Aktuelle News rund um Hamburg. Was geht ab in der Hansestadt. Alle Neuigkeiten hier.

Ausgehen in Hamburg

Die Hansestadt Hamburg ist für ihr ausgelassenes Nachtleben mit einer Vielzahl an Ausgehmöglichkeiten bekannt, beliebt und berüchtigt. Wer gerne bis in die frühen Morgenstunden tanzt oder sich auch nur entspannt ein paar Drinks schmecken lassen möchte, ist in Hamburg genau richtig. Ob für den Frauenabend, den Junggesellenabschied oder einfach ein ausgelassenes Wochenende, Hamburg bietet eine Vielzahl an Clubs und Bars, die sich besonders auf der berühmten Reeperbahn fast endlos aneinanderreihen und für jede Menge Partyspaß sorgen. In Hamburg werden Sie eine Nacht erleben, die Sie nicht so schnell vergessen werden.

Wer an Ausgehen in Hamburg denkt, denkt meistens als erstes an die berühmte Reeperbahn. Und das ist auch zu recht so, denn hier reihen sich die meisten Clubs und Bars aneinander und bieten reichlich Möglichkeiten, um zu Tanz- und Live-Musik das Tanzbein zu schwingen. Auf der Reeperbahn und dem Kiez (der Bereich auf und rund um die Reeperbahn) lassen sich zu jedem Musikgeschmack Clubs finden, dazu eine Vielzahl an Bars und Kneipen. Die Auswahl reicht von Elektro, über Hip-Hop und Partyhits bis hin zu Rock- und Jazz-Musik, sodass jeder hier auf seine Kosten kommt. Die Clubs sind bis in die frühen Morgenstunden geöffnet, sodass dem Tanzen bis in die Puppen nichts im Weg steht. Wenn man an einem Samstag in Hamburg ausgeht, sollte man sich zudem den berühmten Fischmarkt am Sonntagmorgen nicht entgehen lassen. Wer es schafft, bis um morgens 5 Uhr durchzufeiern, geht im Anschluss direkt auf den weltberühmten Hamburger Fischmarkt in Altona, der neben jeder Menge leckerem Fisch und Marktständen mit den legendären Marktschreiern sogar Live-Musik bietet und jedes Wochenende tausende Besucher anlockt.

Doch die Reeperbahn bzw. der Kiez sind nicht alles, was Hamburg in Sachen Nachtleben zu bieten hat. Wer auf eine etwas gehobenere Nacht aus ist, findet unter anderem verschiedene Rooftop Bars, die neben einem eleganten Ambiente und schmackhaften Drinks und Essen einen atemberaubenden Ausblick über Hamburg und den Hafen bieten. Unter anderem das „20up“, das mit einem legendären Hafenblick trumpft oder auch die Open-Air Rooftop Bar „Heaven’s Nest“ an der Reeperbahn mit einer exquisiten Champagner-Bar und einem beeindruckenden Panorama über die Stadt bieten elegante Abende in großer Höher. Auch im glamourösen „Casino Esplanade“ in Hamburg erwartet Sie ein einzigartiges Erlebnis. In dem großen Casino steht ein schicker Dresscode, gehobene Etikette und jede Menge Spielspaß auf dem Programm. Neben den gewöhnlichen Spielen, wie Roulette und Blackjack, können Sie sich auch an den Pokertisch begeben, den High-Rollern beim Setzen von besonders hohen Beträgen zusehen oder sich von den rasselnden Münzen der Slotmaschinen verführen lassen, die aufgrund einer interessanten Geschichte auch gerne „einarmige Banditen“ genannt werden.  

Doch Hamburg wäre nicht die Hansestadt ohne den Hafen. So lassen sich auch jede Menge Ausgehmöglichkeiten am Wasser finden. Ein besonderes Partyerlebnis ist hierbei die Barkasse Hedi, die sich auch als schwimmende Disco bezeichnen lässt und mittlerweile zum beliebten Partyleben Hamburgs zählt. Stündlich kommt man auf das Boot, um einen ausgelassenen Abend mit Bar, DJs und Live Musik direkt auf dem Wasser mit einem einzigartigen Blick auf den Hafen Hamburgs zu verbringen und ordentlich das Tanzbein zu schwingen. Auch an einem Strand fehlt es der Hamburger Hafenstadt nicht. Im Beach Club St. Pauli lässt sich ein Strand direkt am Hamburger Hafen mit Cocktails, Bier und Gegrilltem finden, der einen entspannten Abend auf dem Sand verspricht.

