Alle Sehenswürdigkeiten, die Sie in Hamburg besucht haben sollte.

Highflyer Hamburg

Der Highflyer in Hamburg ist ein großer, am Boden befestigter Fesselballon. Der Blick aus dem Highflyer ist mit großer Wahrscheinlichkeit einer der schönsten und aufregensten in der Hansestadt.
Aus der Gondel können maximal 30 Passagiere in 150 m Höhe das Stadtgebiet, gutes Wetter vorausgesetzt, toll überblicken.

Die Ballonspitze befindet sich in 185 m. Die gesamte Konstruktion ist mit über 6.400 m3 nicht brennbarem Helium befüllt. 5 Tonnen Sand in Säcke gefüllt halten den Fesselballon am Boden.

Eine „Fahrt“ dauert ca. 15 Minuten und kostet für einen Erwachsenen 15 Euro. Für Schüler, Studenten und Senioren gilt, wenn sie einen entsprechenden Nachweis vorlegen können, der vergünstige Eintrittspreis von 10 Euro. Eine Reservierung ist leider nicht möglich, da immer die Witterung berücksichtigt werden muss, bei böigem Wind oder Ähnlichem kann aus Sicherheitsgründen keine Fahrt stattfinden.

Auch für Betriebsfeiern und /oder private Events kann der der Highflyer gemietet werden. Auch das „Ja“-Wort können sich Paare in luftiger Höhe geben.


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Badenixe in der Alster

Normalerweise ist das Schwimmen in der Binnenalster für jedermann strengstens untersagt. Doch es gibt auch Ausnahmen:

z. B. beim Triathlon oder… für eine gewisse junge Dame, die eine solche Ausnahme für sich in Anspruch nehmen darf:
Die Badenixe in der Binnenalster
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Die 4m große Figur aus Styropor ist seit dem 2. August in der Binnenalster nahe des Jungfernstieges und der Europa Passage zu bewundern. Über dem Wasserspiegel sind nur der Kopf und die Knie zu sehen, die Dame sitzt also wie in einer riesigen Badewanne im Wasser.

Der Anblick ist kurios und eigenartig, ein komisches Bild, so nahe der Fontäne eine überdimensionale Frau in der Binnenalster zu sehen.
Schaut es euch auch selbst mal an, wenn ihr in der Stadt seid. Aber Beeilung, das Spektakel dauert nur ca. 10 Tage, also ca. bis zum 12. August 2011.

Hier, als kleiner Vorgeschmack, schon mal ein paar Bilder:

Stadtteile Hamburgs

Die Hansestadt Hamburg ist grob in sieben große Stadtgebiete gegliedert. Im Norden liegen Eimsbüttel, Hamburg Nord und Wandsbek, eher „mittig“ Altona und Hamburg Mitte und im Süden Harburg und Bergedorf.

Diese grobe Aufteilung hilft sich zu orientieren, besser ist es aber, nimmt die feinerer Aufteilung zu Hilfe. In dieser werden die einzelnen Stadtteile nochmals mehrfach unterteilt.

Hier folgt sehr bald eine genaue Übersicht.

Matthäuskirche

Die Matthäuskirche im schönen Stadtteil Winterhude wurde zwischen 1910 und 1912 errichtet. Die eindrucksvolle Kirche besticht durch ihre neobarocke Bauform und ihre Fassade aus rotem Backstein. Errichtet wurde das evangelische Gebäude vom Hamburger Baumeister Julius Faulwasser. 1961 bis 1971 entstanden die prächtigen bunten Glasfenster, die bis heute den Innenraum prägen.


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Alter Elbtunnel

Der Elbtunnel wurde 1911 gebaut und verbindet seit dem den Hamburger Hafen mit der anderen Elbseite und damit Steinwerder. Fahrzeuge können den Tunnel kostenpflichtig von Montag bis Freitag nutzen. Für Fußgänger entfällt die Gebühr, sie dürfen an jedem Tag der Woche zu Fuß die Elbe unterqueren.
Per Treppe oder Aufzug gelangt man in die 426,50 Meter lange Tunnelröhre. Auf der anderen Seite angekommen (und nach einem kleinen Fußmarsch) bietet sich ein herrlicher Panoramblick auf den Hafen und die Skyline der City mit ihren Kirchtürmen. Auch das König der Löwen Theaterzelt ist gut zu Fuß zu erreichen.

Wer nicht erneut durch den Tunnel möchte kann auch bequem mit einer der regelmäßg verkehrenen Fähren zurück auf die andere Elbseite.

Öffnungszeiten

Für Pkw:
Montag bis Freitag
Einbahnstraßenverkehr St. Pauli nach Steinwerder 05:30 bis 13:00 Uhr
Einbahnstraßenverkehr Steinwerder nach St. Pauli 13:00 bis 20:00 Uhr

Für Fußgänger und Radfahrer ist durchgehend und auch am Wochenende geöffnet.


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Planetarium Hamburg

„Faszination Weltall“, „In den Tiefen des Universums“ „Kosmische Kollisionen“, „Das Geheimnis der Papierrakete“, „Meine Heimat – Unser Blauer Planet“: Das sind nur einige der verheißungsvollen Titel zu Shows, die das Planetarium Hamburg zum Publikumsmagneten machen. Wann entstand die Erde? Woraus entstand sie? Was ist ein Schwarzes Loch? Warum ist es im All dunkel? Gibt es Leben jenseits unserer Welt? Wem es um die großen Fragen der Menschheit geht, der ist im ehemaligen Wasserturm im Hamburger Stadtpark an der richtigen Adresse. Sternenwissen, Kinderprogramme, Konzerte von Klassik bis Jazz und Pop, Musikshows mit der weltweit modernsten und größten Indoor-Laseranlage, Hörspiele,
Sternentheater, Sondervorträge von den großen Forschern und Denkern unserer Zeit – das alles und viel mehr bietet das Planetarium Hamburg.

