Die besten Spielbanken und Casinos in Hamburg

Geht es um das Unterhaltungsangebot in Hamburg fällt den meisten der Stadtteil St. Pauli mit der weltberühmten Reeperbahn ein. Dabei hat das Nachtleben der Hansestadt noch einiges mehr zu bieten. So kommen auch die Freunde des Glücksspiels hier voll auf ihre Kosten. Neben den vier staatlich lizenzierten Etablissements der Hamburger Spielbank gibt es noch rund 400 private Spielhallen. Für ein umfangreiches Spieleangebot ist somit gesorgt. Zudem beeindrucken die Hamburger Spielbanken mit ihrer außergewöhnlichen Architektur und einer noblen Inneinrichtung. Wer stattdessen von zuhause aus eine Runde zocken möchte findet bei den Online Casinos der Buchmacher ebenfalls ein großes Angebot an Spielen und Sportwetten. Die passende Strategie dazu gibt es auf www.sportwettenbonus.de.

Spielbank Esplanade

casinoDie erst 2007 eröffnete Spielbank Esplanade ist in einem historischen Gebäude untergebracht. Im Gegensatz zu vielen anderen Casinos gilt hier noch ein recht strenger Dresscode. Für das klassische Spiel ist eine gepflegte Kleidung obligatorisch. Bei Herren werden Hemd und Sakko erwartet, Frauen tragen einen Blazer oder ein elegantes Kleid. Mit insgesamt 19 Tischen lässt das große Spiel keine Wünsche offen. An sechs Tischen wird amerikanisches und an drei Tischen französisches Roulette gespielt. Dazu gibt es drei Tische für Black Jack sowie sieben für Poker. An den Roulettetischen können Besucher ihr Glück bereits ab einem Euro Einsatz versuchen. Maximal können bis zu 40.000 Euro eingesetzt werden. Der Kolonadensaal des Casinos beherbergt rund 140 Spielautomaten der neuesten Generation. Neben spannenden Spielautomaten gibt es hier eine große Multi-Roulette mit 18 Monitoren. Für den gastronomischen Genuss sorgt das Restaurant Tarantella mit nationalen und internationalen Gerichten. Die exklusive Bar lädt zu einem spritzigen Cocktail oder einem Glas Champagner ein.

Casino Reeperbahn

Das Casino Reeperbahn befindet sich direkt gegenüber der berühmten Davidswache. Im Vergleich zur Spielbank Esplanade geht es hier etwas legerer zu. Auf einen Dresscode wird bewusst verzichtet. Gepflegte Freizeitkleidung reicht hier völlig aus. Das große Spiel umfasst zwei Tische für amerikanisches Roulette, drei Tische für Black Jack sowie zwei Poker-Tische. Cashgames werden täglich in der Variante Texas Hold’em No Limit ab 20:00 Uhr gespielt. Das Spielniveau ist recht aggressiv, sodass es ratsam ist, mit dem 50-fachen Buy-inn einzusteigen. 90 moderne Spielautomaten mit einer großen Zahl von Video-Slots gehören ebenfalls zum Angebot.  Über den Hamburg-Jackpot sind mit einem Dreh Gewinne von bis zu 500.000 Euro möglich.

Merkur Spielothek Reeperbahn

Eine der größten Spielotheken in Hamburg befindet sich ebenfalls an der Reeperbahn. Hier geben sich Einheimische, Touristen und so manche Kiezgröße die Ehre. Mit mehr als 70 Geldspielgeräten wird für jeden etwas geboten. Dazu gehören unter anderem die besten und neuesten Slots von Merkur und Novoline.

