Alle Sehenswürdigkeiten, die Sie in Hamburg besucht haben sollte.

Thalia Theater

Als Cheri Maurice 1843 die Konzession für ein Theater bei der Freien und Hansestadt beantragte, verbot man ihm zum Schutz des Stadttheaters an der Dammtorstraße, ernste Stücke zu spielen. Daraufhin benannte er sein Haus nach der griechischen Muse der Komödiendichtung Thalia und eröffnete es am 9. November 1843 gegenüber dem heutigen Standort. Weiterlesen

Rocky – Das Musical

Philadelphia 1976: Rocky Balboa ist ein talentierter, aber erfolgloser Gelegenheitsboxer aus einfachsten Verhältnissen. Er kämpft in heruntergekommenen Kaschemmen und hält sich über Wasser mit einem Job als Geldeintreiber für den Kredithai Tony Gazzo. Aber selbst für dieses Metier ist Rocky nicht geschaffen, denn trotz seiner bulligen Gestalt ist er zu gutherzig für den Job des Knochenbrechers. So ist es nicht verwunderlich, das Gazzo ihm immer wieder vorhält,  nichts zu taugen. Weiterlesen

BEATLEMANIA

Die Beatles gehören zu Hamburg wie die Reeperbahn zu St. Pauli. Schließlich begann die Karriere von John, Paul, George und Ringo auf den Bühnen von St. Pauli – von dort machten sie sich auf, um die ganze Welt zu erobern.

Auch klar: Bei einer richtigen Hamburger Beatles-Tour darf neben dem Beatlesmuseum BEATLEMANIA und einem St. Pauli-Rundgang auch gute Live-Musik in einer echten Kult-Kneipe, dem ZWICK Rockin’Restaurant auf dem Kiez, nicht fehlen. Weiterlesen

Das Atlantic Kempinski 5 Sterne Hotel

100 Jahre Tradition an der Alster in Hamburg

Das Hamburg Hotel schreibt bereits Geschichte, trotzdem findet man in dieser Hotelanlage ein modernes und zeitgerechtes Wohnen vor. Die gesamte Hotelanlage wurde vor sieben Jahren auf den neuesten Stand gebracht und erst im Vorjahr wurden erneute Änderungen vorgenommen. Im Atlanic Kempsinki Hotel wird alles getan, um den Gästen einen exklusiven Aufenthalt bieten zu können. Ein Frühststückssalon, eine Bar und zwei Restaurants stehen den Gästen zur Verfügung. Unter den Hotels in Hamburg ist das Atlantic für alle Ansprüche geeignet, egal ob es sich um private oder geschäftliche Anlässe handelt. Alle möglichen Varianten von Zimmern lassen sich im Atlantik Kempsinki Hotel buchen.

Das Hamburg Hotel bietet seinen Gästen puren Luxus

Das Hamburg Hotel umsorgt die Gäste nicht nur mit den Standardangeboten, die es in vielen guten Hotels gibt. Im dem komfortablen Atlantic Kempsinki verwöhnt man die Besucher viel mehr. Alleine der Wellnessbereich lässt keine Wünsche offen, ein Swimmingpool lädt zu sportlichen Aktivitäten ein, wem das noch zu wenig ist, der kann sich im hoteleigenen Fitnessraum weiter austoben. Hat Mann oder Frau sich im Wellnessbereich ausreichend entspannt, kann die oder derjenige sich im Schönheitssalon weiter verwöhnen lassen oder sich in die Sauna begeben. Gehört man eher nicht zu den sportlichen Menschen, bietet das Hamburg Hotel auch ein Kino an. Und weil es hier so vielfältige Angebote gibt, wird gerne ein Kurzurlaub dafür genutzt.

Das Hamburg Hotel als Tor zu Oper und Theater

Genau in der Stadtmitte nahe dem Einkaufszentrum liegt das Hamburg Hotel. Also falls Zeit bleibt, soll sich kein Gast die schönen Einkaufsstraßen entgehen lassen und sich der Shoppinglaune hingeben. Die Einkaufserlebnisse in der Stadt Hamburg bleiben in guter Erinnerung und so manches Stück, das man hier mit nach Hause nimmt, freut einen besonders. Auch Angehörige freuen sich über Souvenirs aus der Hansestadt Hamburg. Hat man die Absicht Museen zu besuchen oder sich einem Theater oder einer Oper hinzugeben, dann steht das Hamburg Hotel an der richtigen Adresse. Man muss nur ein paar Schritte machen und schon kann man sich seinen kulturellen Interessen hingeben. So ein Aufenthalt oder auch Kurzurlaub bleibt sicher in guter Erinnerung.

