Alle Sehenswürdigkeiten, die Sie in Hamburg besucht haben sollte.

Sankt Nikolai Kirche

Die Nikolaikirche ist eine der ältesten Kirchen Hamburgs. Ursprünglich als kleine Hafenkapelle im Jahr 1195 gegründet, wuchs die Kirche stetig mit der Stadt. Als die Kirche 1842 bis auf die Grundmauern abbrannte, wurde sie auf Initiative der Bürger wieder aufgebaut, so dass sie wieder eins der eindrucksvollsten Gebäude der Stadt bildete.

1874 war die St. Nikolai Kirche wieder fertig gestellt und war bis dato das höchste Gebäude der Welt.
Noch heute gehört sie zu den vier höchsten Kirchtürmen der Welt.

Im 2. Weltkrieg war die Nikolai Kirche Opfer eines Bombenangriffs und wurde 1943 wieder fast komplett zerstört.
Heute ist die Kirche ein Mahnmal für die Opfer des Krieges und der Gewaltherrschaft.

Es finden immer wieder Ausstellungen und Veranstaltungen an diesem Ort statt, die für Frieden und Volkerverständigung werden.

Eine besondere Attraktionen ist der gläserne Fahrstuhl der die Besucher auf die 76 Meter hohe Plattform bringt, wo ein sensationeller Ausblick auf den Hamburger Hafen, die Innenstadt und die Alster gewährt wird.

Weitere Informationen und aktuelle Veranstaltungen: Hier


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Dialog im Dunkeln

Die Idee ist denkbar einfach. In völlig abgedunkelten und szenisch als Park, Stadt, Boot oder Bar gestalteten Räumen führen blinde Menschen die Besucher in kleinen Gruppen durch die Ausstellung. Ein Rollentausch findet statt: Die sehenden Besucher sind „blind“ und müssen sich in diesem ungewohnten Erlebnis der Stimme des blinden Begleiters anschließen. An die Stelle von visuellen Eindrücken treten innere Bilder und es wird ein Zugang zu nichtvisuellen Qualitäten geöffnet. Die blinden Menschen sind bei Dialog im Dunkeln sehend, da sie sich aufgrund ihrer Lebenserfahrung nicht visuell ausrichten und daher Experten einer nichtvisuellen Kultur sind.

Die Dunkelheit soll nicht die Lebenssituation von blinden Menschen simulieren. Sie ist weit mehr eine Metapher für die Unterschiedlichkeit und ein ideales Medium zur Kommunikation zwischen Menschen, die unterschiedliche Lebensweisen, Vorstellungen, Ansprüche und Werte besitzen.
Die Ausstellung ist ein sozialer Lernort zur Akzeptanz von Unterschiedlichkeit. Dialog im Dunkeln schwingt nicht den pädagogischen oder moralischen Zeigefinger, sondern möchte für Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund eine Plattform zur Begegnung sein. Ein Beitrag zu mehr Respekt und Toleranz im Umgang mit Minderheiten.

Weitere Informationen

Preise:

Standard-Touren à 60 Minuten am Vormittag: Dienstag – Freitag 9:00 Uhr – 12:45 Uhr
Erwachsene € 15,00
ermäßigter Eintritt
(Schüler, Studenten u. Schwerbehinderte) € 9,50
Kinder (bis 12 Jahre) € 7,50
Familien (max. 2 Erw. und 3 Kinder, 16 J.) € 42,00

Erweiterte Touren à 90 Minuten am Nachmittag: Dienstag – Freitag 13:00 – 17:00 Uhr
sowie Samstag, Sonntag/Feiertag
Erwachsene € 19,00
ermäßigter Eintritt
(Schüler, Studenten u. Schwerbehinderte) € 13,50
Kinder (bis 12 Jahre) € 11,50
Familien (max. 2 Erw. und 3 Kinder, 16 J.) € 42,00
zzgl. 4,00 € pro Person (max. 20,00 €)

Kindergeburtstag pro Person € 15,00

Bild: Dialog im Dunkeln


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Hamburg Dungeon

Das Grauen vor Augen, den Atem der Geschichte im Nacken – das Hamburg Dungeon lässt düstere Zeiten wieder lebendig werden. Zum Greifen nah breitet die Pest ihre schwarzen Schatten über Hamburg aus, tosen die Wellen der Sturmflut von 1717 und lodern die Flammen des großen Feuers von 1842. Und wer selbst nach der Begegnung mit dem unheimlichen Piraten Klaus Störtebeker nicht den Kopf verliert, kann mit dem Freifallturm „Extremis“ den Sturz in die Hölle wagen. Augen auf – und durch. Geschichte zum Anfassen und Miterleben Die Besucher des Hamburg Dungeon erwartet mit dem Eintritt in die Katakomben von Hamburgs Speicherstadt Geschichte hautnah. Während des 90-minütigen Rundgangs werden die Besucher Schritt für Schritt mit in den Lauf der geschichtlichen Ereignisse einbezogen und damit selbst zu Akteuren der Historie.