Hamburg ist nicht umsonst für sein legendäres Nachtleben berühmt. Zum Ausgehen in Hamburg lassen sich jede Menge Möglichkeiten für jeden Geschmack finden. Vom Tanzen bis in die Morgenstunden in den vielen Clubs, über Bierchen trinken in der Kneipe und am Wasser, bis hin zum eleganten Abend im Casino oder mit einem atemberaubenden Panorama über die Stadt und den Hafen bietet Hamburg ein vielseitiges Nachtleben, das keine Wünsche offen lässt.

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Autoentsorgung – So geht es richtig

Ihr Fahrzeug ist schrottreif, kaputt und eine Reparatur kostet mehr als ein Neukauf? Dann Entsorgen Sie Ihr altes Auto noch heute und tun Sie mit den im Artikel genannten Tricks noch etwas Gutes für die Umwelt und Ihren Geldbeutel.

Worauf Sie zuvor achten müssen

Bevor Sie Ihr Fahrzeug in Bares verwandeln können, müssen Sie sich um ein paar Kleinigkeiten kümmern. Zunächst sollten Sie den geringen Aufwand betreiben und das Fahrzeug beim einer zuständigen KFZ-Zulassungsstelle abmelden. Hierzu müssen Sie an besagter Behörde auch Ihren gültigen Fahrzeugschein, die Zulassungsbescheinigung sowie Ihre amtlichen Kennzeichen vorlegen. Diese werden dann alle selbstverständlich vor Ort für ungültig erklärt und stillgelegt. Für diesen Vorgang fallen lediglich Kosten von 5 bis 15 Euro an.

Wie gehe ich nach der Abmeldung vor?

Je nach Absprache mit dem Verwerter und Zustand Ihres Automobils haben Sie zwei Möglichkeiten um vorzugehen. Sollte Ihr Fahrzeug noch Fahrtüchtig sein, können Sie es vor dem stilllegen zum Entsorger bringen und mit den nötigen Unterlagen sowie Kennzeichen zur Behörde fahren um es dort ab zu melden. Sollte ihr Fahrzeug allerdings nicht mehr fahrtüchtig sein, so können Sie die Abmeldung durchführen während oder nachdem Ihr Auto zum Entsorger transportiert wird. Beachten Sie, dass nach der Abmeldung das Fahrzeug rechtlich gesehen weder auf öffentlichen Straßen gefahren oder geparkt werden darf.
Falls Sie sich zeitnahe ein neues Auto kaufen möchten und Ihr altes Kennzeichen behalten wollen, können Sie es sich bis zu 12 Monate bei der Behörde reservieren lassen.

Wie verdienen Sie etwas an der Autoentsorgung?

Haben Sie Ihr Fahrzeug nun auf den Entsorgungshof, wie beispielsweise die Autoverwertung Hamburg, gebracht oder abholen lassen, hängt es stark vom jeweiligen Betreiber ab, wieviel und ob sie Geld für Ihr Automobil erhalten. Daher bietet es sich an, sich genau zu erkunden und zu vergleichen. Denn wer zu schnell handelt, muss oftmals noch eine Gebühr für das Entsorgen bezahlen. Oftmals ist es dann von Vorteil, wenn man sich an eine zertifizierte Annahmestelle wendet. Denn dann wird Ihr Fahrzeug nicht nur fachgerecht zerlegt, sondern kommt Ihrem Geldbeutel und der Umwelt zu Gunsten. Bedenken Sie auch, dass egal in welchem Zustand sich Ihr Auto befindet, es im Grunde bares Geld wert ist. Nicht selten werden Bauteile aus den zu verschrottenden Autos ausgebaut und weiterverkauft. Zudem bestehen einige Teile des Autos aus wertvollen Metallen, dessen Ausbau und Weiterverkauf entsprechend entlohnend für den Entsorgungsbetreiber ist. Also handeln Sie ruhig mit der zuständigen Person. Nach Abschluss und besiegeln der Verhandlungen, achten Sie darauf, dass Ihnen der zuständige Bearbeiter einen Verwertungsnachweis gibt, damit Ihnen die vollständige Entsorgung versichert ist.