Bild: Bernd Sterzl  / pixelio.de

Besucher aus aller Welt genießen Hamburg in der Vorweihnachtszeit

weihnachtsmarktEin Weihnachtsmarkt-Bummel macht jedes Jahr aufs Neue Spaß. Die Verkaufsbuden bieten sowohl für das Weihnachtsfest typischen Hausschmuck als auch praktische Dinge wie warme Wintersocken an. Den Hunger stillen die Marktbesucher an zahlreichen Ständen, die klassische Speisen wie Bratwurst und Reibekuchen, aber auch ungewöhnliche Gerichte verkaufen. Unerlässlich bei einem Weihnachtsmarkt-Besuch ist der Stopp am Glühweinstand. In Hamburg laden gleich mehrere Weihnachtsmärkte zu einem gemütlichen Bummel ein.

Weihnachtsmärkte auf Hamburger Einkaufsstraßen

Rund um die Mönckebergstraße am Hauptbahnhof laden drei zu einem großen Weihnachtsdorf verbundene Märkte ein. Sie werden durch eine große Auswahl an Kunsthandwerk-Ständen geprägt und sind vom 26. November bis zum 30. Dezember, außer am ersten Weihnachtstag, von 10 bis 21 Uhr geöffnet, die Gastronomie schließt sogar erst um 23 Uhr. Am Jungfernstieg lädt der Winterzauber sogar noch bis zum 6. Januar 2017 zum Besuch ein. Er ist von 11 Uhr bis 21 Uhr, an Wochenenden bis 22 Uhr und in der Silvesternacht bis 2 Uhr geöffnet. Typisch für den Weihnachtsmarkt auf dem Jungfernstieg ist die außergewöhnlich schöne Beleuchtung. Die einfachste Möglichkeit für Touristen, die verschiedenen Hamburger Sehenswürdigkeiten und Weihnachtsmärkte zu besuchen, bietet die Hamburg Card. Mit ihr können Hamburg-Besucher bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln den ganzen Tag unbegrenzt durch die Stadt fahren.

Weihnachtsmärkte auf Hamburger Plätzen

Musikliebhaber besuchen den Weihnachtsmarkt am Hamburger Gänsemarkt, wo vom 21. November bis zum 23. Dezember zwischen 11 und 21 Uhr Live-Musik von Bands aus Europa, Südamerika und Afrika zu hören ist. Der Weihnachtsmarkt an der Sankt-Petri-Kirche bietet sich als Ziel für Familien an. Auf ihm ist neben einem Kinderkarussell ein märchenhafter Wichtelwald zu finden. Ein ausgesprochen maritimes Flair ist auf dem Weihnachtsmarkt auf der Fleetinsel vorhanden, der vom 21. November bis zum 23. Dezember zwischen 12 und 21 Uhr geöffnet ist. Am bekanntesten ist der Hamburger Weihnachtsmarkt auf dem Rathausmarkt, auf dem dreimal täglich der Weihnachtsmann mit dem Rentierschlitten erscheint. Dieser Markt bleibt sogar bis 22 Uhr geöffnet.

Der Weihnachtsmarkt für Erwachsene

Der Hamburger Stadtteil Sankt Pauli bietet einen eigenen Weihnachtsmarkt für Erwachsene an, dessen Kennzeichen der Verkauf erotischer Weihnachtsprodukte ist. Die dortigen Anbieter nehmen das Fest der Liebe auf eine bestimmte Weise wörtlich. Sie laden vom 17. November bis zum 23. Dezember an Werktagen von 16 bis je nach Wochentag 23 oder 24 Uhr zum Besuch des einzigartigen erotischen Weihnachtsmarktes ein. Freitags und samstags ist der außergewöhnliche Markt unter dem Namen Santa Pauli sogar von 13 bis 1 Uhr und sonntags von 13 bis 23 Uhr geöffnet. Gerade der Besuch dieses einzigartigen und für Hamburg-St. Pauli typischen Weihnachtsmarktes stellt ein faszinierendes Reiseerlebnis dar.