Eines der modernsten Planetarien Europas

Das Planetarium Hamburg zählt zu den bedeutendsten und technisch modernsten Planetarien in Europa. In enger Kooperation mit Wissenschaftlern, Pädagogen, Künstlern und Dramaturgen werden hier zeitgemäße Formen des Wissenstransfers entwickelt. Durch außergewöhnliche Perspektivwechsel erweitert das Planetarium das Vorstellungsvermögen und die Weltsicht des Menschen. Staunen auslösen, die Faszination des Kosmos zeigen, Wissen sinnlich erfahrbar machen, Kultur genießen: Das Planetarium Hamburg hat seinen jährlich ca. 350.000 Besuchern viel zu bieten. Das Besondere dabei: Wissen macht Spaß! Und das Erlebnis der Sternenprojektion auf die gewaltige Kuppel des Planetariumssaales ist einfach einmalig sinnlich – erleben Sie es selbst, erleben Sie den Himmel auf Erden im Planetarium Hamburg.

Eintrittspreise:

Erwachsene 7,50 €, ermäßigt 4,50 €, Live-Konzerte und Musikshows haben gesonderte Preise

Bild: Tim Florian Horn
Text: Planetarium Hamburg


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HafenCity

Die HafenCity ist mit einer Fläche von 157 Hektar eines der markantesten Stadtentwicklungsvorhaben in Wasserlage weltweit. Zwischen historischer Speicherstadt und Elbe entsteht eine neue City mit einer urbanen Mischung aus Wohnen, Arbeiten, Dienstleistung, Kultur, Freizeit, Tourismus und Handel. Die hafentypischen Strukturen bleiben dabei erhalten. Für das Entwicklungsmanagement ist die HafenCity Hamburg GmbH, eine 100%ige Tochter der Freien und Hansestadt Hamburg, verantwortlich. Im Jahr 2003 wurde mit den Baurbeiten begonnen. Der Entwicklungszeitraum für das gesamte Gebiet erstreckt sich bis ca. 2025.
Der erste Teil der Hafencity am Sandtorkai bzw. Am Dalmannkai wurde bereits 2009 fertiggestellt.

Alster

Die Gewässer des “Alstersees”, die Binnenalster und die Außenalster, beleben das urbane Hamburg mit durch eine beruhigende Seenkulisse, umgebend von wunderschönen Grünanlagen.

Mit dem Fahrrad durch den Alsterpark

Eine Fahrradtour um die „Hamburger Alster“ empfiehlt sich nicht nur für Radsportbegeisterte. Die liebevoll aufbereiteten und gepflegten Grünanlagen vermitteln in Kombination mit den imposanten Gebäuden der „Reichen und Schönen“, den Kirchtürmen und Geschäftsgebäuden der Hamburger Skyline ein ganz besonderes Lebensgefühl.

Während man die gepflegten Kieswege entlang fährt, vorbei an all den Spaziergängern (dort trifft man vor allem verliebte Pärchen, energische Sportler, stolze Hundebesitzer und entspannte Senioren), streift der Blick immer wieder in Richtung des großen, beruhigenden Gewässers. Nachdem man die Konsulate mehrerer Nationen, unter anderem die große Anlage der US-Repräsentanz, passiert hat, stößt man nahe des Dammtorbahnhofes auf die Lombardsbrücke, welche Außen- und Binnenalster voneinander trennt.

Traumhafte Binnenalster

Der kleinere Teil der Alster ist viel überschaubarer als die Außenalster, was man dort sieht, übertrumpft jedoch alles. Vor dem massiven Hamburger Rathaus erstrecken sich alte hanseatische Bauten wie beispielsweise das Alsterhaus. Holzstege prägen das Bild der Innenalster ebenso wie die berühmte Wasserfontaine in der Mitte. Im Zentrum steht dabei der Hamburger Jungfernstieg.

Wer am Jungfernstieg angelangt ist, hat der Bedürfnis, sich erst einmal auf einen der Stege zu setzen und das imposante Bild auf sich wirken zu lassen.
Nahe des Jungfernstiegs läd die Europa Passage zu einem Einkaufsbummel ein und auch Gastronomiefreunde werden in einem der vielen unterschiedlichen Restaurants im Untergeschoss sehr schnell fündig werden.

Freizeitmöglichkeiten in Hülle und Fülle

Wer, vorallem bei gutem Wetter, seinen Blick über das Wasser der Alster streifen lässt, wird sehr schnell vom rege betriebenen Wassersport Notiz nehmen. Neben Seglern und Tretbootfahrern sind es vor allem Rudervereine und Karakfahrer, die sich das beeindruckende Panorama der Alster zu Nutze machen.
Wer den Abend dann in der berühmt-berüchtigten Alsterperle mit einem Hamburger Astra-Bier ausklingen lässt, weiß, welche Kostbarkeit die Alster für Hamburg darstellt. Und welche Bereichung diese Stadt durch die zentrale Lage des „schönsten Sees Deutschlands“ erlangt.

 

 

 

Text und Bilder: Marius Fröchling