Keine Chance für Langeweile. In Hamburg gibt es immer etwas zu erleben.

Hamburg – eine Stadt mit vielen Gesichtern

Hamburg gilt im Ausland nicht unbedingt als Destination der Wahl, wenn es um einen Urlaub in Deutschland geht. Dennoch hat die Stadt einiges zu bieten.

Deutschlands zweitgrösste Stadt wartet mit einer riesigen Zahl von verschiedensten Attraktionen auf, einschliesslich seines hippen Nachtlebens, den zahlreichen Sehenswürdigkeiten und natürlich dem berühmten Rotlichtviertel – die Reeperbahn. In England wird Hamburg vor allem mit den Beatles und ihren Auftritten in der frühen Anfangszeit in Verbindung gebracht, und zieht so immer wieder den einen oder anderen Fan an. St. Pauli und damit auch die Reeperbahn haben ihren weltweiten Ruf als  Unterhaltungsorte redlich verdient und locken nicht nur mit einschlägigen Lokalen, sondern auch mit guter Live Musik ein grosses Publikum rund um den Hafen an. Die Chancen stehen auch heute noch gut, dass man hier auf Bands trifft, die noch Grosses vor sich haben – genau wie die Beatles!

Die Stadt wird dominiert von ihrem Hafen, dem zweitgrössten in Europa, dessen traditionsreiche Geschichte sich besonders in seiner Architektur spiegelt. Nicht zu verachten ist natürlich auch das gute Essen, das hier überall angeboten wird. In der lebendigen, multikulturellen Nachbarschaft finden sich viele Restaurants und Bars, welche eine vielseitige Küche bieten – wer sich in Hamburg nicht kulinarisch verwöhnen lässt, ist wirklich selber schuld, denn hier ist wirklich für jeden abenteuerlustigen Feinschmecker etwas dabei.

Das Kontorhausviertel ist besonders für seine bemerkenswerte Architektur berühmt. Hier ist zum Beispiel auch das Chilehaus zu finden, ein Gebäude aus braunem Ziegelstein, das in seinem Bau an ein Schiff erinnert. Die Balkone formen dabei die Decks, während die gebogenen Wände wie ein Schiffsbug aufeinander treffen. 1924 gebaut, ist es eines der überzeugendsten Beispiele für die Architektur des deutschen Expressionismus.

Nachdem man sich erfolgreich durch die vielen Sehenswürdigen, Kaufhäuser und Restaurants gearbeitet und der Live Musik gelauscht hat, kann man durchaus auf die Idee kommen, sich nun etwas anderes zu gönnen. Um den wahren Glamour Hamburgs zu erleben, begibt man sich am besten zur Hamburger Spielbank, wo verschiedene Tischspiele angeboten werden. Die Spielbank ist Hamburgs beliebtestes Casino und hat seit seiner Eröffnung bereits 17.5 Millionen glückliche Kunden durch seine Hallen wandeln sehen.

Mit seinen Themenabenden, der Vielzahl von angebotenen Spielen, einschliesslich Poker, Roulette und Slotmaschinen, verspricht ein Aufenthalt in der Spielbank einen Glamour der Extraklasse. Dafür sollten Sie natürlich entsprechend gekleidet erscheinen,  und glauben Sie bitte nicht dass es hier nur ums Spiel geht. Nein, hier gibt es auch Unterhaltung für diejeningen, welche nicht am Roulettetisch sitzen wollen. Die Spielbank Hamburg bietet den Besuchern auch Unterhaltung, z.B.  mit Live Musik, Salsa Dancing und Themenabenden. Sie können, wenn Sie möchten, sich einen Abend hier natürlich auch richtig was Kosten lassen, das liegt ganz bei Ihnen.

 

Sich für eine Nacht von der Stadttour zu erholen, ist natürlich eine vernünftige Sache – doch in Hamburg gibt es so viel zu sehen, dass es wirklich schade wäre, wenn man mehr als eine Nacht im Hotel verbringen würde. Wer sich in Hamburg langweilt, ist wirklich selbst schuld!