Bild: poldy – pixelio.de

Hamburger Hauptbahnhof

Der Hamburger Hauptbahnhof gehört zu den imposantesten Fernverkehrsbahnhöfen der Bundesrepublik Deutschland und ist der am höchsten frequentierte Personenbahnhof des Landes. Neben dem Fern- und Regionalverkehr werden hier auch die Hamburger S- und U-Bahn-Netze bedient. Im Verhältnis zu diesen Fakten ist er aber dennoch vergleichsweise klein.

Historisches Mammutprojekt

Heute wird der Hauptbahnhof von Hamburg täglich von bis zu 450.000 Reisenden genutzt. 8 Fernbahn-Gleise, 4  S-Bahn-Gleise und 6 U-Bahn-Gleise decken diese Anzahl an Personen ab und bedienen im Nahverkehr Hamburg und seine Außenbezirke und im Fernverkehr Zugfahrten bis ins Ausland. Eröffnet wurde der Bahnhof am Nikolaustag des Jahres 1906, nachdem 1900 ein Wettbewerb zur Gestaltung ausgeschrieben wurde, den die Architekten Süßenguth und Reinhardt für sich entscheiden konnten und sich für die gewaltige Spannweite der Haupthalle von 73 m verantwortlich zeigen.

Im zweiten Weltkrieg wurde zum Schutz gegen Fliegerangriffe eine Tarnabdeckung aus bemaltem Holz um das riesige Bahnhofsgebäude gebaut, was den Bahnhof jedoch nicht davor verschonte, starke Schäden davon zu tragen. Die Wiederinstantsetzung dauerte bis in die 70er-Jahre an.

Erlebniswelt Wandelhalle

Reisenden wird am Hamburger Hauptbahnhof eine Vielzahl von Einkaufsmöglichkeiten geboten. Die Wandelhalle im Gebäude bietet eine große Auswahl an Schnellrestaurants, Supermärkten, Mode-, Blumen- und Geschenkartikelgeschäften. Somit lassen sich längere Wartezeiten auch mit Kind und Kegel überbrücken, ohne das Bahnhofsgebäude überhaupt verlassen zu müssen. Wie für Hamburg üblich ist das Preisniveau in der Wandelhalle vergleichsweise hoch, begründet durch die hohen Platzmieten. Dennoch sollte man sich das Erlebnis der Wandelhalle nicht nehmen lassen.

Zukünftige Baumaßnahmen

In 2010 wurde seitens der Deutschen Bahn bekundet, dass Hallendach sanieren zu wollen. Die Baumaßnahmen dazu liefen 2011 merklich an. Zuvor öffentlich gewordene Planungen, den Hauptbahnhof in den Süden zu verlängern, wurden bis dato fallengelassen. Unter den Reisenden wurden in den letzten Jahren zunehmend Beschwerden über verzögerte Züge der verschiedenen Eisenbahngesellschaften registriert, diese begründen dies durch häufig belegte Gleise. Ein baldiger Ausbau der bisher Achtgleisigen Fernverkehrsanbindung ist daher zu erwarten.


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Laeiszhalle

Am 4. Juni 1908 wurde die Laeiszhalle, damals das größte und modernste Konzerthaus Deutschlands, festlich eingeweiht. Der bekannte Hamburger Reeder Carl Heinrich Laeisz hatte testamentarisch verfügt, dass die Firma F. Laeisz den Betrag von 1,2 Millionen Mark stiftet und damit den Bau »einer würdigen Stätte für die Ausübung und den Genuss edler und ernster Musik« ermöglicht. Die Summe wurde später von seiner Witwe Sophie Christine Laeisz noch erhöht.

Neobarock

Die Architekten Martin Haller und Erwin Meerwein, die sich bereits mit dem Bau des Hamburger Rathauses einen Namen gemacht hatten, errichteten das neobarocke Konzerthaus, das bis heute zu den schönsten Europas zählt. Über 2.000 Besucher fasst der Große Saal mit seiner einzigartigen Glasdecke, der Kleine Saal bietet heute mehr als 600 Gästen Platz. Im charmanten Studio E finden kleinere Veranstaltungen und Konzerte statt. In der Pause lädt das mondäne Brahms-Foyer zum stilvollen Lustwandeln und Erfrischen ein. Sein Herzstück ist die symbolistische Marmorplastik von Johannes Brahms, die Max Klinger 1909 schuf.

