Wie Sie Anlageimmobilien in Hamburg verkaufen können – der Immobilienstandort Hamburg einmal kurz vorgestellt

Mit rund 1.8 Millionen Einwohnern stellt die Hansestadt Hamburg die zweitgrößte, deutsche Metropole dar und gilt als einer der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte des Landes. Das reichhaltige, kulturelle Erbe sowie das hanseatische Flair der Stadt machen die Metropole an der Elbe überdies zu einem der beliebtesten Wohnorte Deutschlands. Weiterlesen

Der Schlüsselnotdienst in Hamburg

Der AOS Schlüsselnotdienst ist zur Stelle, wenn die Haustür zugefallen oder der Schlüssel im Schloss abgebrochen ist. Geht der Schlüssel verloren, verschaffen die Profis vom Schlüsselnotdienst Ihnen wieder Zugang zur Wohnung – 24 Stunden am Tag an sieben Tagen die Woche. Weiterlesen

Parken am Flughafen Hamburg

Abflug in den Urlaub? Sehr schön, aber wo sind die besten Parkplätze am Flughafen Hamburg? Ein entspannter Urlaub sollte schließlich nicht mit einem abgeschleppten Auto enden. Und wer seine Gäste am Flughafen abholen möchte, will auch kein Knöllchen kassieren. Hier gibt es Tipps für sorgenfreies Parken! Weiterlesen

Verkaufsoffener Sonntag

13.00 bis 18.00 Uhr Thema: Inklusion und Integration

Der HSV muss für die 2. Liga planen

55 Jahre lang spielte der Hamburger SV in der ersten Bundesliga. Die Hanseaten waren Gründungsmitglied und war bereits 1963 in der obersten deutschen Spielklasse am Ball. Sie wurden mehrfach Deutscher Meister, Pokalsieger und haben in der Königsklasse große Erfolge gefeiert.
2018 kam der Schock für die Anhänger des HSV – der Abstieg in die Zweitklassigkeit und Duelle gegen den Rivalen FC St. Pauli. Als letztes Gründungsmitglied stiegen die Hamburger in die Zweite Liga ab. Was als einmaliger Ausrutscher abgetan wurde, ist inzwischen brutale Realität. Der HSV muss noch mindestens ein drittes Jahr zweitklassig planen.

Schlechte Serie kostet Aufstieg

Mit einem klaren Ziel ist Trainer Dieter Hecking im Sommer 2019 beim Hamburger Sportverein angetreten. Zurück in die Bundesliga sollte der erfahrene Trainer die Hanseaten führen. Hecking trat die Nachfolge von Hannes Wolf an. Der 17 Jahre jüngere Trainer verfehlte in der Vorsaison das Ziel.
Auch Hecking, der unter anderem beim VfL Wolfsburg, Borussia Mönchengladbach oder Alemannia Aachen als Cheftrainer aktiv war, verfehlte das Ziel. Durch ein schlechtes Abschneiden in den Spielen nach der Corona-Krise hat der Hamburger SV den Aufstieg verpasst. Der ehemalige Bundesliga-Dino muss ein drittes Jahr in Folge mit der Zweiten Liga planen. Das führt zu einem erneuten Umbruch an der Elbe.

Der Umbruch folgt

Aus einem Jahr werden mindestens drei Jahre in der Zweiten Liga. Für den Hamburger SV bedeutet das harte Einschnitte beim Personal. Der teure Kader ist nicht finanzierbar in der Zweitklassigkeit. Diverse Spieler werden den Verein verlassen. Bei einigen Spielern läuft der Vertrag aus, andere Kicker waren ohnehin nur ausgeliehen. Bei einem Verkauf wird der Verein zwangsweise auf Geld verzichten müssen.

Der zusammenfassende Bericht über den Marktwert der Spieler von Betway Sports zeigt, wie sehr sich die Marktwerte der Fußballspieler im Laufe der Zeit verändert haben. Beim HSV kommt der fehlende sportlich Erfolg hinzu. Das trägt nicht dazu bei, nicht bezahlbare Spieler zu einem guten Preis zu verkaufen.
Ein erstes Opfer des Umbruchs war der Trainer. Dieter Hecking wird die Mannschaft im Hamburger Volksparkstadion. Damit dreht sich das Trainerkarussell beim Hamburger SV weiter. In den letzten 10 Jahren haben 18 Trainer auf der Bank Platz genommen und das Team betreut. Dabei saßen einige Trainer wie etwa der Argentinier Rodolfo Cardoso oder Bruno Labbadia mehrfach auf dem Posten des Chefcoaches.

