Von Hamburg ins Umland: Die schönsten Ausflüge

Wer in Hamburg Urlaub macht, der findet dort eine Fülle an Ausgehmöglichkeiten, ein riesiges kulturelles Angebot und massig Sehenswürdigkeiten. Doch gerade im Sommer lohnt sich auch ein Ausflug in die Natur! Das Hamburger Umland hält viele reizvolle Ausflugsziele bereit. Die schönsten stellt unser Artikel vor. Weiterlesen

Heiße Schuhtrends für den Hamburger Sommer!

Der Sommer wird heiß in Hamburg – von Kopf bis Schuh! Neu, schick und hanseatisch: Hier kommen die größten Schuhtrends für Hanseatinnen! Elegant, klassisch, sexy oder urban – diese Trends werden Hamburg erobern und dürfen an keinem Fuß fehlen! Lesen Sie, was bleibt, was kommt, und was besser auf dem Laufsteg geblieben wäre!

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Höhenflüge und „Ugly Sandals“

In Hamburg sagt man Tschüs: die flachen Latschentrends der letzten Saisons dürfen Sie verabschieden und nun wieder hoch hinaus: High Heels und sexy Pumps liegen vorn, je höher, desto besser! Natürlich mit auffälligen Prints – der Leolook aus dem Winter setzt sich fort und bekommt Gesellschaft von Neonfarben oder Labeling-Designs mit prägnantem Logo. Wenn Ihnen ein ganzer Tag in Stilettos auf Hamburger Kopfsteinpflaster zu wackelig ist, dann können Sie zum Gegensatz greifen: Ugly Sandals kommen! Flach oder mit Plateau, aus Bast, Kork oder PVC: was früher nur Rentner auf Mallorca trugen, erobert jetzt die Frühjahrsfüße. Auf den Laufstegen sogar mit hoch gezogenen Socken – das ist mehr, als eine Hamburgerin ertragen kann. Trendsetting ist gut, aber stilvoll ist besser!

Gefesselt und Gefedert: Schuhe als Schmuckstück

In diesem Frühjahr werden Ihnen Flügel verliehen – zumindest an den Füßen! Nicht nur die Absätze werden durch Schmuckdetails zum Hingucker, die Designer hüllen ihre gesamten Kreationen in bunte Federkleider oder Fransen. Damit der Schuh die Bodenhaftung trotz Gefieder nicht verliert, kommen die Schnürungen vergangener Römersandalen-Looks zurück. Für die Hamburgerin natürlich mit Seemannsknoten bis über die Wade gewickelt. Perfekt ist die Seemannsgarn-Wicklung für die wieder angesagten Sling-Backs oder die neuen Flip-Flops, die jetzt auch mit beachtlichen Absatzhöhen und eckig gekappten Schuhspitzen daherkommen. Die Absätze selbst werden quadratisch oder kugelig, gerade bei den eleganten Mules, die Sie als perfekte Alternative zu flachen Sandalen tragen können, um ein Outfit stadtfein aufzuwerten. Tipp: Ein Blick bei RENO lohnt sich.

Allrounder mit Durchblick

Von Fransen, Federn und Socken in Sandalen abgesehen, dürfen Sie wieder Schuhe tragen, die bürotauglich sind und trotzdem trendy. Ankle-Straps, also um den Knöchel gebundene Riemen geben mit der Seil-Optik den nötigen Touch hanseatisches Understatement, so dass Ihnen auch ein durchsichtiger PVC-Absatz (natürlich aus recyclebarem Material!) verziehen wird. Wenn Sie den High Heel Trend mitmachen möchten, sollten Sie eine Absatzhöhe wählen, mit der Sie wie in flachen Schuhen laufen können. Andernfalls bleiben Sie besser bei Logo-Pantoletten oder XL-Sneakern – die sind nicht nur angesagt, sondern auch bequem.

 

Tolle Tipps für den Hamburger Herbst

Im Herbst zeigt sich die Metropole an der Elbe von ihrer schönsten Seite. An sonnigen Herbsttagen laden die Stadt sowie die umliegende Region zu einer Entdeckungsreise ein. Im Hamburger Speckgürtel lässt es sich nicht nur gut leben, zahlreiche Sehenswürdigkeiten laden zum Verweilen ein.
Und wenn das Wetter im Herbst sich regnerisch und stürmisch zeigt? Dann bietet die Metropole ausreichend Aktivitäten für einen entspannten Tag an der Elbe. Vielleicht gehört eine der folgenden Möglichkeiten zu den kommenden Ausflugszielen für den Hamburger Herbst.
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Hamburger Flughafen – das Tor zur großen weiten Welt?

