Die wichtigsten Messen in Hamburg 2016

Die Hamburger Messe ist dafür bekannt, dass über das gesamte Jahr hinweg für interessante Ausstellungen gesorgt wird. Die verschiedenen Themenbereiche sind auch in diesem Jahr so vielfältig, dass es sich lohnt, einen kleinen Ausblick zu genießen. Bereits im letzten Jahr konnten Millionen von Besuchern angelockt werden. Weiterlesen

Shops in Hamburg

Außergewöhnliche Shops in Hamburg

Hamburg ist mehr als eine Stadt. Hamburg bedeutet ein bestimmtes Lebensgefühl. Das ist nicht zuletzt einer bunten Stadtgesellschaft zu verdanken, die ständig neue Ideen hervorbringt und sich offen für Neues zeigt. Dies gilt auch für die Shopping-Gewohnheiten der Hamburger. Zahlreiche außergewöhnliche Läden beweisen: Es muss nicht immer von der Stange sein.
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Sinatra & Friends im Kampnagel

Frank Sinatra, auch genannt Ol’ Blue Eyes und The Voice, war einer der größten internationalen Superstars der Welt. Seine Songs wie „My Way“, „Strangers in the Night“ oder „New York New York“ müssten eigentlich dem Weltkulturerbe zugerechnet werden. Unvergessen sind seine Filme wie „Verdammt in alle Ewigkeit“, für den er den Oscar als bester Darsteller erhielt, „Die oberen Zehntausend“ oder „Der Mann mit dem goldenen Arm“, der ihm eine Nominierung für den Oscar als bester Darsteller einbrachte. Glamourös war sein Leben zwischen Las Vegas und New York, auf den Bühnen der ganzen Welt, leidenschaftlich seine Ehen mit Nancy Sinatra, Ava Gardner oder Mia Farrow, geheimnisvoll seine Beziehungen zur Mafia und zur Politik. Vor 80 Jahren trat Sinatra seine erste Tournee mit The Hoboken Four an, vor 20 Jahren absolvierte er sein letztes Live-Konzert. Am 12. Dezember 2015 wäre Frank Sinatra 100 Jahre alt geworden.

Als Hommage an diesen einzigartigen Entertainer veranstaltet die Semmel Concerts GmbH eine Tournee, die die Stimme Sinatras und seine frechen Freunde Dean Martin und Sammy Davis Junior, genannt „The Rat Pack“ zurück auf die Theaterbühnen bringt. Ein Abend voller unvergessener, immer aktueller und immer wieder neu interpretierter Musik: Mit Songs wie „My Way“, „Mr. Bojangles“, „New York“, „That´s Amore“ entführen Stephen Triffit (Frank Sinatra), Mark Adams (Dean Martin) und George Daniel Long (Sammy Davis Jr.), begleitet von einer 9-köpfigen Band und drei wundervollen Sängerinnen ins Las Vegas der 60ger Jahre.

Hier trafen sich die drei Entertainer im legendären Sands Hotel, wo sie mit ihren furiosen Songs und kabarettistischen Einlagen der Showmagnet der Stadt waren. Einen solchen Abend lässt „Sinatra & Friends“ vor den Zuschauern lebendig werden. Mit Swing und kessen Sprüchen, schönen Frauen und im Whiskeyglas klirrenden Eiswürfeln entführen die drei Sänger in die glamouröse gute alte Zeit der Big Bands und der political uncorrectness.

 

Mit Stephen Triffit, Mark Adams und George Daniel Long haben sich außergewöhnlich talentierte Darsteller dieser drei Musiklegenden zusammengefunden: Jahrelang begeisterten sie das Londoner Publikum am West End in der Show „The Rat Pack – Live from Las Vegas“ und tourten damit durch ganz Europa und die USA. Abend für Abend schaffen die Schauspieler und begnadeten Sänger beim Publikum die Illusion, einmal im Leben die drei größten Entertainer des amerikanischen Showbiz leibhaftig erlebt zu haben. Abend für Abend verlassen sie die Bühne unter Standing Ovations und Begeisterungsstürmen und erobern sich regelmäßig die Herzen des Publikums im Sturm.

