Aktuelle News rund um Hamburg. Was geht ab in der Hansestadt. Alle Neuigkeiten hier.

Einmal Sandstrand und zurück: Mit dem Wohnwagen nach Dänemark

Es naht ein verlängertes Sommerwochenende und man wünscht sich nichts sehnlicher, als an einem weißen Sandstrand bei angenehmen Temperaturen die Sonne zu genießen. Von Hamburg aus ist das kein Problem. Nur wenige Stunden Fahrt entfernt locken die schönsten Strände und Inseln Dänemarks.

Auf der A7 Richtung Norden

Wer gerne mit dem Wohnwagen unterwegs ist, ist in Dänemark goldrichtig. Das kleine Königreich zählt zu den besten Campingländern Europas. Dank einer großen Auswahl an über 450 Plätzen, die meist hervorragend ausgestattet sind, kann man mit einem Campingurlaub in Dänemark kaum etwas falsch machen. Ganz gleich, in welche Ecke es einen verschlägt – ein guter Campingplatz ist garantiert in der Nähe. Darüber hinaus liegen etwa drei Viertel der Plätze auch noch in unmittelbarer Nähe zum dänischen Strand. Wer Lust auf einen Kurztrip in den hohen Norden hat, aber kein geeignetes Gefährt besitzt, kann über Portale wie Campanda auch zeitweise Wohnwagen mieten. Das ist obendrein kostengünstig.

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Jütland – Camping vor traumhafter Kulisse

Dänemark hat viele schöne Strände. Bei den Urlaubern besonders beliebt sind die weißen Nordseestrände Jütlands. Sehr schön sind zum Beispiel der breite Strand von Blavand, der von Hamburg aus in weniger als vier Stunden zu erreichen ist, sowie der Strand von Sondervig, der knapp viereinhalb Stunden entfernt liegt. Auch sehr beliebt sind die Inseln Rømø (zu Deutsch „Röm“) und Fanø („Fanö“), zu denen man in drei bzw. vier Stunden gelangt.

Wer in Dänemark zum Strand fährt, darf – anders als in Deutschland – in vielen Gegenden ganz bis ans Wasser fahren. Dies hat den Vorteil, dass man Verpflegung und alles andere gleich in der Nähe hat und bei einem Schauer stets geschützt ist. An besonders beliebten Abschnitten gleicht der Strand dadurch jedoch auch schnell eher einem Parkplatz als einem Stück Natur. Dennoch sollte dies Urlauber nicht abschrecken, denn in Dänemark ist es immer möglich, ein leises und abgeschiedenes Stück Strand zu finden.

Auch der Osten des Landes bietet schöne Ecken für einen Kurzurlaub. Besonders beliebt ist beispielsweise die Insel Møn („Mön“), die auch als „kleine Schwester Rügens“ bezeichnet wird. Dort lassen sich im Gegensatz zur rauen, aber flachen Westseite Dänemarks weiße Kreidefelsen und Steilküsten bestaunen.

Viele Rabattmöglichkeiten

Die Preise für Campingplätze in Dänemark fallen sehr unterschiedlich aus und können sich mancherorts auf insgesamt 40 Euro pro Nacht belaufen. Jedoch gibt es eine lange Zeit im Jahr Vergünstigungen von bis zu 50 Prozent, denn für die Nebensaison, die dort von Mitte August bis Mitte Juni geht, gelten besonders günstige Preise.

Inhaber der Campingkarte „Camping Key Europe“, die sowohl als Identifikations- als auch als Vorteilskarte gilt und für einige Plätzen sogar verpflichtend ist, bekommen auf vielen Campingplätzen noch weitere Rabatte und Vorzüge, beispielsweise eine Haftpflichtversicherung.
Wer schon sehr früh morgens bzw. sehr spät abends anreist und außerhalb der Anmeldezeiten kommt, kann die sogenannten „Quick Stop“-Plätze für eine Nacht nutzen, die 180 der Campingplätze zusätzlich bereithalten.

Book of Ra online Auszahlungsquoten und Volatilität

Was wäre, wenn wir Ihnen sagen würden, dass Glücksspiel bei Spielautomaten nicht existiert? Und diese Spielautomaten sind nicht manipuliert, damit Sie Ihr gesamtes Geld verlieren. Es fällt Ihnen sicherlich schwer zu glauben, weil, laut einer aktuellen Suche von Branchenexperten, unabhängig von der Situation können Sie nur 40% sicher sein, dass Spielautomaten nicht betrügen. In der Tat wird die Fairness von Spielautomaten durch die Volatilität und die Auszahlungsrate der Software hinter dem Spiel bestimmt.
Die Auszahlungsrate eines Spielautomaten ist der Schlüsselfaktor, der den Prozentsatz der Gewinne bestimmt, die an die Spieler verteilt werden. Während die Volatilität einer Maschine andererseits die Häufigkeit bestimmt, mit der die Maschine einige der gesammelten Einsätze zurückgibt. Diese beiden Faktoren betreffen alle Spielautomaten, die online und in landbasierten Casinos, einschließlich Book of Ra online, vermarktet werden. In diesem Artikel werden wir uns eingehend mit dem Konzept befassen und das Volatilitätsthema von Novomatic slots besprechen, um Ihnen zu helfen, ein Experte auf diesem Gebiet zu werden.