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Auch Gewinner müssen Steuern zahlen – Wenn sie was leisten.

Wo Geld im Spiel ist, ist auch das Finanzamt nicht weit. Diese Erfahrung müssen immer mehr Menschen machen, die in Game-Shows oder bei Sport- und Wissenschaftswettbewerben Preisgelder erhalten – denn diese müssen oftmals als zusätzliche Einkünfte versteuert werden.

 

Wie gewonnen, so zerronnen

Die Freude bei Big-Brother-Gewinner Sascha Sirtl war groß, als er 2005 nach 365 Tagen im TV-Container den Gewinn von einer Million Euro erhielt. Doch noch größer als die Freude war der Frust, der einige Jahre später entstand, als das Finanzamt eine Steuernachzahlung von 500.000 Euro verlangte. Sieben Jahre nach dem Gewinn der Show wurde gerichtlich entschieden, dass Gewinne aus Reality- und Castingshows versteuert werden müssen. Ähnlich wurde auch in anderen Fällen entschieden, bei denen eine Leistung des späteren Gewinners erbracht wurde und diese schlussendlich zum Preisgeld führte. Ein Gewinn ist also nichts, was man freudestrahlend entgegennehmen kann – vielmehr ist es Geld, das erst einmal dem Finanzamt als Einnahme angezeigt werden muss. Das gilt auch dann, wenn es sich um ein Preisgeld in Quiz-Shows und ähnlichem handelt. Kandidaten von „Wer wird Millionär“ sind somit auch beim Finanzamt beliebt und werden zur Kasse gebeten.

Spielen im Online-Casino steuerrechtlich relevant?

Gewinne müssen nur dann nicht versteuert werden, wenn sie aus einem Glücksspiel stammen. Wer also mit einem Lotto-Gewinn richtig absahnt, muss sich nicht um etwaige Steuern sorgen. Bei einem Glücksspiel ist laut Regelung der Zufall im Spiel und es wird keine wirkliche Leistung erbracht. Somit ist das gewonnene Geld steuerfrei.

Doch wie sieht es bei Spielen in Online-Casinos wie dem Casumo Casino aus? – Darüber müssen sich jetzt die Gerichte einig werden, denn Poker-Ass Eddy Scharf soll seine Preisgelder versteuern und sieht das nicht ein. In der ersten Instanz entschied das Finanzgericht Köln, dass Pokern kein Glücksspiel sei, sondern eher besondere Fähigkeiten erfordert. Scharf sieht das anders und nun liegt der Fall beim Bundesfinanzhof in München, wo entschieden werden muss, ob Poker-Gewinne tatsächlich steuerpflichtige Einnahmen sind. Der Entscheid wird als äußerst spannend eingestuft, denn je nach Ausgang könnten zukünftig unzählige Hobby-Spieler von Poker & Co zur Kasse gebeten werden.

Wie es mit anderen Spielen aussieht, muss dann wohl noch separat entschieden werden, denn auch bei Black Jack, Roulette und ähnlichem war bisher nur von einem Glücksspiel die Rede. Spricht man diesen Spielen allerdings eine analytische Fähigkeit oder den Einsatz von Geschicklichkeit zu, könnte sich das schnell ändern. Wer Preisgelder gewinnt, sollte daher zeitnah beim Finanzamt nachfragen, ob eine Versteuerung der Gewinne erforderlich ist. Ansonsten kann es zu bösen Überraschungen kommen, wenn das Geld plötzlich nachversteuert werden soll.