Professionelle Schauspieler – an denen die dunklen Zeiten offensichtlich ihre Spuren hinterlassen haben – nehmen die Besucher mit auf eine etwas andere Zeitreise. Starke Nerven sind dabei unabdingbar. Die mutigen Geschichtsfans erfahren am eigenen Leib den Schrecken der finsteren Jahre der Pest oder müssen den grausamen Foltermethoden des 18. Jahrhunderts entkommen. Mit einer ordentlichen Portion schwarzen Humors bringen die Schauspieler die Zeitreisenden zwischendurch auch immer wieder zum Lachen. Den perfekten Rahmen für die Reise durch Hamburgs Geschichte bieten filmreife Kulissen, überraschende Effekte und aufregende Fahrattraktionen. Bei „Extremis – Sturz in die Hölle“ erleben die abenteuerlustigen Gäste zum Beispiel den freien Fall aus acht Metern Höhe – in Anlehnung an das öffentliche Erhängen in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges.

Die etwas andere Eventlocation

Neben dem Showbereich bietet das Hamburg Dungeon zusätzlich einen einmaligen Eventbereich, der sich ideal für Firmenfeiern, Incentives, Geburtstage, Jubiläen oder Junggesellenabschiede eignet. Unternehmen, Vereine und Privatpersonen können das Restaurant des Hamburg Dungeon anmieten, um ganz individuell und mit schauriger Note ihre Feste zu feiern. Zusätzlich kann ein begleitendes Gruselprogramm gebucht werden. Nach einem Sektempfang erwartet die Feiernden beispielsweise ein 90-minütiger Rundgang durch die dunkle Geschichte Hamburgs im Hamburg Dungeon. Haben sie den schrecklichen Brand von
1842, die Sturmflut 1717 und die vielen weiteren Ereignisse unbeschadet überstanden, können sie vor schauriger Kulisse ein leckeres Buffet im Restaurant genießen, zu Livemusik tanzen und bis tief in die düstere Nacht feiern.

 

Fotos: Hamburg Dungeon


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Das Miniatur Wunderland

Direkt an der Elbe, in Hamburgs Speicherstadt liegt die größte Modelleisenbahn der Welt und eine der größten Touristenattraktionen Deutschlands. Mehr als 6 Millionen Besucher sind bereits in diese Welt aus Träumen, Illusionen und Unfassbarem eingetaucht.


Auf über 1100qm erstreckt sich das Miniatur Wunderland von Skandinavien bis in die USA, von der Waterkant bis ins Hochgebirge. Und die Welt wächst immer weiter! Im Wunderland erlebt man in nur wenigen Stunden, viele Tage und Nächte in den unterschiedlichsten Regionen dieser Erde. Ob zocken in Las Vegas, klettern in den Alpen oder rudern in norwegischen Fjorden – im Wunderland ist alles möglich.
Nutzen Sie Ihren Hamburgaufenthalt und besuchen sie das Miniatur Wunderland mit seinen 200.000 Minieinwohnern, bestaunen Sie die 800 Züge, 4.000 zum Teil fahrende Autos und Schiffe, sowie das einmalige Lichtermeer aus über 300.000 einzelnen Lichtern. Das Wunderland ist das ultimative Spektakel für die ganze Familie.

Öffnungszeiten:
Mo – Fr 09.30 -18.00 Uhr
Di 09.30 – 21.00 Uhr
Sa 08.00 – 21.00 Uhr
So 08.30 – 20.00 Uhr

Eintritt:
Erwachsene: 12 Euro
Kinder unter 16 Jahren: 6 Euro
Senioren: 10 Euro
Schüler, Studenten: 9 Euro

 

Fotos: Miniatur Wunderland Hamburg


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Sister Act – Ein himmlisches Musical

Philadelphia, 1978: Die zielstrebige, aber nicht besonders erfolgreiche Nachtclubsängerin Deloris van Cartier steht jeden Abend im Club ihres Lovers Curtis Shank auf der Bühne und träumt von der großen Karriere. Das Shank nicht nur harmloser Barbesitzer, sondern auch ein skrupelloser Gangsterboss ist, wird Deloris spätestens klar, als sie unfreiwillig mit ansieht, wie Curtis und seine Handlanger einen Polizeispitzel umbringen. Da sie die einzige Zeugin des grausamen Mordes ist, schickt Shank seine Schergen los, Deloris zum Schweigen zu bringen – tot oder lebendig. Wohlwissend, dass sie die nächste Leiche im Müllcontainer wird, sucht Deloris Hilfe auf dem Polizeirevier – ausgerechnet beim Innendienstbeamten Eddie Fritzinger, der seine Pistole sicherheitshalber in einer abgeschlossenen Schreibtischschublade aufbewahrt.