Das Gerüst steht

Ein großes Fragezeichen steht hinter den Sponsoren. Sie haben den Hamburger SV zwei Jahre lang in der Zweiten Bundesliga die Stange gehalten. Die Geduld ist bei einigen großen Geldgebern am Limit. Fest wurde mit einer Rückkehr in die Bundesliga gerechnet.
Konsequenzen hat der verpasste Bundesligaaufstieg auf der Brust der Hanseaten. Emirates, die staatliche Fluggesellschaft des Emirats Dubai, hat sein Engagement als Trikotsponsor bei den Hamburgern beendet. Bei der Fluggesellschaft kommt der sportliche Misserfolg zur rechten Zeit. Aufgrund der Corona-Krise ist das Unternehmen arg gebeutelt. Das Aus als Trikotsponsor spart Emirates einen hohen Millionenbetrag pro Jahr.
Größere Sorgen würden den Verantwortlichen beim HSV ein Aus des Investors Klaus-Michael Kühne machen. Der Unternehmer hat in den letzten Jahren wiederholt sehr viel Geld in den Verein gesteckt. Zufriedenheit wird der verpasste Aufstieg bei ihm nicht auslösen.

Ein perfekter Tag in Hamburg – Organisationstipps für Musical-Touristen

Hamburg gilt als Pilgerstätte für Musical-Fans. Ob Abstecher in die afrikanische Savanne mit Disneys König der Löwen, magische Momente mit dem zauberhaften Kindermädchen Mary Poppins oder spektakuläre Stimmung im Tina Turner Musical: Das Angebot ist überwältigend und zieht das Publikum in seinen Bann. Lesen Sie hier, wie sich ein Tag in Hamburg inklusive Besuch im Stage Theater perfekt gestalten lässt. Weiterlesen

Die Bewertung Ihrer Immobilie bei einem Verkauf in Hamburg

Die Gründe einer Veräußerung einer Immobilie in Hamburg sind vielfältig: So erben Eigenheimbesitzer eine weitere Immobilie und veräußern diese oder ein Wechsel des Arbeitsplatzes und ein Umzug zwingen zum Verkauf der eigenen vier Wände. Unumgänglich ist eine Veräußerung einer Immobilie auch auf Grundlage einer wirtschaftlichen Schieflage. So unterschiedlich die Gründe eines Verkaufs einer Immobilie in Hamburg auch seien mögen, so zahlreich sind die Fragen des Verkaufenden: Wo biete ich meine Immobilie denn an? Wer erstellt eigentlich ein Exposé? Zu welchem Preis kann ich das Grundstück anbieten? Weiterlesen

Und mittags gibt es Gratis-Fischbrötchen – Recruiting-Tipps für Firmen in Hamburg

In der heutigen Zeit herrscht auf dem Arbeitsmarkt ein gegenseitiges Werben und Angeworben werden. Die Bewerber müssen sich gut verkaufen, aber auch das Unternehmen muss bei den Kandidaten punkten. Oft sieht das Stellenangebot mehr nach einem Leistungsspektrum eines Spa aus, denn dem Bewerber winken viele Zusatzleistungen, wie beispielsweise wöchentliche Massagen, kostenlose Verpflegung oder die Benutzung eines Fitnessraums. Wenn in einer Zeit, in der besonders hochqualifizierte Fachkräfte heiß begehrt sind, Stellen neu besetzt werden, dann muss sich der Personaler etwas einfallen lassen. Von ihm wird erwartet, die neuen Kandidaten mit exakt dem gesuchten Profil „asap“ zu finden. Im Folgenden gibt es Tipps rund ums Thema Recruiting und Personalplanung.