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Hamburg für Zocker: Das sollten Sie wissen

Wertvolle Tipps, wie Sie sicher online Sportwetten in Schleswig Holstein spielen

Hamburg für Zocker: Das sollten Sie wissenOnline Sportwetten oder Glücksspiele tippen und spielen, ist heute leichter denn je. Die meisten Anbieter gibt es mittlerweile auch „to Go“. Ihre Internetauftritte sind optimiert für mobile Geräte, wie Smartphone, iPad und Co. Umso mehr wird es überraschen, dass man sich auch ganz schnell in den Bereich der Illegalität begeben kann, denn ein solcher Anbieter muss nicht nur für Deutschland eine Glücksspiellizenz haben. Er muss sich in einigen Fällen sogar für ein bestimmtes Bundesland zertifizieren lassen.

Der Anbieter beispielsweise verfügt über eine Lizenz in Schleswig-Holstein – nur, wer als Spieler einen registrierten Erstwohnsitz in diesem Bundesland (auch die Zweitwohnung ist gültig) bei der Anmeldung in einem solchen Online-Portal nachweisen kann, der darf auch spielen. Andernfalls handelt es sich um unerlaubtes Glücksspiel.

Was kann ein Interessierter tun, um sich zu schützen, wenn er online spielen möchte. Es gibt einige Dinge, auf die man achten kann:

  • Achten Sie auf der Internetpräsenz auf die jeweiligen Zertifikate. Seriöse Anbieter veröffentlichen diese. Meist ist zusätzlich das Wappen des jeweiligen Bundeslandes sichtbar dargestellt.
  • Bei der Erstanmeldung im Portal werden die Ausweisdaten des Spielers abgefragt, um eine amtliche Auskunft zur Echtheit von Alter und Bundesland abzuprüfen. Das stellt auch sicher, dass Online-Spieler auch volljährig sind.
  • Seriöse Anbieter sind transparent. So wird angegeben, wie hoch die Zahl der Kunden ist, die in dem Portal bereits erfolgreich spielen.
  • Man kann sich außerdem Auskunft (beim Anbieter selbst oder über andere User und deren Erfahrungen) einholen, wie lange der Anbieter schon existiert. Seriöse Anbieter halten sich lange am Markt, da sie die Gewinne an die Kunden jederzeit ordentlich auszahlen.
  • Man sollte auch Informationen über die Registrierungsstellen einholen: Eine Registrierung eines Anbieters in Malta beispielsweise, klingt für hiesige Ohren vielleicht „anrüchig“, ist aber in der Realität genau umgekehrt. Malta hat die strengsten Bestimmungen für solche Zulassungen überhaupt und ist damit Vorreiter in Europa. Seriöse Anbieter unterwerfen sich also extra dort den Regularien. Nummer der Registrierung, sowie der Lizenz, sollten spätestens im Impressum angegeben sein.
  • Wenn man nach dem Kundenservice oder dem „Kleingedruckten“ lange suchen muss: Finger weg vom Online -Spiel! Ein seriöser Anbieter wird immer schnell für Fragen der User erreichbar sein, denn er hat nichts zu verbergen. Meist werden heute kostenfreie Hotlines oder sogar Live-Chats angeboten. So kann man sich während des Spielens gleich erkundigen.
  • Der Anbieter Zeit auf, wie auch die Übertragung von verschlüsselten Zahlungsdaten zertifiziert ist. Hierzu existieren verschiedene Zertifizierungen, die garantieren, dass die eigenen Bankdaten auch wirklich sicher übertragen werden.
  • Der Anbieter stellt seriöse Zahlungswege zur Verfügung und informiert transparent über versteckte Kosten.

Es gibt also einige wertvolle Informationen, die man vorab in Erfahrung bringen kann, damit dem Spielgenuss nichts mehr im Weg steht. Schützen Sie Ihre Daten, denn es geht um den Schutz Ihrer eigenen Person!