Weil der schüchterne Gesetzeshüter nicht weiß, was er mit seiner schrillen Schutzbefohlenen anstellen soll, verfrachtet er sie kurzerhand an den einzigen Ort, der wirklich Sicherheit bieten sollte: ein Kloster! Um die Tarnung perfekt zu machen, muss Deloris nicht nur ihren Style ändern, sondern gleich auf ihr komplettes Leben verzichten – aus Deloris wird Schwester Mary Clarence.

Die etwas ungewöhnliche Nonne findet schnell Fans unter ihren Mitschwestern – nur die strenge
Mutter Oberin ist so gar nicht begeistert von der neuen Klosterschülerin. Denn Deloris ist niemand, der einfach nur still sitzen und warten kann. Ihr Leben ist Musik, und ohne Gesang
geht es nun mal nicht. So wird die Nachtclubsängerin zur Leiterin des etwas verstimmten Chores des Klosters und sorgt dafür, dass statt den schwachen Nonnenstimmchen ein wahrhaft göttlicher Choral ertönt. Gemeinsam verhelfen die Schwestern der baufälligen Kirche zu wahrer Popularität und vielen Spenden. Doch Deloris riskiert, ihre Undercover- Tarnung zu verraten. Obwohl sie sich der Gefahr bewusst ist, will sie ihre Schwestern bei dem bisher wichtigsten Konzert unterstützen. Denn der Papst hat sich angekündigt und die Nonnen drohen ohne ihre stimmgewaltige Chorleiterin sang- und klanglos unterzugehen. Die Gangster sind ihr dicht auf den Fersen und Shank schleicht sich samt seiner Handlanger Bones, TJ und Dinero in das Kloster, um Deloris ein für alle Mal aus dem Weg zu räumen. Läuft Deloris die Zeit ab? Oder hat die Bande die göttliche Kraft einer Schwesternschaft unterschätzt?

 

Bild: stage-entertainment.de

Disneys Musical TARZAN®

Seit Oktober 2008 ist Deutschlands Musical-Hauptstadt Hamburg um ein Highlight reicher: Die Zuschauer erleben eine Reise in den Dschungel, wenn im flirrenden Licht des Urwaldes Tänzer der Schwerkraft trotzen und sich über ihnen von Liane zu Liane schwingen. Berauschende Lichteffekte, atemberaubende Choreographien in der Luft und mitreißende Musik werden sie die Großstadt vergessen lassen. Unter der Regie von Bob Crowley erzählt Disneys Musical TARZAN® nicht nur eine packende Story – es präsentiert auch die perfekte Illusion des Urwaldes in seiner unbändigen Wildheit und Vielfalt. Der dichte Blättervorhang des Dschungels öffnet sich zum ersten Mal in Deutschland, und das Disney-Musical erzählt die weltberühmte Geschichte eines jungen Mannes, der nach seinen Wurzeln sucht und die große Liebe findet.

Die Musik zu Disneys Musical TARZAN® schrieb kein Geringerer als der siebenfache Grammy®-Preisträger Phil Collins. Er war bereits für die Songs des gleichnamigen Disney-Films verantwortlich und wurde dafür 2000 mit dem Grammy® für die beste Filmmusik ausgezeichnet. Der Song You’ll be in my heart brachte Phil Collins den Golden Globe® und den Oscar® für den besten Filmsong ein. Mit seinem ersten kompletten Musical-Score beweist der Weltstar Phil Collins jetzt einmal mehr, dass er von der Ballade bis zur mitreißenden Tanznummer die gesamte Bandbreite beherrscht. Wenn die Dschungeltrommeln dröhnen, wird der Puls der Zuschauer im Rhythmus des Urwaldes schlagen und die Musik sie in die Welt von TARZAN® versetzen.

Disneys Musical TARZAN® stellt bisher einmalige Anforderungen an sein Ensemble: Die Darsteller müssen neben Gesang und Schauspiel auch höchsten akrobatischen Ansprüchen genügen, wenn sie über der Bühne schwingend im freien Fall ihre Rollen interpretieren. Speziell für diese bahnbrechende Inszenierung wurde für die Darsteller ein Fluggeschirr entwickelt, das ihnen eine bisher nie gekannte Bewegungsfreiheit in der Luft ermöglicht. Die Zuschauer werden Zeugen eines revolutionären Theatererlebnisses, wenn die Schauspieler nicht nur um sie herum sondern auch über ihnen in der Luft wie aus dem Nichts auftauchen und sich in atemberaubender Geschwindigkeit durch das Theater schwingen! Seit dem 19. Oktober 2008 spielt Disneys Musical TARZAN® im Theater Neue Flora in Hamburg.