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Novomatic Slots Volatilität: Ein Konzept, das Sie kennen müssen!

Das einzige Kriterium, das jeden Aspekt der Glücksspielsitzungen in Spielautomaten beeinflussen wird, ist die Volatilität im Casinojargon. Von einem ziemlich poetischen Begriff (ein Begriff, der seine Quellen in Börsenjargons hat, wo er verwendet wird, um die signifikante Fluktuation zwischen sehr niedrigen Werten und sehr hohen Werten zu beschreiben), hängt die Regelmäßigkeit der Gewinne und Verluste der Spieler ab. Mit anderen Worten, die Volatilität ist der Unterschied in der Häufigkeit, mit der Sie bei Spielen wie book of ra oder anderen Slots gewinnen.
Diese Frequenz bestimmt die Geschwindigkeit, mit der Gewinnkombinationen auf Spielautomatenrollen erscheinen, und erzeugt Gewinne zugunsten des Spielers. Wenn eine Maschine eine sehr lange Zeit unbedeutende Gewinne auszahlt, dann plötzlich einen großen Gewinn auszahlt, wird sie als Slot mit hoher Volatilität betrachtet. Im Gegenteil, wenn ein Slot eine kleine Menge an Gewinnen verteilt und in einem ziemlich kurzen Zeitraum, wird er in diesem Fall als Slot mit niedriger Volatilität betrachtet. Diese hohen und niedrigen Auszahlungsfrequenzen bilden die 2 größten Familien von Spielautomaten in Bezug auf die Umverteilung von Gewinnen während des Spiels.

Flüchtige Maschinen: Es ist entweder alles oder fast nichts!

Wenn Spieler auf einen sehr volatilen Spielautomaten setzen, tendieren sie dazu, lange Sessions zu spielen, während sie eine enorme Menge Geld in einen Verlustkreis setzen… oder er kann unter anderen Umständen blendend gewinnen oder atemberaubende Gewinne in einer sehr kurzen Zeit abräumen.
Im Falle einer Maschine mit geringer Volatilität werden Spieler garantiert kleine und konsistente Gewinne auf reguläre Art und Weise erzielen: Der letzte Fall kann dazu beitragen, Verluste während der Spielsession zu begrenzen oder sogar ein wenig Geld zu verdienen, als ursprünglich in einem der mehreren Novoline Casinos mit dem Book of Ra Slot eingezahlt wurde. Und selbst bei diesen niedrigen Auszahlungen gibt es kaum Chancen, den Jackpot zu kassieren.
Glücklicherweise gibt es für Amateure von Spielautomaten-Spiele, die zwischen diesen beiden extremen Auszahlungsfrequenzsystemen liegen. Wenn sie sich für eine Maschine mit durchschnittlicher Volatilität entscheiden, müssen sie nicht zwischen „großen Gewinnen, aber nicht so oft“ und regelmäßigen Gewinnen in kleinen Mengen während der Sitzung wählen.

E-Sports- Online Wettphänomen der Zukunft?

Die Welt der Online Wetten scheint immer größer zu werden. Diesen Eindruck bekommt man auf jeden Fall, wenn man bedenkt, dass die Medienpräsenz der Online Buchmacher immer größer wird. Doch worauf kann man überhaupt wetten? Bei den realen Sportarten steht ganz klar König Fußball auf Platz eins. Doch wie sieht es bei den E-Sportarten aus? Eines steht fest: Waren es klassische Nerds, die noch vor 10 oder 15 Jahren nächtelang vor dem Rechner hockten und Evergreens wie Counterstrike zockten, sind die E-Sports und damit auch die E-Gamer und Anhänger der Spiele über die Jahre definitiv salonfähig geworden. Seit einigen Jahren verfügen sogar die Bundesliga Traditionsklubs Schalke 04 und der VfL Wolfsburg über eigene E-Sport Abteilungen.

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Was genau ist eigentlich E-Sport?

Schauen wir uns also die Entwicklung des E-Sports zu einer erfolgreichen Sportart an. Dabei stellt sich zunächst die Frage, was E-Sport eigentlich ist. Kurz gesagt ist es der professionelle Wettkampf mehrerer Spieler in einem Computerspiel. Dabei kann man als Mannschaft oder als einzelner Gamer antreten. Ausgetragen werden die Spiele im sogenannten Mehrspielermodus neben PCs auch auf dafür geeigneten Konsolen. Beim E-Sport handelt es sich also nicht um Sport im Sinne einer körperlichen Betätigung. Am ehesten kann man es mit anderen Denksportarten wie zum Beispiel Schach vergleichen, wobei die Spielzüge bei den gängigen E-Sportarten natürlich um einiges schneller und dynamischer sind.