Die schönste Zeit des Jahres in Hamburg

Auf die Weihnachtszeit freut sich jeder – und das schon im Kindesalter. Auch in der schönen Hansestadt Hamburg finden sich zahlreiche Möglichkeiten, um die kalten Tage zur schönsten und auch unterhaltungsreichsten Zeit des Jahres zu machen. Bei allem bunten Treiben, darf jedoch einer nicht fehlen: der Weihnachtsmann!

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Der Hamburger Hafen – Das Tor zur Welt

Der Hamburger Hafen ist nicht nur eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Hansestadt, sondern auch größter Wirtschaftsfaktor der gesamten Region – er gilt als Seehafen auch als das „Tor zur Welt“ für viele Nordlichter und natürlich auch alle Reisewilligen aus dem südlicheren Deutschland. Riesige Kreuzfahrtschiffe passieren regelmäßig die Hansestadt und machen sich auf den Weg in zahllose Länder. Weiterlesen

Aktien oder ETF – Wie machen´s Anleger 2018 richtig?

Kommt 2018 endlich der ersehnte Zinsschritt der EZB? Die Europäische Zentralbank hat mit Anleihekäufen und niedrigen Leitzinsen in den letzten Jahren versucht, die Kapitalmärkte und damit die Konjunktur zu stützen. Diese Maßnahme hat Sparer und institutionelle Anleger, die in verzinsliche Wertpapiere/Finanzprodukte investieren, Geld gekostet.

Die Börsen haben von dieser Entwicklung profitiert. Ein langsames Verabschieden aus den Anleihekäufen könnte das Signal sein, dass es vielleicht in den kommenden 24 Monaten auch mit dem Leitzins langsam nach oben geht. Solange werden private Anleger versuchen, von den Börsen zu profitieren. Das Problem: Wer hier direkt Geld in die Hand nehmen will, muss sich mit Aktien und Co. intensiv beschäftigen. Geht´s nicht auch etwas einfacher?

ETFs: Einfach und verständlich Geld investieren?

ETFs oder börsengehandelte Indexfonds werden immer wieder als die Alternative empfohlen, wenn es um den Einstieg an die Börse geht. Dahinter steckt ein Finanzprodukt, welches zwar auf den ersten Blick wirklich einfach gestrickt ist.

Aber auch als Anfänger muss klar sein, worin Geld investiert wird. ETF steht für Exchange traded Fund. Kern des Ganzen ist die Abbildung eines bestehenden Börsenindex – etwa des DAX oder DOW JONES. Die Fondsverwaltung „spiegelt“ den Index letztlich im Fonds. Anlageentscheidungen werden daher nicht aktiv durch die Fondsverwaltung getroffen – sondern gehen immer auf Veränderungen im Index zurück.

Hieraus ergeben sich einige Vorteile der ETFs. Die passive Verwaltung macht den ETF kostengünstiger als aktiv verwaltete Investmentfonds. Da die ETFs im Regelfall die Entwicklung der Basis-Indizes nachvollziehen, profitieren Anleger von einem positiven Klima an der Börse – ohne sich fortwährend mit der Entwicklung einzelner Assets beschäftigen zu müssen. Und wie die Bezeichnung börsengehandelter Indexfonds bereits nahe legt, können die Fonds über Börsen auch wieder verkauft werden – ohne Mindesthaltefristen berücksichtigen zu müssen.

Tipp: Erträge ergeben sich bei ETFs übrigens nicht nur allein aus der Kursentwicklung. Auch Dividenden fallen ins Gewicht, die Fonds entweder ausschütten oder direkt wieder anlegen.