Bild: pixabay.com

Made in Hamburg: 3 erfolgreiche Onlineshops und ihre Gründer

EuropapassageHamburg ist zusammen mit Berlin und München eine der beliebtesten Städte für Gründer. Die meisten Jungunternehmer versuchen mit innovativen Ideen ihr Glück im Online-Business. Das Faszinierende am E-Commerce: Fast jeder kann ohne große Investitionen einen eigenen Onlineshop erstellen. Die finanzielle Einstiegshürde ist auch von Einzelpersonen zu nehmen. So bieten viele Provider wie beispielsweise 1&1 inzwischen Softwarepakete, mit denen man auch ohne Programmierkenntnisse einen kompletten Onlineshop in die eigene Website integrieren kann. Somit benötigt man neben Fleiß lediglich noch eine kreative Geschäftsidee, um im E-Commerce durchzustarten. Und genau die hatten die Gründer der folgenden Onlineshops made in Hamburg.

Donkey Products

Seit 2008 verkauft Florian Berger in seinem Onlineshop Donkey Products Dinge, die eigentlich niemand braucht. Doch genau das zieht: Kühlschrankmagnete mit der Aufschrift „Hands off – You Get Fat“, selbstgehäkelte Eierwärmer in Tierform oder Kaffeebecher mit integriertem Keksfach. Florian Berger entstammt selbst einer kleinen Unternehmerfamilie: Sein Vater Michael Berger und auch seine Großmutter Eva-Maria Berger führten beide jeweils einen eigenen Laden für Scherz- und Geschenkartikel. Doch Florian Berger wollte immer etwas Eigenes auf die Beine stellen, und so gründete er nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre gemeinsam mit einem Partner die Agentur „Donkey“. Seine Anteile verkaufte Florian Berger später und rief im Anschluss die neue Firma „Donkey Products“ ins Leben. Die Unternehmensphilosophie? Dem Nutzer mit den Produkten ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern.

World of Sweets

Der Firmengründer von World of Sweets, Markus Heide, wollte 2003 einfach nur einmal austesten, wie erfolgreich Lakritze im E-Commerce-Business läuft. Schließlich hatte er jahrelang beobachtet, wie gut sich die Lakritze in der Apotheke seines Schwiegervaters verkaufte. Als das Sortiment wuchs und als sich der Lakritzshop zum größten in Deutschland entwickelt hatte, war es nur noch eine Frage der Zeit, bis das Sortiment ausgebaut wurde. Mittlerweile findet man im World-of-Sweets-Onlineshop auch Kleingebäck sowie zahlreiche Marzipanvariationen – natürlich neben den bewährten Lakritz-Leckereien. Anfangs naschte sich der studierte Wirtschaftsinformatiker Markus Heide noch selbst durch die überschaubare Produktpalette, doch mittlerweile umfasst das Sortiment über 4000 verschiedene Süßigkeiten.

Marlowe Nature

Marlowe Nature ist eigentlich ein Modegeschäft in der Hamburger City, das sich auf Mode aus ökologischer und fairer Produktion spezialisiert hat. Gründer Manfred Ott eröffnete bereits vor knapp 24 Jahren gemeinsam mit seiner Frau einen auf Naturmode spezialisierten Laden in Hamburg. Inzwischen werden in insgesamt drei Geschäften in Hamburg Kollektionen angeboten – die jüngst eröffnete Niederlassung widmet sich dabei vor allem der sportlichen Mode für Herren, die Wert auf nachhaltige Produktion legen. Vor kurzem holte Manfred Ott nun auch seine Tochter Lena Schulz mit an Bord, die Modedesign studiert hat. Über den Onlineshop kann die Familie ihre Naturmode nun auch über die Grenzen Hamburgs hinaus anbieten und vertreiben.

 

Green Living in Hamburg – so lassen sich Umwelt und Geldbeutel schonen

NachhaltigkeitGroßstädter wie die Hamburger schreiben sich oft auf die Fahne, besonders nachhaltig zu denken und zu handeln. Doch mit dem veganen Smoothie im angesagten Laden um die Ecke ist es nicht getan. Mit diesen einfachen Veränderungen kann jeder seinen Beitrag für die Umwelt leisten und dabei seinen Geldbeutel schonen – ob als Tourist oder waschechter Hamburger.