E-Games als Wettbewerbsdisziplin 

Vorreiter sind im E-Sport wie bei so vielen Dingen die USA und auch Korea, welches allgemein als das Ursprungsland des E-Sports angesehen wird. Hier sind E-Gamer zu Millionären aufgestiegen und werden von Fans wie Superstars gefeiert. Es ist eines der wenigen Länder, in dem E-Sport Turniere regelmäßig im Fernsehen übertragen werden.

In den Staaten ist das Kultspiel League of Legends (von Fans kurz LOL genannt) seit 2014 als „richtige Sportart“ anerkannt und wohl auch hierzulande das beliebteste E-Game. Turniere erfreuen sich in den USA Zuschauerzahlen im Millionenbereich und den Gewinnern winken bis zu 3 Millionen Dollar auf den Turniersieg. In Asien und den USA ist der E-Sport also ein Millionengeschäft und konnte als Sponsoren Größen wie Coca Cola oder Microsoft gewinnen.

Es gibt sogar schon erste Anstrengungen den E-Sport als Wettbewerb bei den Olympischen Spielen aufzunehmen. Doch dahin ist es bestimmt noch ein weiter Weg. Denn in Deutschland wächst der E-Sport zwar stetig, stellt jedoch nach wie vor eine Nische dar. Wer ein Turnier per Live-Stream verfolgen möchte, der muss die gängigen Social Media Kanäle wie Facebook oder Twitter beobachten oder das Streamingportal Twitch abonnieren. Von der ganz großen Medienpräsenz ist der E-Sport also noch weit entfernt.

Nicht jedes Computerspiel ist als E-Sport Spiel geeignet, die großen Entwicklerfirmen bemühen sich jedoch ihre Spiele so zu entwickeln, dass sie bei großen Turnieren eine Rolle spielen. Bei den Fans kann sich dagegen nicht jedes Spiel durchsetzen.

Für ein E-Sport Turnier geeignet sind Ego Shooter wie der Klassiker Counterstrike, Strategiespiele wie League of Legends oder Simulationsspiele wie das bei Fußballfans beliebte FIFA. Dabei kommen immer wieder neue und technisch bessere Ausgaben der Spiele auf den Markt und auch die Streaming Technologie wird immer besser, so dass eine Live-Übertragung eines E-Sport Turniers inzwischen zum Showhighlight werden kann.

Wo kann man auf E-Sports wetten?

Auch die Online Buchmacher kommen inzwischen nicht mehr am Trend E-Sport vorbei. Bislang bieten allerdings nicht alle Buchmacher Wetten auf E-Sports an. Die meisten Bookies beobachten die Entwicklung noch und bieten bestenfalls E-Sportwetten als Spezialwette an. Über eine eigene E-Sport Kategorie verfügen bislang nur TipBet, betway, bet365 und bet-at-home. Dabei hat TipBet das größte Angebot an E-Sport Wetten und bei bet365 bekommt der Fan sozusagen ein All Inclusive Paket: neben Livestreams gibt es Livewetten und exklusive Social Media Gruppen. Eine tolle Übersicht über die großen Online-Bookies und viele weitere spannende Tipps aus der Welt der Online-Wetten findet man übrigens unter sportwettenanbieter.com.

Welche Wetten sind im E-Sport möglich?

Ähnlich wie bei realen Sportwetten unterscheiden die Buchmacher auch beim E-Sport zwischen drei unterschiedlichen Wetten: Einzelwette, Kombiwette und Systemwette. Am beliebtesten ist wohl die Einzel- oder auch Singlewette. Man setzt ganz einfach auf Sieg, Niederlage oder ein Unentscheiden. Anders als zum Beispiel im Fußball kommt ein Unentschieden im E-Sport allerdings nur sehr selten vor. Einige Bookies haben auch Spezialwetten im Angebot. Ein League of Legends Spiel dauert zum Beispiel zwischen 15 und 60 Minuten. Hier bietet es sich an, auf die Dauer des Spiels zu wetten.

Quoten und Gewinnchancen bei E-Sport-Wetten

Es versteht sich von selbst, dass die Quoten im E-Sport anders berechnet werden, als bei realen Sportarten. Die Quoten im E-Sport müssen nämlich manuell von E-Sport Profis berechnet werden. Man kann also fast sagen, dass man bei E-Sport Wetten gegen andere E-Sport Experten setzt. Es kommt allerdings oft zu falschen Kalkulationen. Die Quoten sind häufig deutlich besser, als bei realen Sportarten. Der Durchschnitt bewegt sich zwischen 1,15 und 1,25. Den Buchmachern fehlt also bislang noch die Erfahrung im E-Sport doch es ist davon auszugehen, dass sich das in den kommenden Jahren ändern wird.

Genau wie bei realen Sportarten sollte man über Hintergrundwissen verfügen, wenn man eine E-Sport Wette setzt. Man sollte also den Gamer im Vorfeld bei vergangenen Turnieren oder gestreamten Spielen genau unter die Lupe nehmen. Auch empfiehlt es sich, den Spieler auf seinen Social Media Kanälen zu beobachten. Genau wie im realen Sport kann dem E-Gamer zum Beispiel eine weite Anreise inklusive Jetlag oder eine nicht vollständig auskurierte Krankheit einen Nachteil verschaffen. Und genauso wie im Fußball gibt es natürlich auch im E-Sport Gamer, die immer auf den oberen Plätzen zu finden sind.