Lebendige Geschichte

Von Beginn an hat die Laeiszhalle Musikgeschichte geschrieben: Prominente Künstler wie Richard Strauss, Sergej Prokofieff, Igor Strawinsky und Paul Hindemith spielten und dirigierten eigene Werke. Der 12-jährige »Wundergeiger« Yehudi Menuhin gab 1930 ein umjubeltes Gastspiel, und Maria Callas’ legendäre Konzerte (1959 und 1962) sind unvergessen. Nach dem Zweiten Weltkrieg, den sie unversehrt überstand, erlebte die Laeiszhalle ein ungewöhnliches Intermezzo:
Die britischen Besatzer nutzten ihre Räume vorübergehend als Funkhaus für ihren Militärsender BFN und lagerten im Foyer 60.000 Jazz-Schellackplatten. Chris Howland startete hier als Radio-DJ seine Karriere.

Über 400.000 Besucher

Auch heute geben sich die internationalen Stars der Musikwelt in der Laeiszhalle die Klinke in die Hand, zugleich ist sie Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Hier sind auch die renommierten Orchester der Stadt – Philharmoniker Hamburg, NDR Sinfonieorchester und Hamburger Symphoniker – sowie das Ensemble Resonanz als »Ensemble in Residence« beheimatet. Das Publikum weiß die hochkarätigen musikalischen Ereignisse zu schätzen: Über 400.000 Besucher kommen jedes Jahr in die Laeiszhalle.
Auf Grund des relativ geringen Raumvolumens und der Anordnung der Bühne ist die strong>Laeiszhalle hervorragend für das klassische und frühromantische Orchesterrepertoire, jedoch weniger für die groß besetzten Werke des 20. Jahrhunderts geeignet.

Information zur Namensgebung

Mit der feierlichen offiziellen »Taufe« auf den Namen Laeiszhalle wurde im Januar 2005 etwas nachgeholt, was schon zur Einweihung 1908 hätte passieren sollen.
Lange Zeit war der Name »Laeiszhalle« neben der schlichten Bezeichnung »Musikhalle« in der Öffentlichkeit präsent. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts setzte sich der Name Musikhalle durch. Der altehrwürdige hamburgische Name Laeisz bindet das Konzerthaus noch enger an die Stadt und erinnert an die lange Tradition bürgerlichen Engagements von Hamburgern für das Kulturleben der Hansestadt. Als Stifter der Laeiszhalle bekennt sich die Reederei F. Laeisz zu einer langfristigen Sponsoring-Partnerschaft.

Text: www.elbphilharmonie.de


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Elbphilharmonie

Hamburg baut ein kulturelles Wahrzeichen: Die Elbphilharmonie.
Mitten im Strom der Elbe auf ca. 1.700 Stahlbetonpfählen entsteht ein Gebäudekomplex, in dem neben 3 Konzertsälen, 1 Hotel, 45 Wohnungen auch eine sog. Plaza beheimaten sein wird.
Das Herzstück ist Elbphilharmonie eine der derzeit spannendsten baulichen Herausforderungen Europas: Ein Konzertsaal von Weltklasse in einer Höhe von 50 m mit 2.150 Plätzen. Aus Schallschutzgründen ist dieser vom restlichen Gebäude entkoppelt. Das Gebäude soll ein Gesamtkunstwerk aus Architektur, Musik und der einzigartigen Lage am Hafen werden.

Das Bauwerk Elbphilharmonie

Das Zusammenspiel des archaisch wirkenden Kaispeichers mit dem kühnen Schwung des schillernden Glaskörpers ist die architektonische Visitenkarte der Elbphilharmonie. Alt und neu sollen sich zu einer aufregenden Synthese verbinden: Auf der einen Seite die vom Hafen geprägte, schlichte Backsteinklassik, auf der anderen Seite das neue Gebäude mit dem gläsernen Aufbau.
Zwischen Kaispeicher und Neubau entsteht ein frei zugänglicher Raum – die Plaza.
Nirgendwo sonst erschließt sich der Zusammenhang von Stadt und Hafen so eindrucksvoll wie hier. In 37 m Höhe wird sich den Besuchern ein einzigartiger 360°-Panoramablick über die Stadt und den Hafen bieten. Mit einer Größe von etwa 4.000 qm wird die Plaza dabei fast so groß sein wie der Rathausmarkt und soll Hamburger und Touristen, Konzertbesucher und Hotelgäste zum Flanieren einladen. Restaurants, Bars und das Ticketoffice werden ebenso an der Plaza zu finden sein wie die Hotellobby und die Foyertreppe zum großen Konzertsaal.
Der Kaispeicher selbst wird überwiegend als Parkhaus mit ca. 510 Stellplätzen genutzt. Daneben wird er Wellness- und Konferenzräume, einen musikpädagogischen Bereich, weitere Backstage-Räume und nicht zuletzt den dritten Saal mit Platz für ca. 170 Personen beheimaten. Das alles wird sich in dem Gebäude wie in einer Stadt verdichten, deren imposanter Eingang über eine 82 m lange, gebogene Rolltreppe führt.