Aktien werden sich auch 2018 behaupten

Haben Aktien – sprich die Direktanlage – 2018 ausgedient? Hier kann die Antwort nur lauten: Nein! ETFs haben Vorteil, die allerdings mit einigen Nachteilen erkauft werden. Wer die Aktie und den ETF bei den Kosten nebeneinander hält, muss für den Fonds teils immer noch mehr Geld in die Hand nehmen.

Auf der anderen Seite haben die Fonds einen entscheidenden Nachteil: Overperformer – also Wertpapiere, die sich deutlich besser als der Gesamtindex entwickeln – fallen nicht mehr ins Gewicht.

Bei einer direkten Geldanlage in die Aktie können Anleger von dieser Entwicklung profitieren. Zudem ergeben sich weitere Gewinnmöglichkeiten – durch die Zahlungen der Dividenden. Und natürlich ist die Aktie mit dem Mitbestimmungsrecht als Aktionär verbunden. Ein Aspekt, welche dem Anteil an einem ETF fehlt.

Das Thema Risiko: Aktie vs. ETF

Den Handel mit ETFs bieten heute viele Broker an. Wie die Depots guter Anbieter aussehen, ist Anfängern mitunter nicht sofort klar. Eine wichtige Orientierungshilfe finden Einsteiger unter anderem auf der Plattform https://www.redaktionstest.net/crypto-trading/.

Mit der Anmeldung beim Broker ist allerdings erst der halbe Weg geschafft. Speziell in Bezug auf die Risikobewertung muss jeder Beginner seine Hausaufgaben machen. Gerade die Streuung – sprich Diversifikation – ist ein Element, mit dessen Hilfe sich starke Kursbewegungen ausgleichen lassen.

Bei Direktanlagen bedeutet dies, dass nicht nur eine oder zwei Aktien ins Portfolio gehören – sondern deutlich mehr Assets. Damit steigt der Aufwand. Der ETF wird diesem Anspruch deutlich besser gerecht. Da hier mehrere Dutzend bis einige hundert Werte den Gesamtindex abbilden, entsteht automatisch eine breite Streuung im Portfolio.

Warum Aktie und ETF nicht einfach mischen?

Es ist in der Praxis schwierig, eine klare Empfehlung für oder gegen die Aktie bzw. den ETF zu geben. Prinzipiell haben beide Anlagevarianten Vorzüge. Allerdings müssen Anleger sowohl bei einer Investition in ETFs als auch beim Kauf von Aktien mit einigen Schwächen klar kommen.

Welche Lehren lassen sich daraus ziehen? Es ist eine durchaus interessante Option, beide Ansätze miteinander zu kombinieren. Speziell im Hinblick auf Wert, die Indizes in ihrer Entwicklung schlagen, ist der Griff zur Aktie interessant. Dass sich ETFs bei vielen Brokern in Sparpläne einbinden lassen, macht dieses Anlageinstrument interessant, um mit überschaubaren Summen Monat für Monat Vermögen aufzubauen.

Hierdurch bietet sich dem Anleger am Ende die Möglichkeit, kontinuierlich mit dem Durchschnittskosteneffekt in Wertpapiere zu investieren.

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CFDs handeln: Auch für Privatanleger interessant?

Sparen lohnt sich nicht mehr! Diese Aussage ist einerseits falsch, auf der anderen Seite allerdings nicht von der Hand zu weisen. Wer spart, baut Vermögen – im Vergleich zu Verbrauchern, die Geld einfach ausgeben – auf. Durch die im Zuge der Leitzinspolitik der EZB niedrigen Sparzinsen lohnt sich reines Zinssparen vor dem Hintergrund eines Vermögenszuwachses allerdings derzeit nicht.

Ein Grund, warum sich in den letzten Jahren auch Privatanleger wieder vermehrt für die Börse und börsengehandelte Wertpapiere interessieren. Neben Aktien und Anleihen richtet sich der Fokus auch auf Derivate. Hierbei handelt es sich um einen Wert (Asset), der sich von einer Referenzgröße, dem sogenannten Basiswert ableitet. In diese Gruppe fallen CFDs, von denen sich Anleger immer wieder einiges an Gewinn versprechen.