Viele tun schon bewusst etwas für den Klimaschutz, einen geringeren Energieverbrauch und ihren Geldbeutel – beispielsweise, indem sie Hamburg mit dem Fahrrad statt mit dem Auto erkunden. Die folgenden zwei Aspekte werden im Alltag jedoch oft noch vergessen. Zeit etwas zu ändern, damit die Hansestadt so schön bleibt, wie sie jetzt ist.

Ernährung

Zwar bleibt es immer noch jedem selbst überlassen, ob er sich zum Mittagessen lieber einen in mehrere Plastikschichten eingepackten Salat, die aus Asien importierte Khakifrucht oder einen selbstgekochten Gemüseauflauf mit frischem Fisch vom Fischmarkt gönnt. Allerdings schadet der Plastikmüll der Umwelt und Gesundheit. Und die mit dem Flugzeug aus Übersee eingeflogenen, teuren Produkte sorgen für einen enormen CO2-Ausstoß. Laut dem UGB, dem Verein für Unabhängige Gesundheitsberatung e. V., könnten über 22 Prozent der CO2-Äquivalente eingespart werden, wenn nur noch Lebensmittel wie Bananen, Kaffee oder Tee importiert würden, die aufgrund klimatischer Verhältnisse in Deutschland nicht angebaut werden können. Wer sich also saisonal und regional ernährt, verändert zwar nicht gleich die Welt, lebt aber wirklich gesund und zahlt nicht für den Transport aus Übersee mit.

Technik

Hand aufs Herz: Wie sieht es mit dem Stromsparen bei den technikaffinen Hamburgern aus? Oft so: Während das Radio an ist, läuft der PC den ganzen Tag, das Smartphone wird aus Versehen den ganzen Tag aufgeladen und der Fernseher steht rund um die Uhr auf Stand-by. In der Kommode verstecken sich derweil alte Batterien und kaputte Handys. Wer nach einem schönen Spaziergang an der Alster seine nicht mehr funktionstüchtigen Geräte beim Bund für Umwelt und Naturschutz in Hamburg zum Recyceln abgibt, hilft der Umwelt. Denn Schwermetalle und andere Schadstoffe landen so nicht auf der Deponie oder in der Schlacke der Müllöfen. Auf die neueste Technik müssen umweltbewusste Nordlichter der Umwelt zuliebe gar nicht verzichten: Wer sich etwa bei Anbietern wie Cyberport für einen Apple TV entscheidet, kann diesen vom iPhone aus auch noch auf dem Weg zum Fitnessstudio oder in den Stadtpark ausschalten. Smarte Technik ist also wirklich schlau – mit ihr verschwendet man nicht nur weniger Energie, sondern spart auch bei den Stromkosten.

Bild: pixabay, mehrunissa, CC0 Public Domain

 

Hamburg: Für Spielfreunde ein kleines Las Vegas

Wer Hamburg eine Reise abstattet, hat viele Möglichkeiten seine Zeit zu gestalten. Oper, Musical, Reeperbahn sind dabei nur die bekanntesten. Auch Freunden des Glücksspiels bietet Hamburg zwei besondere Anlaufstellen die sich lohnen einmal von Innen besucht zu werden.

Hamburg ist die zweitgrößte Stadt Deutschlands und bietet Spielreunden gleich zwei große Casinos. Zum einen das Casino Esplanade und andererseits das Casino Reeperbahn. Beide Objekte befinden sich zwar in relativer Nähe, bieten ihren Gästen jedoch 2 völlig andere Ambiente. Betrieben werden die beiden Häuser von der Spielbank Hamburg.