Die Konzertsäle

Mit seinen 2.150 Plätzen ist der große Konzertsaal das Herz der Elbphilharmonie. Dem Konzept der Weinberg-Architektur folgend, wird sich das Orchester in der Mitte des Saales befinden, während die Ränge zu einem steilen Zuschauerkessel hinaufragen werden. Eine bauliche Meisterleistung, denn aus Schallschutzgründen ruht der 12.500 t schwere Saal auf 362 riesigen Federpaketen und ist damit auf 50 m Höhe vom restlichen Gebäude entkoppelt. Für die perfekte Akustik wurde ein besonderes Material entwickelt: Die Weiße Haut. 10.000 Gipsfaserplatten, die basierend auf 3-D Berechnungen individuell gefräst sind, reflektieren den Klang in jeden Winkel und sollen so für perfekten Hörgenuss im gesamten Konzertsaal sorgen. Eine viermanualige Orgel mit 65 Registern wird den großen Konzertsaal der Elbphilharmonie vervollständigen. Im Gegensatz zum großen Saal folgt der kleine Musiksaal dem klassischen Konzept des »Schuhkartons«. Mit seiner flexiblen Podesttechnik und der Bestuhlung für bis zu 550 Besucher ist er nicht nur für Kammermusik geeignet, sondern erlaubt zahlreiche weitere Nutzungsvarianten.
Der dritte Saal, das Kaistudio, für ca. 170 Besucher, befindet sich im Inneren des Kaispeichers. Er soll als Aufführungsort für zeitgenössische und experimentelle Musik dienen.


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Die Heiße Ecke – Das St. Pauli Musical

Das Kiez-Musical ist für jeden einen Besuch wert und begeistert seit der Uraufführung im Jahr 2003 schon über eine Million Zuschauer in über 2.000 Vorstellungen. Es ist damit das aktuell erfolgreichste, deutschsprachige Musiktheater.

Die Geschichte ist schnell erzählt und doch so umfangreich, spannend und einfach toll zu erleben und anzusehen:

Ein Imbiss ist der Dreh- und Angelpunkt der Vorstellung, hier spielt sich alles ab, hier singt und tanzt St. Pauli! Der Besucher erlebt 24 Stunden auf dem Kiez, am Imbiss „Heiße Ecke“.

An diesem Imbiss treffen sich die „Gestalten“ St. Paulis:

  • Mickie, Frankie und Pitter, die drei Jungs aus Pinneberg
  • das Ehepaar Straube
  • Hennig, der Hehler
  • Hannelore, die Imbiss-Nachtschicht und
  • die Huren Nadja, Sylvie und Martina

 

Für sie alle ist die „Heiße Ecke“ ihr Treffpunkt und Marktplatz. Sie streiten, diskutieren, handeln und feilschen, sie fallen sich in die Arme – oder den Rücken, je nachdem, was gerade besser ist.
Hier trifft sich St. Pauli: Vom Versager bis zum Lebenskünstler und der ganz normale Mensch begegnet seinem Schicksal. Jeder der möchte, bekommt ’ne schnelle Currywurst auf die Hand, den frechen Spruch gibt’s von der Nachschicht Hannelore gratis dazu.

Bei der Heißen Ecke auf dem Hamburger Kiez stehen an jedem Veranstaltungsabend neun tolle Darstellerinnen und Darsteller in über 50 Rollen und verschiedenen und leicht verständlichen Kostümen auf der Bühne – einige von Ihnen müssen während der Show mehrere kalte Würstchen essen…es ist ein harter Job 😉

Die Musik geht ins Ohr, 22 großartige Ohrwümer, eine Bühnenshow mit Schwung und dazu das Flair des Kult-Theaters: Dieses Musical ist das pure Leben, rasant amüsant!

Jeder, der die Möglichkeit hat, bekommt den guten Tipp: TICKETS KAUFEN UND NIX WIE HIN!!!

 


Bild: www.tivoli.de