Wetten auf E-Sports erfreuen sich also wachsender Beliebtheit. Im Moment sind sie jedoch noch weit davon entfernt ein Massenphänomen zu werden. Doch in Zeiten von Web 3.0 ist dies wohl auch nur noch eine Frage der Zeit.

Nebeneffekte des online Glücksspiels

Im Jahr 2018 haben sich viele unserer Lebensgewohnheiten verändert. Große Teile des Alltags haben sich ins Netz verlagert, weil wir hier häufig auf bequemere Lösungen stoßen. Das Glücksspiel ist von diesem Trend nicht minder betroffen – und so zieht es viele beherzte Zocker nicht mehr in die landbasierten Spielhallen sondern auf die schillernden Plattformen der online Casinos. Spielanfänger können sicher sein, dass sie hier eine wahre Schatzkiste an Spielerlebnissen vorfinden werden. Doch aufgepasst, das online Gambling birgt auch ein gewisses Risiko, das nicht unbeachtet bleiben sollte.

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Spielvergnügen mit Aussicht auf Erfolg

Das große Angebot der Casino Spiele, die man online findet, hält für Spieler aller Couleur etwas parat. Von klassischen Tischspielen wie Poker, Roulette oder BlackJack bis hin zu blinkenden Automatenspielen hat die online Glücksspielbranche heutzutage allerlei zu bieten. Großartig ist daher die Möglichkeit, casino spielen kostenlos, die viele Anbieter in Aussicht stellen, um User von der Qualität ihrer Plattform zu überzeugen.

Spieler können bei solchen Angeboten verschiedene Games ausprobieren, ohne sich durch eine vorherige Registrierung auf ein Casino festzulegen. Es bleibt ihnen überlassen, ob sie sich nach der Testrunde auf der Plattform anmelden oder nicht. Zu den angebotenen Games gehören in der Regel Neuproduktionen, die auf diese Weise vermarktet werden sollen oder beliebte Klassiker, die zahlreiche User auf die Plattformen locken sollen. Um nur eine kleine Auswahl dieser Spiele zu nennen:

 

  • Book of Ra
  • Book of Dead
  • Fruit Mania
  • Fancy Fruits
  • Book of Moorhuhn
  • Avalon 2

 

Neben dem fantastischen Spielangebot bringt der online Gambling Bereich aber noch einen weiteren entscheidenden Vorteil mit sich: Denn die große Konkurrenz auf dem Markt zwingt die Betreiber geradezu, sich immer wahnwitzigere Specials und Bonusaktionen für ihre Kunden auszudenken, die deren Gewinnchancen in die Höhe treiben! Zu diesen Aktionen gehören Freispiele oder einmalige Bonusguthaben nach der Registrierung auf einer Plattform. Diese Willkommensboni sollen die User dazu anspornen, ihr Glück bei einem der angebotenen Spiele zu probieren. Und nicht selten wird dies mit einer saftigen Geldsumme im Falle eines Gewinnes belohnt!

Damit noch nicht genug! Das online Gambling zeichnet sich außerdem dadurch aus, dass es Spielern den maximalen Spaß für den minimalen Aufwand bietet. Selbst der Zahlungsverkehr ist ohne große Mühe erledigt, denn viele online Casinos bieten alle gängigen und sicheren Transferoptionen an. Hierzu gehört auch PayPal – ein Qualitätssiegel zuverlässiger Betreiber und damit ein Sicherheitsfaktor für alle User.

 Vorsicht vor der Versuchung

Trotz all der Freude gibt es dennoch einen Grund zur Zurückhaltung, wenn es ums online Gambling geht. Denn was viele Spieler angesichts des wahnwitzigen Spielangebots und der berauschenden Gewinnoptionen vergessen, ist, dass Glücksspiel süchtig machen kann!

Manchmal bemerken es die Gamer nicht einmal, wenn das anfängliche Hobby zur Leidenschaft und plötzlich zur ungebremsten Manie wird! In solchen Fällen sollten sich Betroffene unbedingt Hilfe holen. Denn die Spielsucht kann existenzgefährdend werden, sobald Zocker ihre alltäglichen Pflichten vergessen oder ihre gesamten Ersparnisse auf den Kopf hauen.

Selbst wenn Spieler ihren eigenen Spieltrieb unter Kontrolle haben, können sie im Netz allerdings Gefahr laufen, einem Betrüger auf den Leim zu gehen. Die Erfahrung jedenfalls lehrt, dass es für die Betreiber von online Casinos einfacher ist, ihre User mit unfairen Spielbedingungen übers Ohr zu hauen als jenen landbasierter Spielhallen.

