähe des Radkastens nicht so gut wie am Rest des Autos, ist darunter Rost verborgen. Kontrollieren Sie auch die Unterseite des Fahrzeugs und achten Sie auf Ölspuren im Motorraum.

Eine Probefahrt ist beim Kauf eines Gebrauchtwagens unentbehrlich. Es empfiehlt sich, mehrere Kilometer mit unterschiedlichem Tempo auf verkehrsarmen Straßen zu fahren. Probieren Sie alle Gänge inklusive den Rückwärtsgang und testen Sie die Bremsen. Lassen Sie auf gerader Strecke bei gemäßigter Geschwindigkeit kurz das Lenkrad los, das Auto sollte nicht nach rechts oder links ziehen. Ein holpriges Stück eignet sich gut, um dem Fahrwerk und den Stoßdämpfern auf den Zahn zu fühlen. Idealerweise ist eine Autobahn in der Nähe, gewisse Schwächen werden erst bei hohen Geschwindigkeiten (über 110 Stundenkilometern) offensichtlich.

Sachkundige Hilfe bei der Entscheidung

Der letzte Tipp: Sichern Sie sich vor dem Kauf ab, indem Sie den Gebrauchtwagen von einem unabhängigen Fachmann bei einem Automobilclub oder einem Überwachungsverein wie der DEKRA untersuchen lassen. Das ist gleichzeitig ein guter Test: Stimmt der Verkäufer einer Überprüfung zu, hat er nichts zu verbergen.

Um mit dem neuen Auto unterwegs sein zu können, ist die Ummeldung notwendig. Die geht bei der örtlichen Zulassungsstelle, hier sind aber meist trotz vorher vereinbartem Termin Wartezeiten einzuplanen. Hamburger können sich diese Zeit sparen, wenn sie ihr Auto online bei Kroschke ummelden. Die Online-Kfz-Zulassung für Hamburg geht in fünf Minuten. Wählen Sie das Zulassungsdatum und den Fahrzeugtyp, ob Sie einen Neuwagen oder einen Gebrauchten zulassen wollen und ob Sie eine Privatperson oder ein Unternehmen sind. Je nach Wahl des Pakets ist Ihr Fahrzeug dann nach zwei oder drei Tage zugelassen. Sie  bekommen die Euro-Kennzeichen. Nun steht dem Fahrvergnügen mit dem neuerworbenen Fortbewegungsmittel nichts mehr im Weg.

Wir wünschen Ihnen gute Fahrt!

Bild: Thorben Wengert  / pixelio.de

 

Führungen durchs Volksparkstadion

Spielertunnel Imtech ArnenaDas Hamburger Volksparkstadion gehört mit seiner ansprechenden Architektur zu den schönsten Fußballstadien in Deutschland. Mit einer Stadionführung erhalten Besucher spannende Einblicke hinter die Kulissen der Arena. Dabei geht es in Bereiche, die dem Besucher Spielen in der Fußball Bundesliga verschlossen bleiben. Wer stattdessen auf die Spiele des HSV wetten möchte, findet unter sportwette.net alle Informationen zum Buchmacher bet-at-home.

Geführter Rundgang durch die HSV-Arena

Die Führung startet direkt beim HSV Museum. Während des Rundgangs über die Tribünen und Supporters Ebene erfahren Teilnehmer allerlei Interessantes über die Geschichte des Vereins und seines berühmten Stadions. Ein Besuch der Pressetribüne gehört natürlich ebenfalls zur Führung. Nächste Station ist der elegante VIP-Bereichs des Stadions. Hier werden die Promis während der Spiele mit exklusiven Gerichten von Starkoch Tim Mälzer verwöhnt.

Im Anschluss geht die Führung weiter zum großen Pressekonferenzraum. Vor und nach den Partien werden hier die Interviews mit Trainer und Verantwortlichen geführt. In der Buseinfahrt erleben Besucher das Gefühl der Spieler, wenn sie am Spieltag das Stadion betreten. Direkt anschließend befindet sich die Mixed Zone der Arena. Hier treffen die Teams vor dem Spiel aufeinander und geben danach die ersten Interviews.

Natürlich darf bei der Führung auch ein Rundgang in den Kabinen nicht fehlen. Zu den absoluten Highlights gehört der anschließende Gang durch den Spielertunnel. Beim Betreten des Innenraums lässt sich die besondere Atmosphäre des Stadions hautnah erleben.