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Externe Maßnahme: Im Visier des Jägers

Wenn die Personalsuche nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hat, können Unternehmen Personalberater oder Headhunter anheuern, um die gewünschte Stelle adäquat zu besetzen. Diese „Jäger“ sind auf Kandidatenpirsch spezialisiert. 90% aller Führungspositionen werden mit einem Kandidaten besetzt, der von ihnen gefunden wurde. Mittlerweise geraten aber auch Berufseinsteiger und Studienabsolventen immer mehr ins Visier, besonders Naturwissenschaftler, Ingenieure und IT-ler sind auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt.

Wer suchet, der findet

Man kann grob in passive Suche über z.B. Stellenanzeigen in Tageszeitungen sowie Internet und aktive Suche über z.B. Direktansprache differenzieren. Da Headhunter kein erlernbarer Beruf ist, gibt es keine festen Regeln, was das Recruiting angeht. Jeder hat seine eigenen Methoden und sein eigenes Netzwerk. Die Herzen der Kandidaten gewinnt, wer keine nebulösen Geschichten vom mystischen Berater spinnt, der sich bezüglich seines Auftraggebers in Schweigen hüllt, sondern stattdessen mit Transparenz und ehrlichen Karrierechancen argumentiert. Bis eine Stelle neu besetzt wird vergehen im Schnitt ca. 102 Tage, in der Software und Baubranche sind es sogar bis zu 162 Tage.

Interne Maßnahmen: Planung ist das halbe Leben

Wer keinen Headhunter engagieren möchte, der sollte als Unternehmer dafür sorgen, dass seine Firma eine gute, strategische Personalplanung aufweist. Denn ohne eine solche wird sich die Firma nicht langfristig auf dem Markt etablieren können. Weitsicht ist hier gefragt: Welche und wie viele Mitarbeiter, welche Schulungen oder neuen Berufsfelder sind nötig, um in den nächsten Jahren die Unternehmensziele zu erreichen? Hierbei sind sowohl Quantität als auch Qualität zu beachten.

Die quantitative Personalplanung

Zur Quantität zählt die Frage, ob zu jeder Zeit genügend Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt sind, sodass ein Ausfall wegen Krankheit, Fluktuation, Urlaub, Elternzeit oder Renteneintritt zu verschmerzen ist und ggfs. von anderen Mitarbeitern aufgefangen werden kann.

Die qualitative Personalplanung

Bei der Qualität betrachtet man das Kompetenzspektrum der Mitarbeiter, ob sie dem angeforderten Profil entsprechen.  Sind Schulungen nötig oder müssen einige Aufgaben extern eingekauft oder ausgelagert werden?

Gewusst wie: Den Bewerber ködern

  1. Eine exakte Stellenbeschreibung mit genauem Tätigkeits- und Bewerberprofil hilft vorzuselektieren. Es empfiehlt sich dabei in Must-Haves und Ad-Ons zu unterteilen. Da die meisten Kandidaten bis zu 22 verschiedene Kanäle für ihre Jobsuche nutzen, sollte die Anzeige in unterschiedlichen Medienformaten geschaltet werden.
  2. Der Recruiting Tag in Hamburg bietet eine Möglichkeit, hochqualifizierte Ingenieure, Professionals und IT-Kräfte zu akquirieren.
  3. Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter – das Konzept ist einfach: Zufriedene Angestellt empfehlen ihren Arbeitgeber gerne weiter oder berichten positiv über das Unternehmen (Employer-Branding). So steigt die Chance, topqualifizierte Talente, die nicht auf Jobsuche sind, anzusprechen. Weiter können Mitarbeiter auch aktiv auf sozialen Netzwerken werben. Wer aktiv zu einer Neueinstellung beiträgt, kann mit einer Prämie, sog. Newman-Bonus, belohnt werden.
  4. Speed-Recruiting statt Speed-Dating: 3 Minuten lang wird ein intensives Bewerbungsgespräch geführt, bevor die Glocke läutet und die Plätze reihum getauscht werden.
  5. Eine Aufforderung zur Initiativbewerbung auf der eigenen Webseite zeigt, dass das Unternehmen für neue Talente offen ist.
  6. Per Swipe zum neuen Job: One-Klick-Bewerbungen sowie Chatbots erleichtern den Bewerbungsprozess und erzeugen ein modernes Image des Unternehmens.
  7. Aufbau und Pflege eines Talent-Pools, um eine Übersicht über die Kompetenzen und Fähigkeiten der Mitarbeiter zu gewährleisten.