Casino Esplanade – stilvolles Ambiente

spielbank HamburgDas Casino Esplanade am Stephansplatz 10 bietet seinen Gästen alles was man benötigt, um einen Tag stilvoll in einem angenehmen Ambiente zu genießen. Neben dem klassischen Spiel sowie Automatenspielen stehen den Gästen weiterhin eine Bar, eine Terrasse, ein Restaurant sowie eine Lounge zur Verfügung um zwischen den Spielen bei einem Drink zu entspannen, sich auszutauschen oder etwas zu sich zu nehmen um wieder zu neuen Kräften zu kommen.

Hier können an insgesamt 18 Tischen klassische Spiele wie Blackjack, Poker oder Roulette gespielt werden. Regelmäßig finden im Casino Esplanade auch Poker Events statt. Das Casino hat auch aufgrund des Ambientes nicht zu unrecht den Beinamen Las Vegas Hamburg und stellt Spiel-begeisterten zudem 136 Glücksspielautomaten der neusten Generation zur Verfügung. An 5 davon kann man um den begehrten Hamburg Jackpot spielen. Für das Automatenspiel ist Freizeitkleidung ausreichend, wer sich am klassischen Spiel beteiligen will, der sollte jedoch auf gehobene Kleidung achten. Das bedeutet elegante Kleidung für die Dame und Sakko für den Herrn. Weitere Informationen zum Casino Esplanade unter diesem Link.

Casino Reeperbahn – mitten im Kultkiez

Das Casino Reeperbahn befindet sich mitten im Kultkiez, direkt gegenüber der Davidswache. St. Paulis Las Vegas ist ein wenig kleiner als das Casino Esplanade, bietet Spielern American Roulette sowie Blackjack an jeweils 2 Tischen, sowie einen Poker-Tisch. Darüber hinaus gibt es 90 aktuelle  Spielautomaten von Herstellern wie Novoline, Multi Roulette und diverse Mystery Jackpots. Selbstverständlich kann man auch hier um den Hamburg Jackpot spielen. Zugang zum Casino Reeperbahn erhalten alle Volljährigen bereits mit legerer Kleidung. Der Eintritt beträgt 1 Euro, weitere Informationen sowie Öffnungszeiten und Parkmöglichkeiten findet man auf der offiziellen Internetseite der Örtlichkeit.

Wenn es nicht das große Casino sein muss

Weiterhin gibt es in Hamburg das Automatencasino Steindamm sowie das Automatencasino Mundsburg. Hier kann man als Gast auf bestimmte Kleiderordnungen verzichten und sich in lockerer Atmosphäre dem Automatenglücksspiel widmen. Wem das noch immer zu viel ist, der kann auch ganz bequem von zuhause aus zahlreiche Casino-spiele wie Poker, Blackjack, Roulette oder auch Automatenspiele spielen. Oft kann man hier sogar mit einem attraktiven Bonus in das Spiel starten. Neben den kulturellen Highlights der Stadt kommt man jedoch nicht an den Casinos vorbei, wenn man gelegentlich gerne mal sein Glück herausfordern möchte.

Bild: Bernd Sterzl  / pixelio.de

Hmaburg von oben

Büros in Hamburg – Kosten für Jungunternehmer im Überblick

Hmaburg von obenHamburg ist eine Metropole, die viele Gesichter hat. Einerseits ist die Hansestadt bereits seit Jahrhunderten als Handelsplatz bekannt – und noch immer einer der Top-3-Häfen in Europa. Gleichzeitig kann die Stadt Hamburg aber auch im Hinblick auf die Kultur – etwa in der Speicherstadt punkten. Und auch bezüglich der Wirtschaftskraft zieht Hamburg im Norden Unternehmen an.
Wie aus einer Veröffentlichung des Statistikamts Nord hervorgeht, haben allein 2014 die in Hamburg ansässigen mehr als 91.300 Unternehmen, die Umsatzsteuer abführen mussten, einen Umsatz von 422 Milliarden Euro erwirtschaftet. Und dazu tragen auch Start-Ups bei. Wie teuer ist Hamburg aber für Jungunternehmer?

Mietkosten: Wie teuer wird der Gewerberaum?