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Handelsplatz Hamburg – die 15 wichtigsten Fakten für Investments

  1. Allein reichlich zwei Prozent der Einwohner Deutschlands beherbergt Hamburg und ist damit neben Berlin, die zweitgrößte Stadt in Deutschland.
  2. Hamburg belegt laut der Studie „GfK Kaufkraft Deutschland 2016“ mit einem Kaufkraftindex von 109.8 Platz 1 der deutschen Regionen. Rang 2 geht an Bayern, dicht gefolgt von Baden-Württemberg auf Rang 3.
  3. Das Bruttoinlandsprodukt von Hamburg (BIP) hat sich seit 1990 mehr als verdoppelt und lag 2015 bei 109.271 Millionen € (Quelle: statista.com)
  4. Die wichtigsten Sektoren, gemessen am BIP -absteigend-, sind Landwirtschaft, produzierendes Gewerbe, Handel (incl. Verkehr) und Dienstleister.
  5. Insgesamt sind 7,2 % Menschen im Januar nicht erwerbstätig. 60% der Erwerbstätigen sind zwischen 18 bis 60 Jahre alt. (Quelle: statistik.arbeitsagentur.de)
  6. Hamburg hat ein hohes Bildungsniveau. Die Handelsstadt ist international ausgerichtet und hat auch seine Schulen darauf ausgelegt. So findet Fremdsprachenunterricht verstärkt schon in Grundschulen statt. Außerdem gibt es eine Reihe international ausgerichteter Gymnasien und eine Vielfalt an allgemeinbildenden Schulen oder Stätten der Berufsausbildung. Ein Abbild dieser Ausrichtung ist auch die Hamburger Universität, in der Sprachwissenschaften für Sprachen aller Herren Länder gelehrt werden.
  7. Rund 96000 Studierende, 15.000 Wissenschaftler und 300 Forschungseinrichtungen (Quelle: hwf-hamburg) sind Beweis für den internationalen Austausch von Know-how in der Handelsmetropole, die sich mehr und mehr zum wissenschaftlichen Zentrum entwickelt.
  8. Der Immobilienmarkt lässt für Anleger keine Wünsche offen. Die Spitzenmiete in €/m² liegt bei 25 € bei einer Leerstand-Quote von gerade mal 5,5%. Die durchschnittliche Miete beträgt 14,50€/m². (Quelle: hwf-hamburg)
  9. Die Mietpreise für Büroflächen liegen zwischen 6€/ m² (Hamburger Osten) bis zu 27€/ m² in der Innenstadt.
  10. Allein 2014 wurden in Hamburg über 1,1 Mrd € investiert. Das ergibt eine Investitionssumme je Beschäftigtem von über 13000€. (Quelle: hwf-hamburg)
  11. Über 23.000 Unternehmen gehören den Branchen IT, Medien und Telekommunikation an. Sie beschäftigen 113000 Mitarbeiter. Zu diesen Branchen zählen auch Unternehmen wie der NDR, namhafte Zeitungsverlage wie Gruner+Jahr, Bauer Media Group und der Axel Springer Verlag. Die Branche unterhält hier außerdem über 100 Bildungseinrichtungen (für Werbung, Film, Mediamanager, Journalismus).
  12. Im Bereich Kultur und Kreativwirtschaft sind in Hamburg über 21.000 Unternehmen beheimatet.
  13. Die kulturellen Veranstaltungen sind zudem Publikumsmagnet für über 2,5 Millionen Touristen jährlich. Über 4,5 Millionen Übernachtungen werden jährlich gebucht. Einer der Hauptanziehungspunkte ist auch das Hamburger Nachtleben mit zahlreichen Casinos (https://www.wettanbietervergleich.de/)  und der weltberühmten Reeperbahn.
  14. Hamburg unterstützt milliardenschwere Projekte im Bereich der Erneuerbaren Energien. Windenergie, Solar- und Biogasenergie sind dabei die Hauptträger. Hamburg beteiligt sich außerdem am weltweiten Engagement „Earth Hour“. Zahlreiche Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen sind aus den Engagements entstanden sowie Netzwerke, die die Förderung der Wirtschaft voranbringen sollen.
  15. Nicht zu vergessen: Hamburg ist ein einzigartiges Logistikzentrum. Es ist nicht nur der größte Reedereistandort Deutschlands. Die gesamte Logistikbranche beschäftigt 380.000 Menschen in der Region.