Besuch des HSV Museums

Wer an einer Führung teilnimmt sollte unbedingt auch einen Besuch des HSV Museums einplanen. Auf rund 700 m2 zeugen viele Ausstellungsstücke von der ruhmreichen Geschichte des Klubs. Höhepunkt ist dabei die Schatztruhe mit allen großen Pokalen. Zu jedem Erfolg gibt es viele Infos und Bilder. Im Kino wird die Vereinsgeschichte nochmals in einem 20-minütigen Film erzählt. Neben Fußball widmet sich das Museum auch den anderen Sportarten wie Leichtathletik, Volleyball, Hockey oder Badminton. Für den Rundgang durch das Museum sollte mindestens eine Stunde eingeplant werden.

Termine Stadionführung und HSV Museum

Die Stadionführungen starten von Anfang April bis Ende Oktober dreimal täglich um 12, 14 und 16 Uhr. In den restlichen Monaten finden Freitag bis Sonntag ebenfalls drei und an den anderen Tagen zwei Führungen um 12 und 14 Uhr statt. Das HSV Museum ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Letzter Einlass ist um 17:30 Uhr. An Feiertragen und zu den Urlaubszeiten können zusätzliche Termine vereinbart werden.

An den Spieltagen können Besucher an einer exklusiven Spieltags-Tour teilnehmen. Das Stadion und der VIP-Bereich sind dann bereits für das Spiel hergerichtet, was für eine besondere Atmosphäre sorgt.

Mit Wetten auf den HSV Geld verdienen

Imtech ArneaFür die Fans des Hamburger SV gab es in den letzten Jahren nicht viel Grund zur Freude. Nachdem der Abstieg zweimal nur knapp in der Relegation verhindert wurde, sieht es auch in dieser Saison nach Abstiegskampf aus. Nach acht Spieltagen belegt der Klub mit nur zwei Punkten den letzten Tabellenplatz. Mit der richtigen Strategie können zumindest Sportwetter von den Spielen des HSV profitieren. Buchmacher wie 888 Sport bieten pro Partie 100 Wettmöglichkeiten und mehr. Mehr Informationen zum Wettanbieter finden sich in diesem Testbericht auf wettenerfahrungen.com.

Besonderheiten bei Wetten auf den HSV

Mit Alen Halilovic, Filip Kostic und Olympiasieger Douglas Santos haben die Hamburger vor der Saison einige hochkarätige Transfers getätigt. Mit Hilfe von Investor Kühne wurden hierfür mehr als 20 Millionen Euro investiert. Langfristig wurde das Erreichen der Europapokal-Plätze als Ziel ausgegeben. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus. Trotz neuem Trainers findet sich der Klub in den Niederungen der Tabelle wider.

Ein Grund hierfür ist, die schwache Torausbeute. In den ersten Partien erzielten die Hamburger lediglich zwei Treffer. Insofern bieten sich eine Wette an, dass weniger als 2,5 Tore fallen. Eine Ausnahme bilden die Spiele gegen Bayern München. Hier werden die Hamburger regelmäßig kräftig vermöbelt, sodass sogar eine riskante Über 4,5 Tore Wette platziert werden kann.

Im Schnitt kassierten die Hamburger bisher etwa zwei Gegentore pro Spiel. So können Sportwetter sehr gut auf Tore des Gegners wetten. Bei Tipps auf das genaue Ergebnis bieten die Buchmacher besonders hohe Quoten an. Für Spiele des HSV bieten sich hierbei Niederlagen mit ein oder zwei Toren Unterschied an.

Spiele genau analysieren

Eine Garantie für erfolgreiche Sportwetten gibt es natürlich nicht. Deshalb ist es wichtig, die einzelnen Spiele genau zu analysieren. Schließlich ist es durchaus möglich, dass die Hamburger plötzlich die Kurve bekommen und eine kleine Erfolgsserie starten. Zudem gibt es Teams, für die der der HSV ein echter Angstgegner ist. Dies gilt insbesondere für Borussia Dortmund. In den letzten Jahren konnten die Dortmunder nur selten Punkte aus der Hansestadt entführen. Selbst bei Auswärtsspielen waren die Hamburger oftmals erfolgreich. Solche Faktoren sollten bei Sportwetten immer berücksichtigt werden.

Wer bisher noch keine Erfahrungen mit Sportwetten gesammelt hat, darf sich über attraktive Prämien bei den Buchmachern freuen. Neukunden werden oftmals mit einem Bonus von bis zu 100 Euro begrüßt. So können die ersten Wetten auf den HSV ohne größeres Risiko abgegeben werden.