Wohnen ist in den letzten Jahren teurer geworden. Diese Entwicklung ist natürlich auch an Hamburg nicht vorbeigegangen. Wirft man einen Blick in den Mietspiegel der Hansestadt, wird klar, dass zwischen den einzelnen Wohnlagen – und selbst innerhalb der Wohnlagen – ein sehr deutliches Gefälle herrscht. Gute Lagen können ab 100 qm schnell über 13 Euro kalt je Quadratmeter kosten.
Das Problem: Der Mietspiegel erfasst nur Wohnraum. Gewerbeimmobilien werden in den Mietpreisen oft von der Konjunktur getrieben. Sucht man nach Zahlen – z. B. im IVD-Gewerbe-Preisspiegel 2012 – lag Hamburg bei den besten Lagen bei 13 Euro.
Einrichtung und Equipment
Jungunternehmer müssen nicht nur den Gewerberaum finanzieren, sondern auch dessen Einrichtung. Hier entscheidet die Branche stark über die Belastungen. Generell wird man aber:

  • Büromöbel (Tische, Stühle)
  • PCs/Laptops
  • Drucker
  • Faxgeräte usw.

brauchen. Für die „einfache Verwaltung“ reichen Office-Lösungen in aller Regel aus. Wer Grafikpower braucht, muss in puncto Leistung meist etwas tiefer in die Tasche greifen. Hier kann es sich auszahlen, zu separaten Business-Optionen von Herstellern zu greifen. Bei Fax und Drucker sowie Kopierer lohnen sich laut bueromaterialien.net häufig auch Multifunktionsgeräte, deren Anschaffung deutlich günstiger ausfällt.

Tipp: Gerade beim Thema Fax und Drucker sollte man nicht nur die Anschaffung berücksichtigen. Hier ist das Verbrauchsmaterial in aller Regel ebenfalls ein Kostenfaktor, den es unbedingt im Auge zu behalten gilt.

Fazit: Start-Ups müssen Kosten stemmen

Wer in Hamburg ein Unternehmen gründen will, genießt perfekt Verbindungen in die Welt. Der Hafen ist immer noch Umschlagplatz für Waren aller Art. Als Start-Up ist aber nicht nur entscheidend, welche Möglichkeiten die Hansestadt bieten kann. Besonders die Kosten muss man zu Beginn im Auge behalten. Andernfalls kann es passieren, dass der Traum vom Unternehmer sein schnell platzt. Neben der Miete für die Büro- und Gewerbeflächen sind ganz unterschiedliche Sachverhalte zu berücksichtigen – etwa die Folgekosten der Büro-IT oder wie man das Lager am besten und kostengünstig fürs Start-Up organisiert.

Hamburg im Frühjahr erleben

frühlingHamburg ist immer eine Reise wert und dabei ist es vollkommen gleich, ob nur ein Kurzurlaub oder der Jahresurlaub im schönen Hamburg verbracht wird. Es gibt für jede Urlaubsart die passende Unterkunft, die tollsten Sehenswürdigkeiten sowie Spaß und Unterhaltung für Groß und Klein.

Das Wachsfigurenkabinett

Das Hamburger Panoptikum am Spielbudenplatz 3 ist für die ganze Familie absolut sehenswert. Die Kleinen und die großen Besucher werden hier total begeistert sein und ihre Stars oder auch die Persönlichkeiten bewundern können. Die Ähnlichkeiten sind verblüffend und man muss wirklich überlegen, ob die Figuren nicht doch echt sind. Zu sehen sind unter anderem:

  • Harry Potter
  • Otto Waalkes
  • Die Beatles
  • Michael Jackson
  • Queen Elisabeth II.
  • Angelina Jolie

und viele weitere Stars, Sternchen und Persönlichkeiten. Auf 4 Ebenen findet man hier über 120 Wachsfiguren, die man sich täglich anschauen kann.