 

 

 

 

Babysitter gesucht – worauf Eltern achten sollten

Die Feiertage sind vorbei und es kehrt wieder Ruhe im Familienalltag ein. Zeit, dass sich die Eltern eine Pause gönnen und den Abend mal wieder zu zweit verbringen – ohne Kinder. Die meisten vertrauen ihren Nachwuchs am liebsten Verwandten oder Freunden an, doch nicht immer hat jemand aus dem Bekannten- oder Familienkreis Zeit. Alternativ kann man sich auch nach Babysittern umschauen. Hierbei sollte man allerdings einiges beachten:

Vertrauenswürdigen Babysitter finden

Natürlich möchte man seine Kinder nur in vertrauenswürdige Hände geben, selbst wenn es nur für ein paar Stunden am Abend ist. Zuverlässigkeit und Erfahrung im Umgang mit Kindern sind die Grundvoraussetzungen für einen Babysitter. Schüler und Jugendliche, die ihr Taschengeld mit Babysitterjobs aufbessern wollen, sollten nicht unter 14 Jahre alt sein und bereits Erfahrung mit Babys und Kleinkindern haben – im besten Fall haben sie selbst kleine Geschwister, auf die sie bereits aufgepasst haben. Auf Online-Portalen wie betreut.de kann man sich einen Überblick über verschiedene Babysitter in Hamburg verschaffen und die Favoriten später bei einem Gespräch persönlich kennenlernen. Wichtig ist, dass die Chemie zwischen Kindern und Babysitter von Beginn an stimmt. Wer sich unsicher ist, kann auch eine bezahlte Probestunde vereinbaren, bei dem ein Elternteil dabei ist.

Formalia klären

Wer sich für einen Babysitter entschieden hat, muss noch weitere Dinge beachten. So sollte der Babysitter haftpflichtversichert sein. Alternativ kann der- oder diejenige mit in die Familienhaftpflicht aufgenommen werden, was allerdings vom Leistungsumfang des jeweiligen Versicherers abhängig ist. Mehr Informationen zur Familienhaftpflicht gibt es auf cosmosdirekt.de. Weiterhin muss der Babysitter bei der Minijobzentrale angemeldet werden – übersteigt der Verdienst 450 Euro im Monat, muss der Babysitter von den Eltern zusätzlich bei der Unfallversicherung angemeldet werden. Ist der Babysitter minderjährig, müssen außerdem seine Eltern eine Einverständniserklärung abgeben. In jedem Fall sollte ein Betreuungsvertrag geschlossen werden, damit alles vertraglich abgesichert ist. Auf eltern.de findet man einen praktischen Blanko-Vertrag im PDF-Format.

Vor dem ersten Arbeitstag

Bevor der Babysitter das erste Mal auf die Kinder aufpasst, sollten einige weitere wichtige Fragen beantwortet sein. Der- oder diejenige sollte über alle Krankheiten und Allergien der Kinder aufgeklärt sein und wissen, wo sich die jeweiligen Medikamente befinden und in welcher Dosis sie im Fall der Fälle verabreicht werden müssen. Alle wichtigen Telefonnummer – also die der Eltern, des Hausarztes oder anderer Notfallkontakte – sollten dem Babysitter bekannt und zugänglich sein. Auch sollten die Eltern den Babysitter über sämtliche Erziehungsmethoden aufklären: Was dürfen die Kinder tun, was nicht? Welche Serien dürfen sie im Fernsehen schauen, wie lange dürfen sie am Computer spielen? Wann sollen die Kinder im Bett sein? Gibt es ein bestimmtes Einschlafritual? Wer solche Fragen im Vorfeld klärt, vermeidet Missverständnisse, sodass die Eltern ihren freien Abend in vollen Zügen genießen können, während der Babysitter sicher seinen Aufgaben nachkommt.

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So sehen die spannendsten Jobs in Hamburg aus

arbeitenHamburg wurde in den letzten Jahren zu einer immer wichtigeren Metropole für die Wirtschaft. Nicht nur der große Hafen sorgt dafür, dass es reichlich Arbeit gibt, was den Zuzug in die Hansestadt natürlich immer wieder beflügelt. Auf der anderen Seite fühlt sich gerade die junge Generation mehr und mehr zu Arbeiten hingezogen, die eine gewisse Spannung und Besonderheit mit sich bringen. Genau aus dem Grund lohnt es sich, die spannendsten Jobs in Hamburg genauer zu beleuchten.