Man sagt ja, dass der Hamburger Hafen das Tor zur Welt sein soll. Wer in die weite Welt hinausziehen will, der muss zum Hamburger Hafen gehen, dort auf einem Schiff anheuern und schauen, wo ihn das Glück hinträgt. Viele Seeleute haben so ihr großes Abenteuer gefunden. Sind von Hamburg aus in alle Teile der Welt gereist und machen es auch heute noch.

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Eine Reise auf einem Schiff, von einem so wichtigen Hafen wie Hamburg aus, ist natürlich immer was Besonderes. Containerschiffe laufen dort jeden Tag ebenso aus wie die großen Feriendampfer, die Massen von Touristen zu den schönsten Häfen in Europa und anderen Teilen der Welt transportieren.

Wer sein Glück in der weiten Welt sucht und dafür gerne den Wasserweg nutzen will, dem bieten sich in Hamburg die besten Möglichkeiten dafür. Denn der Begriff „Tor zur Welt“ trifft hier auf jeden Fall wirklich zu.

Doch was tun, wenn man nicht die Wasserratte ist und lieber andere Wege nutzt? Zu Hause bleiben und von der weiten Welt träumen? Nein! Denn auch hier bietet Hamburg eine hervorragende Alternative.

Der Flughafen Hamburg – die Welt per Flugzeug entdecken

Soll es nicht auf dem Wasser in die weite Welt hinausgehen, dann ja vielleicht per Flugzeug. Der Hamburger Flughafen gilt als einer der größten Flughäfen in Deutschland und bietet alles, was ein internationaler Flughafen benötigt. Reiseziele in alle Himmelsrichtungen, großzügige Serviceangebote und ausreichend Parkplätze am und in der Nähe des Flughafens, damit jede Reise in Ruhe und ohne Stress angegangen werden kann.

Egal ob lange geplant oder direkt am Flughafen gebucht – wer von Hamburg aus starten will, kann also nichts falsch machen. Denn die Möglichkeiten sind diesbezüglich vielfältig und für jeden Geschmack wird etwas bereitgehalten.

Viele Reisende bemängeln jedoch die hohen Parkgebühren, die am Flughafen Hamburg vom Betreiber des Flughafens aufgerufen werden. Wer für 14 Tage in den wohl verdienten Urlaub fliegen will und das Auto am Flughafen lässt, muss meist recht tief in die Tasche greifen.

Alternativ werden aber auch Parkplätze von privaten Anbietern bereitgehalten, die ein günstiges Parken am Flughafen Hamburg ermöglichen. Sie befinden sich in der Regel zwar nicht direkt an den Terminals, sind jedoch unweit des Flughafens und bieten meist einen Shuttleservice an, der eine einfache und schnelle Anreise vom bewachten und gesicherten Parkplatz zum Flughafen erlaubt. Wer sich für ein solches Angebot interessiert, sollte im Vorfeld einen Platz reservieren lassen. Denn die günstigen Parkplätze sind schon lange kein Geheimtipp mehr und daher sehr beliebt.

Das schnelle Geld: Welche Möglichkeiten gibt es, falls im Portemonnaie mal Ebbe herrscht?

Etwa 32.000 Euro pro Jahr verdienen Hamburger im Durchschnitt. Zwischen Hoch- und Geringverdienern liegt allerdings eine große Spanne, die sich insbesondere in den letzten und ersten Monaten jedes Jahres bemerkbar macht. Finanzielle Engpässe drohen nach der kostspieligen Weihnachtszeit und nach den ersten Zahlungen im Rechnungsmonat Januar. Um in diesen Phasen schnell an Geld zu kommen, gibt es einige Möglichkeiten.