Es ist aus diesem Grund ratsam für alle begeisterten Zocker, sich über die Seriosität ihres online Casinos zu informieren. International anerkannte Lizenzen, online Bewertungen anderer User oder qualitätsgarantierte Zahlungsmethoden wie PayPal können schnell Aufschluss darüber geben, ob man dem Betreiber trauen kann oder nicht. Hat man diese Sicherheitschecks eingehalten und seine eigene Spiellust im Griff, steht eigentlich nichts mehr im Weg, um einen Riesenspaß mit Aussicht auf Geldgewinne zu erleben!

Aktien oder ETF – Wie machen´s Anleger 2018 richtig?

Kommt 2018 endlich der ersehnte Zinsschritt der EZB? Die Europäische Zentralbank hat mit Anleihekäufen und niedrigen Leitzinsen in den letzten Jahren versucht, die Kapitalmärkte und damit die Konjunktur zu stützen. Diese Maßnahme hat Sparer und institutionelle Anleger, die in verzinsliche Wertpapiere/Finanzprodukte investieren, Geld gekostet.

Die Börsen haben von dieser Entwicklung profitiert. Ein langsames Verabschieden aus den Anleihekäufen könnte das Signal sein, dass es vielleicht in den kommenden 24 Monaten auch mit dem Leitzins langsam nach oben geht. Solange werden private Anleger versuchen, von den Börsen zu profitieren. Das Problem: Wer hier direkt Geld in die Hand nehmen will, muss sich mit Aktien und Co. intensiv beschäftigen. Geht´s nicht auch etwas einfacher?

ETFs: Einfach und verständlich Geld investieren?

ETFs oder börsengehandelte Indexfonds werden immer wieder als die Alternative empfohlen, wenn es um den Einstieg an die Börse geht. Dahinter steckt ein Finanzprodukt, welches zwar auf den ersten Blick wirklich einfach gestrickt ist.

Aber auch als Anfänger muss klar sein, worin Geld investiert wird. ETF steht für Exchange traded Fund. Kern des Ganzen ist die Abbildung eines bestehenden Börsenindex – etwa des DAX oder DOW JONES. Die Fondsverwaltung „spiegelt“ den Index letztlich im Fonds. Anlageentscheidungen werden daher nicht aktiv durch die Fondsverwaltung getroffen – sondern gehen immer auf Veränderungen im Index zurück.

Hieraus ergeben sich einige Vorteile der ETFs. Die passive Verwaltung macht den ETF kostengünstiger als aktiv verwaltete Investmentfonds. Da die ETFs im Regelfall die Entwicklung der Basis-Indizes nachvollziehen, profitieren Anleger von einem positiven Klima an der Börse – ohne sich fortwährend mit der Entwicklung einzelner Assets beschäftigen zu müssen. Und wie die Bezeichnung börsengehandelter Indexfonds bereits nahe legt, können die Fonds über Börsen auch wieder verkauft werden – ohne Mindesthaltefristen berücksichtigen zu müssen.

Tipp: Erträge ergeben sich bei ETFs übrigens nicht nur allein aus der Kursentwicklung. Auch Dividenden fallen ins Gewicht, die Fonds entweder ausschütten oder direkt wieder anlegen.

Aktien werden sich auch 2018 behaupten

Haben Aktien – sprich die Direktanlage – 2018 ausgedient? Hier kann die Antwort nur lauten: Nein! ETFs haben Vorteil, die allerdings mit einigen Nachteilen erkauft werden. Wer die Aktie und den ETF bei den Kosten nebeneinander hält, muss für den Fonds teils immer noch mehr Geld in die Hand nehmen.

Auf der anderen Seite haben die Fonds einen entscheidenden Nachteil: Overperformer – also Wertpapiere, die sich deutlich besser als der Gesamtindex entwickeln – fallen nicht mehr ins Gewicht.

Bei einer direkten Geldanlage in die Aktie können Anleger von dieser Entwicklung profitieren. Zudem ergeben sich weitere Gewinnmöglichkeiten – durch die Zahlungen der Dividenden. Und natürlich ist die Aktie mit dem Mitbestimmungsrecht als Aktionär verbunden. Ein Aspekt, welche dem Anteil an einem ETF fehlt.

Das Thema Risiko: Aktie vs. ETF

Den Handel mit ETFs bieten heute viele Broker an. Wie die Depots guter Anbieter aussehen, ist Anfängern mitunter nicht sofort klar. Eine wichtige Orientierungshilfe finden Einsteiger unter anderem auf der Plattform https://www.redaktionstest.net/crypto-trading/.

Mit der Anmeldung beim Broker ist allerdings erst der halbe Weg geschafft. Speziell in Bezug auf die Risikobewertung muss jeder Beginner seine Hausaufgaben machen. Gerade die Streuung – sprich Diversifikation – ist ein Element, mit dessen Hilfe sich starke Kursbewegungen ausgleichen lassen.

Bei Direktanlagen bedeutet dies, dass nicht nur eine oder zwei Aktien ins Portfolio gehören – sondern deutlich mehr Assets. Damit steigt der Aufwand. Der ETF wird diesem Anspruch deutlich besser gerecht. Da hier mehrere Dutzend bis einige hundert Werte den Gesamtindex abbilden, entsteht automatisch eine breite Streuung im Portfolio.