Das Eventbusiness in Hamburg

Ein ganz großer Zweig wird dabei von den vielen Events beliefert, die Tag für Tag in Hamburg stattfinden. Bei der großen Zahl braucht es immer wieder helfende Hände, die beim Aufbau mit anpacken, oder aber schon die Planung auf sich nehmen. Zum einen ist es daher möglich, im Event-Business anzufangen. In der aktuellen Zeit reizt dies vor allem junge Studenten aus Hamburg, welche in diesen Tagen noch etwas Geld hinzuverdienen möchten. Doch es wäre parallel dazu auch möglich, sich hauptberuflich für diesen Zweig zu entscheiden und ganz konkret eine solche Richtung für sich zu entdecken. Unter  http://www.jobs.de/ort/hamburg/hamburg  ist es möglich, die entsprechenden Offerten für sich zu entdecken und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Wer dies mit einem Studium verbinden möchte, kann beispielsweise im Bereich der Planung immer neue Wege beschreiten, die aktuell angeboten werden. Der eigenen Fantasie sind an der Stelle kaum Grenzen gesetzt. Hinzu kommt der besondere Arbeitsort, der ebenso für die hohe Attraktivität dieser Berufe in der Verantwortung steht.

Die Riesen des Internets

Auf der anderen Seite stehen natürlich die großen Multimedia-Konzerne, die sich inzwischen auch in Hamburg ausgebreitet haben und zu den ganz wichtigen Arbeitgebern zählen. Wer sich gut im Bereich der IT auskennt, wird auch hier spannende neue Felder, wie zum Beispiel bei Google oder Microsoft finden. Vor allem der Drang zur Innovation, der an solchen Stellen immer wieder beflügelt wird, stellt dabei ein echtes Highlight dar, das es zu entdecken gilt. Weiterhin ist es dort natürlich die Flexibilität am eigenen Arbeitsplatz, die immer wieder betont werden muss. Der Arbeitnehmer teilt sich in der Regel seine Stunden völlig frei ein und kann auf diese Art sehr flexibel reagieren. Sogar die Arbeit im Homeoffice wird meist angeboten, sofern am Ende des Tages auch die Resultate stimmen, die geliefert werden. Je mehr dieser großen Konzerne in Hamburg aktiv werden, desto stärker wird auch dieser Zweig werden, der für die Zukunft absolut richtungsweisend werden könnte.

Den Traumjob finden

Insgesamt zeichnet sich der spannende Traumjob eben auch dadurch aus, dass er sich möglichst genau an die eigenen Fähigkeiten anpasst. Diese liegen bei jedem Menschen in einem anderen Bereich, weshalb die Jobsuche ein schwieriges Thema ist und bleibt. In Hamburg zeigt sich der Vorteil, dass viele Stellenangebote auch auf der 450-Euro-Basis ausgiebig getestet werden können, um festzustellen, ob ein eigenes Interesse vorhanden ist. So bietet sich die Gelegenheit, am Ende hoffentlich in der Branche zu arbeiten, die den eigenen Bedürfnissen so gut es nur geht gerecht werden kann. Aufgrund der positiven Lage am Arbeitsmarkt, die sich auch in unserer Hansestadt wiederspiegelt, stehen die Chancen auf jeden Fall gut.

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Tipps für den Kauf eines Gebrauchtwagens

autokaufGebrauchtwagen sind eine günstige Alternative zum Kauf eines neuen Autos. Manchmal entpuppt sich ein günstiges Schnäppchen aber als schlechtes Geschäft. Im Folgenden haben wir einige Tipps für Sie recherchiert, damit Sie den Kauf eines Gebrauchtwagens nicht bereuen, sondern sich über das neue Fortbewegungsmittel freuen.

Der Verkäufer

Zuerst gilt es abzuwägen, ob Sie das Auto bei einem Händler oder von einer Privatperson kaufen wollen. Gebrauchtwagen von privaten Eigentümern sind Schnitt günstiger, dafür bietet der Erwerb vom Händler mehr Sicherheit, da dieser ein Jahr für Mängel haftet.