Was sind CFDs genau?

CFDs sind sogenannte Differenzkontrakte (Contract for Difference), deren Kernaspekt im Handel mit Kursdifferenzen besteht. Damit findet im CFD-Handel kein Austausch der eigentlichen Basiswerte statt, sondern der Ertrag entsteht über die Veränderung zwischen Einstands- und Ausstiegskurs.

Im Vergleich zum klassischen Wertpapier, welches über Börsen gehandelt wird, findet der CFD-Handel ausschließlich zwischen dem Anbieter und dem Anleger statt. Damit tritt der Anbieter (CFD-Broker) in die Position des Market Makers ein.

Das eigentliche Gewinnpotenzial der CFDs entsteht durch die Hebelwirkung, mit welche die Kontrakte zwischen Anbieter und Trader gehandelt werden. Dieser Hebel setzt – aufgrund des Bonitätsrisikos – eine Sicherheitseinlage des Anlegers (Margin) voraus.

Das Risiko im CFD-Handel

Hohe Renditen gehen mit einem entsprechenden Risiko einher. Dieser Grundsatz, den jeder Börsenprofi kennt und der Anlegern ins Blut übergehen muss, ist der eigentliche Dreh- und Angelpunkt, um die Frage aus der Überschrift beantworten zu können.

CFDs hebeln nicht nur den Gewinn – auch der Verlust (und damit das Risiko) – werden gehebelt. Heißt: Differenzkontrakte werden von Tradern mit einer gewissen Kurserwartung eingegangen. Sobald sich diese Erwartung nicht erfüllt, droht unter Umständen ein Totalverlust. Dieser Tatsache muss sich jeder Anleger bewusst sein.

Letztlich handelt es sich bei den CFDs um ein Asset aus dem Segment der spekulativen Anlagen. Der Umgang mit Differenzkontrakten ist daher dem Laien nicht zu empfehlen. Es braucht einfach eine gewisse Erfahrung, um mit CFDs umgehen und diese richtig einsetzen zu können. Hierzu gehört auch die Frage, welcher CFD-Broker die besten Konditionen – zu einem akzeptablen Preis bietet.

Worauf es hier ankommt, dazu bieten Informationsseite – wie unter dem Link zu finden – entsprechende Fakten und Ratgeber.

Nachschusspflicht: Tatsächlich kein Thema mehr?

2015 war ein Jahr, das im CFD-Handel für Wirbel gesorgt hatte. Die plötzlichen Kurssprünge des Schweizer Franken haben für einige Anleger zu einer unangenehmen Überraschung geführt. Hintergrund: Bis dato galt bei diversen Brokern eine Nachschusspflicht für den Fall, dass die Deckung auf dem Handelskonto für die Sicherheitsleistung nicht mehr ausreicht.

Im Fall des Schweizer Franken bedeutete dies für einige Privatanleger hohe Forderungen des Brokers – in teils fünfstelliger Eurohöhe. Dieses Risiko macht(e) CFDs so gefährlich. Im Mai 2017 hat die BaFin als Deutschlands Finanzaufsicht dem für die Bundesrepublik einen Riegel vorgeschoben. Es dürfen inzwischen Privatanlegern nur noch Handelskonten angeboten werden, die keine Nachschusspflicht mehr vorsehen. Begründet wird das Verbot der CFDs mit Nachschusspflicht dadurch, dass die Risiken für den Anleger nicht vorhersehbar sind.

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HVS gegen FCB - der erste Bundesliga-Spieltag

Unsere Hamburger gegen den FCB – Der erste Bundesliga-Spieltag

Wann steigen die Derbys? Wen erwarten die Aufsteiger und wann kommt es zu den Bundesliga-Krachern zwischen den Top-Teams? Auch in der Saison 2015/2016 können sich Fußballfans aus Deutschland wieder auf spannende Prestige-Duelle und Kämpfe um die Meisterschaft und die begehrten internationalen Plätze freuen. Weiterlesen