Warum Aktie und ETF nicht einfach mischen?

Es ist in der Praxis schwierig, eine klare Empfehlung für oder gegen die Aktie bzw. den ETF zu geben. Prinzipiell haben beide Anlagevarianten Vorzüge. Allerdings müssen Anleger sowohl bei einer Investition in ETFs als auch beim Kauf von Aktien mit einigen Schwächen klar kommen.

Welche Lehren lassen sich daraus ziehen? Es ist eine durchaus interessante Option, beide Ansätze miteinander zu kombinieren. Speziell im Hinblick auf Wert, die Indizes in ihrer Entwicklung schlagen, ist der Griff zur Aktie interessant. Dass sich ETFs bei vielen Brokern in Sparpläne einbinden lassen, macht dieses Anlageinstrument interessant, um mit überschaubaren Summen Monat für Monat Vermögen aufzubauen.

Hierdurch bietet sich dem Anleger am Ende die Möglichkeit, kontinuierlich mit dem Durchschnittskosteneffekt in Wertpapiere zu investieren.

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CFDs handeln: Auch für Privatanleger interessant?

Sparen lohnt sich nicht mehr! Diese Aussage ist einerseits falsch, auf der anderen Seite allerdings nicht von der Hand zu weisen. Wer spart, baut Vermögen – im Vergleich zu Verbrauchern, die Geld einfach ausgeben – auf. Durch die im Zuge der Leitzinspolitik der EZB niedrigen Sparzinsen lohnt sich reines Zinssparen vor dem Hintergrund eines Vermögenszuwachses allerdings derzeit nicht.

Ein Grund, warum sich in den letzten Jahren auch Privatanleger wieder vermehrt für die Börse und börsengehandelte Wertpapiere interessieren. Neben Aktien und Anleihen richtet sich der Fokus auch auf Derivate. Hierbei handelt es sich um einen Wert (Asset), der sich von einer Referenzgröße, dem sogenannten Basiswert ableitet. In diese Gruppe fallen CFDs, von denen sich Anleger immer wieder einiges an Gewinn versprechen.

Was sind CFDs genau?

CFDs sind sogenannte Differenzkontrakte (Contract for Difference), deren Kernaspekt im Handel mit Kursdifferenzen besteht. Damit findet im CFD-Handel kein Austausch der eigentlichen Basiswerte statt, sondern der Ertrag entsteht über die Veränderung zwischen Einstands- und Ausstiegskurs.

Im Vergleich zum klassischen Wertpapier, welches über Börsen gehandelt wird, findet der CFD-Handel ausschließlich zwischen dem Anbieter und dem Anleger statt. Damit tritt der Anbieter (CFD-Broker) in die Position des Market Makers ein.

Das eigentliche Gewinnpotenzial der CFDs entsteht durch die Hebelwirkung, mit welche die Kontrakte zwischen Anbieter und Trader gehandelt werden. Dieser Hebel setzt – aufgrund des Bonitätsrisikos – eine Sicherheitseinlage des Anlegers (Margin) voraus.

Das Risiko im CFD-Handel

Hohe Renditen gehen mit einem entsprechenden Risiko einher. Dieser Grundsatz, den jeder Börsenprofi kennt und der Anlegern ins Blut übergehen muss, ist der eigentliche Dreh- und Angelpunkt, um die Frage aus der Überschrift beantworten zu können.

CFDs hebeln nicht nur den Gewinn – auch der Verlust (und damit das Risiko) – werden gehebelt. Heißt: Differenzkontrakte werden von Tradern mit einer gewissen Kurserwartung eingegangen. Sobald sich diese Erwartung nicht erfüllt, droht unter Umständen ein Totalverlust. Dieser Tatsache muss sich jeder Anleger bewusst sein.

Letztlich handelt es sich bei den CFDs um ein Asset aus dem Segment der spekulativen Anlagen. Der Umgang mit Differenzkontrakten ist daher dem Laien nicht zu empfehlen. Es braucht einfach eine gewisse Erfahrung, um mit CFDs umgehen und diese richtig einsetzen zu können. Hierzu gehört auch die Frage, welcher CFD-Broker die besten Konditionen – zu einem akzeptablen Preis bietet.

Worauf es hier ankommt, dazu bieten Informationsseite – wie unter dem Link zu finden – entsprechende Fakten und Ratgeber.

Nachschusspflicht: Tatsächlich kein Thema mehr?

2015 war ein Jahr, das im CFD-Handel für Wirbel gesorgt hatte. Die plötzlichen Kurssprünge des Schweizer Franken haben für einige Anleger zu einer unangenehmen Überraschung geführt. Hintergrund: Bis dato galt bei diversen Brokern eine Nachschusspflicht für den Fall, dass die Deckung auf dem Handelskonto für die Sicherheitsleistung nicht mehr ausreicht.