Der Fischmarkt

Frühaufsteher kommen hier voll auf ihre Kosten. Allerdings lohnt es sich wirklich morgens, um 4 aus dem Bett zu fallen, um beim Treiben auf dem Fischmarkt zuzuschauen und auf Shoppingbummel zu gehen. Hier gibt es nichts, was es nicht gibt. Von fangfrischem Fisch über Obst und Gemüse bis hin zu Blumen und Souvenirs findet man hier alles, was das Herz begehrt. Wer in den Sommermonaten, also von Mai bis September in Hamburg verweilt, muss nicht ganz so früh aufstehen. Denn der Fischmarkt ist in dieser Zeit von 7 bis 9:30 Uhr. Von Oktober bis April allerdings beginnt der Markt schon um 5 Uhr und geht ebenfalls bis 9:30 Uhr. Ein Besuch lohnt sich wirklich und auch wenn der Urlaub durch frühes Aufstehen jäh beendet wird, sollte man sich diesen Markt nicht entgehen lassen.

Musicals in Hamburg

Hamburg ist die Musical Stadt schlechthin und es ist für jeden das passende Musical dabei. Für die kleinen Besucher stehen zur Zeit „Der König der Löwen“, „Aladdin“ oder auch „Das Dschungelbuch“ auf dem Programm und wer ohne Kinder die schöne Stadt Hamburg bereist, hat die Möglichkeit sich das Musical „Liebe stirbt nie – Phantom II“ anzuschauen. Doch auch viele weitere Musicals und Theaterstücke warten darauf von den Besuchern angeschaut zu werden. Es wird ein unvergesslicher Abend werden, der dann zum Beispiel gemütlich auf der Reeperbahn ausklingen kann.

Das Glück herausfordern

Direkt auf der Reeperbahn befindet sich auch die Spielbank in Hamburg. Einmal das große Glück haben, darauf warten viele. Vielleicht hat man ja in seinem Kurzurlaub das große Glück und gewinnt ein nettes Sümmchen. Dennoch sollte beachtet werden, dass in der Spielbank Hamburg ein Dresscode vorgegeben ist. Wer sich vorher darüber keine Gedanken gemacht hat, kann sich entweder entsprechend in den tollen Geschäften einkleiden oder aber er versucht sein Glück im Online-Casino. Hier herrscht keine Kleiderordnung und man kann bequem vom Hotel aus sein Glück herausfordern. Wer dann wirklich noch die Glücksfee auf seiner Seite hat, kann am nächsten Tag gemütlich in die traumhafte Hamburger Altstadt gehen und einen Shoppingbummel in ausgewählten Geschäften zu machen. Hamburg hat also wirklich für jeden das Passende zu bieten und langweilig wird es hier garantiert nicht. Es gibt noch viele weitere Sehenswürdigkeiten, die eigentlich in einem Kurzurlaub gar nicht alle besichtigt werden können. Wer einen Hamburgbesuch plant, sollte sich daher lieber etwas mehr Zeit nehmen, um die Stadt auch wirklich erkunden zu können.

Auto verkaufen – Aber richtig!

autos„Isch habe gar kein Auto“ hört man oft von den Ham­burgern. Warum auch?
In unserer schönen Hansestadt ist das Netz der öffentlichen Verkehrsmittel mit U- und S-Bahn sowie Bussen und zusätz­lichen Car-Sharing-Angeboten sehr feinmaschig angelegt.
 
 
 
 
Man kommt schnell von A nach B, egal, ob es einmal quer durch die Stadt geht, also vom Flughafen nach Bergedorf, oder nur kurze Strecken, beispielsweise ab Europapassage zur Open Air Bühne in den Stadtpark.
So schonen die Hamburger und auch die Touristen den Geldbeutel und leisten aktiv einen Beitrag zum Umweltschutz.
Viele möchten, auch in Zeiten der ständig steigenden und nur kurz stabil bleibenden Benzinpreise, ihr Gefährt verkaufen. Wir geben im Folgenden ein paar gute Tipps für die Veräußerung.