Ob ein Händler Ihr Vertrauen verdient, lässt sich an folgenden Punkten festmachen:

  • Der Verkäufer ist ein Marken-Vertragshändler und verfügt über das Gebrauchtwagen-Gütesiegel.
  • Der Wagen wurde einer großen Inspektion unterzogen oder ist zumindest werkstattgeprüft.
  • Sie bekommen eine Garantie und einen vollständig ausgefüllten Kaufvertrag, der alle gemachten Zusicherungen enthält.
  • Achten Sie auch Fall auf ein gepflegtes Scheckheft. Es gibt Aufschluss, ob das Fahrzeug bisher ordnungsgemäß und regelmäßig gewartet wurde.
  • Im Internet können Sie vorab ermitteln, welche Preise für das gewünschte Modell realistisch sind. Das liefert gute Argumente für die Preisverhandlung.
  • Verkauft der Anbieter das Auto für einen Dritten, ist Vorsicht geboten, denn dann greift die gesetzliche Gewährleistungspflicht nicht.

Nie ohne Probefahrt

Kaufen Sie kein Auto, ohne es vorher eingehend besichtigt und Probe gefahren zu haben. Am besten ist es, dies bei gutem Wetter und mit genügend Zeit zu machen. Zwei Stunden sind durchaus angemessen. Bei guten Lichtverhältnissen sehen Sie Mängel wie Dellen oder Lackschäden und Hinweise auf einen Unfallschaden besser.

Tipp um überlackierten Rost zu entdecken: Binden Sie einen Lappen um einen Magneten. Haftet er an verdächtigen Stellen wie dem Kotflügel und in der Nähe des Radkastens nicht so gut wie am Rest des Autos, ist darunter Rost verborgen. Kontrollieren Sie auch die Unterseite des Fahrzeugs und achten Sie auf Ölspuren im Motorraum.

Eine Probefahrt ist beim Kauf eines Gebrauchtwagens unentbehrlich. Es empfiehlt sich, mehrere Kilometer mit unterschiedlichem Tempo auf verkehrsarmen Straßen zu fahren. Probieren Sie alle Gänge inklusive den Rückwärtsgang und testen Sie die Bremsen. Lassen Sie auf gerader Strecke bei gemäßigter Geschwindigkeit kurz das Lenkrad los, das Auto sollte nicht nach rechts oder links ziehen. Ein holpriges Stück eignet sich gut, um dem Fahrwerk und den Stoßdämpfern auf den Zahn zu fühlen. Idealerweise ist eine Autobahn in der Nähe, gewisse Schwächen werden erst bei hohen Geschwindigkeiten (über 110 Stundenkilometern) offensichtlich.

Sachkundige Hilfe bei der Entscheidung

Der letzte Tipp: Sichern Sie sich vor dem Kauf ab, indem Sie den Gebrauchtwagen von einem unabhängigen Fachmann bei einem Automobilclub oder einem Überwachungsverein wie der DEKRA untersuchen lassen. Das ist gleichzeitig ein guter Test: Stimmt der Verkäufer einer Überprüfung zu, hat er nichts zu verbergen.

Um mit dem neuen Auto unterwegs sein zu können, ist die Ummeldung notwendig. Die geht bei der örtlichen Zulassungsstelle, hier sind aber meist trotz vorher vereinbartem Termin Wartezeiten einzuplanen. Hamburger können sich diese Zeit sparen, wenn sie ihr Auto online bei Kroschke ummelden. Die Online-Kfz-Zulassung für Hamburg geht in fünf Minuten. Wählen Sie das Zulassungsdatum und den Fahrzeugtyp, ob Sie einen Neuwagen oder einen Gebrauchten zulassen wollen und ob Sie eine Privatperson oder ein Unternehmen sind. Je nach Wahl des Pakets ist Ihr Fahrzeug dann nach zwei oder drei Tage zugelassen. Sie  bekommen die Euro-Kennzeichen. Nun steht dem Fahrvergnügen mit dem neuerworbenen Fortbewegungsmittel nichts mehr im Weg.

Wir wünschen Ihnen gute Fahrt!

Bild: Thorben Wengert  / pixelio.de