Im Fall des Schweizer Franken bedeutete dies für einige Privatanleger hohe Forderungen des Brokers – in teils fünfstelliger Eurohöhe. Dieses Risiko macht(e) CFDs so gefährlich. Im Mai 2017 hat die BaFin als Deutschlands Finanzaufsicht dem für die Bundesrepublik einen Riegel vorgeschoben. Es dürfen inzwischen Privatanlegern nur noch Handelskonten angeboten werden, die keine Nachschusspflicht mehr vorsehen. Begründet wird das Verbot der CFDs mit Nachschusspflicht dadurch, dass die Risiken für den Anleger nicht vorhersehbar sind.

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Dank dieser Events wird der Winter in Hamburg zur Lieblingsjahreszeit

Vielen Menschen graut es vor den dunklen Wintermonaten. Doch dabei gibt es ausreichend Gründe, sich gerade auf diese Jahreszeit zu freuen! Wenn düstere Wolken den Himmel verhängen und die Kälte allgegenwärtig ist, dann gilt es, sich die wärmsten Winterschuhe anzuziehen und die vielen tollen Events in Hamburg zu entdecken. Terminkalender und Rotstift gezückt: Folgende Highlights sorgen auch bei schlechtem Wetter für einen wunderbaren Winter.

Der Winterdom

Achterbahn und Zuckerwatte bereiten nicht nur bei Wärme und Sonnenschein viel Freude. Denn wann schmecken gebrannte Mandeln wohl besser, als zu einem leckeren Glühwein, eingepackt in Wollmütze und Handschuhe? Auch im Winter lockt der Hamburger Dom wieder mit seinen Buden und Fahrgeschäften Menschen aus aller Welt. Vom 3. November bis zum 3. Dezember 2017 zeigt sich das Volksfest täglich ab 15 Uhr von seiner besten Seite. Ein weiteres Highlight ist das Feuerwerk, das jeden Freitag um 22:30 Uhr die Augen von Klein und Groß zum Leuchten bringt.

Mit Kunst und Kultur durch die kalte Jahreszeit

Bild: Pressebereich – stage-entertainment.de

Auch in diesem Winter bietet es sich wieder an, ein paar der renommierter Hamburger Museen und Galerien zu besuchen. Das Museum für Kunst und Gewerbe kann noch bis zum 21. Januar 2018 mit der Ausstellung PURE GOLD – UPCYCLED! UPGRADED! besichtigt werden. Die Hamburg Kunsthalle präsentiert wiederum noch bis zum 7. Januar 2018 mit HONEY, I REARRANGED THE COLLECTION internationale Gegenwartskunst. Wofür ist Hamburg noch bekannt? Natürlich für seine Musicals. Wie immer warten sowohl Klassiker als auch neuere Formate auf musikbegeisterte Zuschauer. Tickets für den Broadway-Erfolg Kinky Boots kann man sich zum Beispiel bei Eventim.de kaufen.

Kiezfeeling

Auch wenn die Liebe zu den Hamburger Kiezen in den Sommermonaten ihren Höhepunkt erlebt, locken an den kürzesten Tagen des Jahres verschiedene Events und Straßenfeste in die Hansestadt. Das Winterdeck in St. Pauli lädt ab dem 25. Oktober 2017 mit Getränkekreationen der ganz besonderen Art zum vorweihnachtlichen Schwips. Der Weg zur Bühne vor dem Operettenhaus lohnt sich und lässt sich wunderbar mit einem gemütlichen Stadtspaziergang verbinden. Noch mehr St. Pauli-Begeisterung gibt es beim Weihnachtsmarkt Santa Pauli, vom 23. November bis zum 23. Dezember 2017.

Die eigene Stadt mit neuen Augen sehen

Das liebste Café, das liebste Restaurant und die liebste Kneipe – schnell hat man sich in der eigenen Stadt die ganz persönlichen Favoriten gesucht. Doch wie wäre es, einfach mal etwas Neues auszuprobieren? Hamburg bietet eine Vielzahl von berühmten Attraktionen, die wohl kaum jemand schon alle entdeckt haben kann. Sehen Sie sich doch einmal die hanseatische Historie im Auswanderermuseum BallinStadt auf der Veddel an. Stadtgeschichte hautnah und interessant aufbereitet! Auch das Internationale Maritime Museum im ältesten Speicherbauwerk Hamburg sorgt garantiert für Begeisterung. Einen atemberaubenden Blick über den Hafen gibt es dabei gleich noch oben drauf. Kennen Sie schon das Centrum für Naturkunde? Falls nicht – es ist definitiv einen Besuch wert. Die kleinen Räume im Untergeschoss am Grindel laden zum Entdecken ein.

Bewegung macht glücklich

Zu verlockend ist es, sich an kalten Tagen in eine Decke einzuwickeln und mit einer Tasse heißen Kakao das Fernsehprogramm zu genießen. Doch wer seinem Körper mal etwas Gutes tun möchte und Bewegung zu schätzen weiß, findet auch dafür ein tolles Angebot in Hamburg. Das DAV Kletterzentrum nennt sich aus gutem Grund die größte Kletterhalle Norddeutschlands: Sie bietet Optionen für die verschiedensten Schwierigkeitsstufen und für schwindelfreie Athleten ist der Kletterturm mit 15,5 Metern ein echtes Highlight. Bewegung an der frischen Luft mit Weihnachtsstimmung inklusive? Die Eisarena im Planten un Blomen lädt wieder zum Schlittschuhlaufen im Park ein. Eine Runde auf der riesigen Kunsteisbahn in Kombination mit einer großen Tasse Glühwein ist doch niemals zu verachten! Wer der Kälte entfliehen und seinem Körper dabei Erholung und Entspannung bieten möchte, dem sei abschließend ein Besuch einer der vielen Saunalandschaften Hamburgs ans Herz gelegt.