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Bild: stage-entertainment.de

Disneys Der König der Löwen

Afrika liegt in Hamburg direkt an der Elbe. Disneys DER KÖNIG DER LÖWEN erweckt mitten im Hamburger Hafen die bunte Tierwelt und die Schönheit der Serengeti zum Leben. Seit seiner Premiere bricht das Ausnahme-Musical an der einzigen deutschen Spielstätte alle Besucherrekorde und begeistert Zuschauer und Kritiker gleichermaßen. Denn Disneys DER KÖNIG DER LÖWEN ist weit mehr als ein Musical, es ist ein Bühnenkunstwerk, ein kreatives Feuerwerk der Emotionen.

 

Disneys DER KÖNIG DER LÖWEN verzaubert mit atemberaubenden Masken, fantastischen Kostümen und unvergesslichen Klängen. Die Theater- und Filmregisseurin Julie Taymor schuf aus dem weltweit erfolgreichsten Disney-Trickfilm

ein völlig eigenständiges Bühnenwerk. Mit Elementen der alten Künste des Masken- und Schattenspiels und Einflüssen aus afrikanischen und asiatischen Kulturkreisen kreierte sie ein überraschendes, visionäres, emotionales Theater, in dem Mensch und Tier eine fantastische Verbindung eingehen. Ihre traditionellen darstellerischen Mittel sind bestechend einfach, aber magisch in der Wirkung. Gleichzeitig versteckt Julie Taymor die Schauspieler nicht hinter Masken und Puppen, sondern gibt ihnen sichtbar neben den Figuren volle Entfaltungsmöglichkeit und der Geschichte von Disneys DER KÖNIG DER LÖWEN damit eine ganz besondere Note.

Die berühmte Filmmusik von Sir Elton John und Sir Tim Rice wurde für die Bühnenversion erweitert, und der Südafrikaner Lebo M hauchte der Theater-Inszenierung durch pulsierende Rhythmen zusätzlich afrikanisches Leben ein.



Die Erfolgs-Inszenierung von Julie Taymor hat seit der Uraufführung 1997 in New York einen Siegeszug um den Globus angetreten und erhielt 26 internationale Preise. Seit 2001 hat sich Disneys DER KÖNIG DER LÖWEN auch in der Hansestadt als Zuschauermagnet etabliert.

Das Musical erzählt mit genialer Kreativität die Geschichte des Löwenkönigs Simba und ist eine Fabel über den ewigen Kreislauf des Lebens: Es geht um Ängste und Glück, Liebe und Verantwortung gegenüber anderen, das Erwachsenwerden und die Suche nach dem eigenen Platz im Leben.

Das einzigartige Theatererlebnis beginnt für die Zuschauer bereits mit einer ebenso außergewöhnlichen Anfahrt: Ausgangspunkt für die Reise in die Welt von Disneys DER KÖNIG DER LÖWEN sind die Hamburger Landungsbrücken. Von dort aus legen kostenlose Shuttle-Schiffe ab, die die Gäste direkt zum Theater im Hamburger Hafen bringen.

Bild: stage-entertainment.de

St. Michaelis Kirche (Der Michel)

Das Wahrzeichen Hamburgs ist  unter dem liebevollen Spitznamen „Michel“ bekannt.

Den Status des Wahrzeichens erhielt die als der schönste Kirchenbarockbau des Nordens bekannte Kirche  von den Seeleuten. Diese konnten den 132 m  hohen Turm der St. Michaelis-Kirche mit Deutschlands größte Turmuhr als erstes  sehen, wenn sie Richtung Hamburg fuhren.

Steht man oben auf dem Michel, so  kann man einen beeindruckenden Rundumblick über die Stadt Hamburg  und seinen Hafen genießen.

Die Geschichte  St. Michaelis geht bis ins  17. Jahrhundert zurück, jedoch wurde erst um 1751 der Grundstein für die heute zu besichtigende Kirche gelegt.

1906 brannte die Kirche fast vollständig nieder, wurde jedoch originalgetreu wieder aufgebaut.

Das spätbarocke Äußere des Michel, aber vor allem das Innere im Stil des norddeutschen Barock absolut sehenswert.

In der Krypta ist die letzte Ruhestätte von Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788), der 1767 in Hamburg als Kirchenmusikdirektor bekannt wurde. Außerdem befindet sich auch die letzte Ruhestätte von Hinrich Borkenstein (1705 – 1777), einem Hamburger Kaufmann und Komödienschreiber.

Die Orgelkonzerte in der Kirche mit bis zu 2.500 Sitzplätzen sind in jedem Fall einen Besuch wert.