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Geliehenes Geld gleicht Kurzzeittiefs aus

Erreicht das Geld auf dem Konto wesentlich schneller sein Ende als der Monat, wenden sich die meisten Menschen mit der Bitte um eine kurzfristige Finanzhilfe an Familienmitglieder und Bekannte. Eine weitere Möglichkeit sind Online-Sofortkredite wie die der Norisbank. Anders als reguläre Kredite werden sie ohne Wartezeit bewilligt. Auch persönliche Bankgespräche entfallen, was ebenfalls eine Zeitersparnis bedeutet und die Kosten des Kredites senkt. Geliehenes Geld muss selbstverständlich zurückbezahlt werden. Dass Bekannte und Familienmitglieder meist keine Zinsen verlangen, hört sich erst mal gut an. Geldgeschäfte im Familien- und Freundeskreis belasten allerdings die zwischenmenschliche Beziehung, weshalb viele Menschen lieber auf einen Bankkredit zurückgreifen. Gerade nach Weihnachten und am Jahresbeginn geht es meist um den Ausgleich eines kurzzeitigen Kontotiefs. In absehbarer Zeit entspannt sich die finanzielle Lage wieder, sodass das geliehene Geld schnell zurückgezahlt ist.

Online zum schnellen Geld? Wohl kaum!

Mittlerweile hat ganz Deutschland Verdienstmöglichkeiten im Internet für sich entdeckt. Auch in Hamburg öffnen einige Menschen den Internetbrowser, wenn sich das Geld auf dem Konto frühzeitig erschöpft. So beispielsweise, um Umfragebögen auszufüllen oder Affiliate-Programme zu starten. Jede dieser Tätigkeiten kostet einiges an Zeit – für Berufstätige mit einem Vollzeitjob sind solche Erwerbsmöglichkeiten in vielen Fällen gar nicht im Terminkalender unterzubringen.

Keller entrümpeln und alte Dinge online verkaufen

Dass man auf eBay lukrative Deals abschließen kann, weiß mittlerweile (fast) jeder. Gerade während eines Finanztiefs verkaufen viele Hamburger über das Internet Dinge, die sie nicht mehr benötigen. Die Konkurrenz ist auf Online-Marktplätzen allerdings groß, weshalb der erzielte Gewinn oft nicht ausreicht, um das Konto auszugleichen. Um online echte Verkaufserfolge zu erzielen, braucht man ansprechende Produktbeschreibungen, gut inszenierte Bilder und konkurrenzfähige Preise – dies alles bedeutet ebenfalls viel Aufwand, ist aber unter Umständen lukrativer, als regelmäßig an Studien teilzunehmen.

Fazit: Schnelles Geld liegt nicht auf der Straße

Fakt ist: Das schnelle Geld gibt es nicht. Trotzdem gibt es für Menschen, die mal knapp bei Kasse sind, einige Überbrückungsmöglichkeiten. Man kann einen Sofortkredit aufnehmen, an Studien teilnehmen oder den Keller entrümpeln – vielleicht lässt sich ja das eine oder andere verstaubte Schmuckstück bei eBay zu Geld machen? Manche Sammler zahlen für Kunst und Antiquitäten hohe Summen. Wer weiß, ob nicht auch im eigenen Haushalt irgendwo ein Schatz verborgen ist.

Hamburg verliert Titel „Deutsche Gründerhauptstadt“

Am Dienstag veröffentlichte die Kreditanstalt für Wiederaufbau, die Förderbank KFW, den Gründungsmonitor 2018. Zwischen 2015 und 2017 sind die Hamburger Unternehmensgründungen pro 10.000 Erwerbsfähigen zwischen 18 und 64 Jahren auf 207 zurückgegangen. Lediglich im Nachkommabereich unterscheide sich die Gründungsbereitschaft Hamburgs von Berlin. Die Hauptstadt setzt sich dadurch nach nur einem Jahr wieder die Krone auf. Dabei sind die Rahmenbedingungen für potenzielle Gründer in Hamburg theoretisch so gut, wie nie zuvor. Weiterlesen

Auf Shopping-Tour in Hamburg

Hamburg ist ein Magnet für Modebegeisterte. Ob schick, klassisch oder lässig: Bei einer Einkaufs-Tour durch die Fashion-Stadt an der Alster ist für jeden etwas dabei. Hier eine kleine Auswahl an interessanten Shopping-Adressen. Weiterlesen

Die schönsten Aussichtspunkte in Hamburg

Besonders am Morgen bietet der Blick über die zweitgrößte Stadt Deutschlands eine ganz besondere Atmosphäre. Noch herrscht weitgehend Ruhe, bevor der Trubel und die Hektik der Stadt Hamburg einsetzen. Die Vogelperspektive bietet einen Blick über Hamburg und weit darüber hinaus. Weiterlesen