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Online vs. Offline shoppen: Was sieht die Zukunft des Einkaufens aus?

Einer repräsentativen Umfrage vom Juni 2017 zufolge kaufen 80 Prozent der Deutschen häufig oder sogar regelmäßig im Internet ein, 23 Prozent der Befragten könnten sogar gänzlich auf stationäre Filialen verzichten. Auch in Hamburg ist die Situation des Einzelhandels laut ECE-Chef Alexander Otto wegen der Zunahme des Online-Shoppings angespannt. Vorangetrieben wird diese Entwicklung hauptsächlich vom Retail-Giganten Amazon.

An Online-Shops schätzen die Deutschen die riesige Auswahl an Produkten und Marken, die Unabhängigkeit von Öffnungszeiten und die vielfältigen Bezahlungsoptionen. Außerdem ist Einkaufen im Internet dank Handels- und Logistikdienstleistern sowie Paketshops mit deutlich weniger Stress verbunden und gegen jede Erwartung sogar umweltfreundlicher als der klassische Handel. Es stellt sich die Frage, warum die Hamburger angesichts dieser Vorzüge überhaupt noch in die Geschäfte gehen.

Online und Offline gehen Hand in Hand

Die Antwort ist einfach: Der Aufschwung des E-Commerce hat den stationären Handel nicht verdrängt, sondern lediglich das Konsumverhalten verändert. Das Internet wird gern als Informationsquelle für Produktrecherche, Preisvergleiche und Rezensionslektüre herangezogen. Dies gilt vor allem für beratungsintensive Produkte und Dienstleistungen wie Reisen, Versicherungen, Kredite und Gesundheitsservices. Den Kauf tätigen Interessenten in 42 % der Fälle jedoch im Laden vor Ort, umgekehrt passiert das nur etwa halb so oft. Dies nennt man in Fachkreisen übrigens den „ROPO-Effekt“, der auf der Webseite https://hosting.1und1.de/digitalguide/online-marketing/verkaufen-im-internet/was-ist-der-ropo-effekt/ genauer erklärt wird.

Dieser stellt den Handel zwar vor Herausforderungen, bietet jedoch auch Chancen – und somit potenzielle Vorteile für die Kundschaft: Große Händlerketten werden ihre Offline- und Online-Aktivitäten zunehmend aufeinander abstimmen und innovative Wege finden müssen, um besser auf die veränderten Kundenwünsche einzugehen und einen Weg fernab klassischer Verkaufsmodelle einzuschlagen; reine Internet-Shops werden wiederum dazu motiviert, begehbare Showrooms für ihr Produktsortiment einzurichten, um den ROPO-Effekt gewinnbringend für sich nutzen zu können.

Der traditionelle Einkaufsbummel: Die Vorteile

Die Gründe für den ROPO-Effekt liegen auch in den unschlagbaren Vorzügen und Alleinstellungsmerkmalen des realen Einkaufserlebnisses:

  • Persönliche Beratung: Deutsche schätzen die zwischenmenschliche Komponente beim Shoppen im Geschäft und empfinden es als vertrauenswürdiger und transparenter, sich von echten Verkäufern beraten zu lassen, als mit einem gesichtslosen Computersystem zu interagieren.
  • Produkte zum Anfassen: Der rein auf Produktbeschreibungen und den Rezensionen Fremder fußende Online-Kauf ist immer mit einer gewissen Unsicherheit verbunden. Im Laden können Kunden hingegen die Kleidung erst einmal anprobieren und auf seine Qualität hin prüfen, ein vielversprechendes Parfum beschnuppern oder eine neue Matratze probeliegen.
  • Weniger elektronische Überwachung: Beim Offline-Einkauf läuft man weniger Gefahr, zum gläsernen Kunden zu mutieren, da der Verkäufer – ohne Kundenkarte – keine Daten aus Browser-Cookies oder Nutzer-Accounts beziehen kann.

Durch die Stadt zu schlendern, einen Blick in die Schaufenster zu werfen und in traditionellen Geschäften als Stammkunde erkannt zu werden, ist für viele Bewohner der Hansestadt immer noch eine beliebte Freizeitaktivität, für manche sogar eine Art Lebensgefühl. So lernt man schnell die Atmosphäre eines Geschäfts zu schätzen, findet sich besser im Produktsortiment zurecht und hält einen netten Plausch mit dem Personal. Was könnte also mehr Spaß machen als ein gemütlicher Einkaufsbummel mit Freunden durch die Hamburger Innenstadt?