Mehr Geld für den Gebrauchten

Ist die Entscheidung gefallen, gilt es zunächst, einen angemessenen Verkaufspreis zu ermitteln. Hierfür können Vergleichsportale im Internet, wie der Autoankauf Hamburg und andere Anbieter genutzt werden. Eine andere Möglichkeit ist ein Besuch in der nächstgelegenen Autowerkstatt. Bei beiden Möglichkeiten ist es am besten, wenn man sich jemandem mit zumindest rudimentären Autofachkenntnissen als Unterstützung holt.

Der ermittelte Verkaufspreis kann durch einige einfache Maßnahmen erhöht werden:

Putz mich, Baby
Reinigen Sie den Wagen komplett und sehr gründlich. Das gilt innen und außen, auch die Scheiben sollten glänzen. Für den Lack gibt es spezielle Lackpflegelotionen. (Tipp: Lesen Sie die Anleitung VOR der Anwendung gründlich.)

Check it
Kontrollieren Sie die Vollständigkeit des Zubehörs, also sind Warndreieck und Verbandskasten an Bord und ist das Verfallsdatum des Verbandszeugs noch nicht abgelaufen. Falls doch, investieren Sie in neues Zubehör. Es wird sich positiv auf den Verkaufspreis niederschlagen.

I am good
Betonen Sie bei der Bewertung des Wagens, aber auch beim Verkauf die Extras wie Sitzheizung und ähnliches. Heben Sie sie in einer Anzeige hervor.

Complet Package
Legen Sie alle nötigen Unterlagen wie die des Gebrauchtwagenchecks bei. Auch Fahrzeugschein und -brief sollten Sie nicht erst suchen müssen.

Wer diese Aspekte berücksichtigt, kann den Wert seines Fahrzeugs teils beträchtlich erhöhen. Zu hoch sollte der Preis allerdings nicht angesetzt werden, das schreckt potentielle Käufer ab – ob Privatpersonen oder Händler.

Privatverkauf oder doch lieber zum Händler?

Bevor das Fahrzeug gewinnbringend an den Mann gebracht werden kann, muss ein geeigneter Verkaufsweg gewählt werden. Der Privatverkauf hat den Vorteil, dass unter Umständen ein höherer Preis erzielt wird, da gezielt nach Interessanten gesucht werden kann. Außerdem lässt sich allein durch eine Reinigung des Wagens meist ein besseres Angebot aushandeln, da Privatpersonen in der Regel mehr auf die Optik und weniger auf technische Details achten. Nachteilig ist lediglich die fehlende Sicherheit. So gibt es immer wieder unseriöse Käufer, die Ratenzahlungen oder ähnliches aushandeln möchten. Hier gilt: Auto nur gegen Bargeld. Erst, wenn der Vertrag unterschrieben ist und das Geld den Besitzer gewechselt hat, sollte der Fahrzeugbrief übergeben werden. Zuvor müssen alle Einzelheiten vertraglich festgehalten werden. Entsprechende Vordruck gibt es online.

Mängel im Vertrag festhalten

Egal, ob kleiner Kratzer oder Motorschaden: Im Vertrag müssen grundsätzlich alle Mängel festgehalten werden. Bei Vertragsabschluss bestätigt der Käufer dann alle Einzelheiten und kann Sie später nicht für neu hinzugekommene Schäden belangen. Zusätzlich sollte bei den Probefahrten und dem Vertragsabschluss immer ein Zeuge anwesend sein. Ebenfalls wichtig: Datum und Uhrzeit der Übergabe sowie Name und Adresse des Käufers angeben und quittieren lassen. Kommt es nach dem Verkauf zu einem Unfall, sind Sie damit auf der sicheren Seite. Idealerweise wird der Vertrag von einem Fachmann geprüft, um alle Eventualitäten mit einzubeziehen und beim Verkauf des Gebrauchten auf der sicheren Seite zu sein.

Bild: Günther Schad/pixelio.de