Bild: Side-2 /Flickr.com

Fliegende Bauten

Es ist nicht klassischer Zirkus und schon gar nicht klassisches Variete – die „Fliegenden Bauten“ in Hamburg-St. Pauli sind anders, einzigartig, modern, mit jeder Produktion aufs Neue spannend und erfinden getreu dem „Cirque Nouveau“ die Idee des Zirkus‘ immer wieder neu. Auf der Theaterbühne der „Fliegenden Bauten“ gegenüber dem Heiligengeistfeld erzählen Akrobaten und Tänzer aus aller Herren Länder Geschichten – mal skandinavisch rau und rockig, mal französisch poetisch, mal russisch perfektionistisch, mal australisch leicht und locker, dabei allesamt international verständlich. Denn die Sprache der internationalen Artistikund
Tanzshows ist neben atemberaubender Körperlichkeit die Musik. Zu noch mehr Musik laden die „Fliegenden Bauten“ außerdem bei Konzert-Veranstaltungenein, die ebenfalls regelmäßig im schönen Zelttheater stattfinden.
Das Artistik- und Konzerttheater im Zelt mit der außergewöhnlichen Atmosphäre und dem einzigartigen Ambiente bereichert seit über 12 Jahren das Hamburger Kulturleben. Mit seinem hochwertigen und internationalen Programm hat sich das Theater an den Wallanlagen nahe der Reeperbahn auch weit über die Grenzen Hamburgs hinaus einen Namen gemacht. Allabendlich präsentieren deutsche und internationale Künstler Unterhaltung für höchste Ansprüche.

Zu Konzertabenden zieht es Künstler wie Bob Geldof, Gustav Peter Wöhler, Roger Cicero, Inga Rumpf, Tina Dico und Naturally 7 ins Zelt. „NDR Hamburg Sounds“ und die „Lausch Lounge“ verwandeln die „Fliegenden Bauten“ regelmäßig in eine brodelnde Konzerthalle. Im Fokus unter der Zeltkuppel aber stehen die Akrobaten und Tänzer mit ihrer Körperkunst in den unterschiedlichsten Facetten. So treffen bei der „Tom Tom Crew“ aus Australien atemberaubende Zirkus-Akrobatik auf energiegeladene Hip-Hop-Beats, bei der sinnlichen Tanz- und Artistikshow „6&7 – The Art of Dance and Artistic“ aus der Ukraine moderner Tanz auf Akrobatik, und die „Race Horse Company“ aus Finnland zeigt vor der Kulisse eines Schrottplatzes draufgängerischen Zirkus für die nächste Generation. Mit Produktionen wie „Cirque NoNo“ des „Theatre NoNo“ aus Marseille finden auch Deutschland-Premieren in den „Fliegenden Bauten“ statt.

Der neue Zirkus ist alles andere als verstaubtes Pailletten-Entertainment! Er ist modern, frisch, frech und spricht eine breite, auch jüngere Zielgruppe an. Das Artistik-Theater von heute macht sich frei von Nummern-Programmen, Sägespan- Atmosphäre und Tier-Dressuren. Artisten kombinieren alte Zirkus-Techniken mit den modernen Stilmitteln des Theaters und erzählen Geschichten. Dazu bietet ein Besuch im außergewöhnlichsten Veranstaltungsort der Stadt weit mehr als einen klassischen Theaterabend: Zusätzlich zur Kultur werden den Zuschauern im einzigartigen Zelt-Ambiente Gerichte aus der eigenen Küche geboten. Gäste können am Platz eine Kleinigkeit essen oder etwas trinken sowie im Vorfeld ein Menü buchen. Wer möchte, genießt aber auch einfach nur den eigentlichen Star des Abends: das Programm. Das Zelt der „Fliegenden Bauten“ hat eine Kapazität von bis zu 600 Zuschauern, dazu gibt es einen schönen Garten mit Brunnen.

Text und Foto: www.fliegende-bauten.de


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Highflyer Hamburg

Der Highflyer in Hamburg ist ein großer, am Boden befestigter Fesselballon. Der Blick aus dem Highflyer ist mit großer Wahrscheinlichkeit einer der schönsten und aufregensten in der Hansestadt.
Aus der Gondel können maximal 30 Passagiere in 150 m Höhe das Stadtgebiet, gutes Wetter vorausgesetzt, toll überblicken.

Die Ballonspitze befindet sich in 185 m. Die gesamte Konstruktion ist mit über 6.400 m3 nicht brennbarem Helium befüllt. 5 Tonnen Sand in Säcke gefüllt halten den Fesselballon am Boden.

Eine „Fahrt“ dauert ca. 15 Minuten und kostet für einen Erwachsenen 15 Euro. Für Schüler, Studenten und Senioren gilt, wenn sie einen entsprechenden Nachweis vorlegen können, der vergünstige Eintrittspreis von 10 Euro. Eine Reservierung ist leider nicht möglich, da immer die Witterung berücksichtigt werden muss, bei böigem Wind oder Ähnlichem kann aus Sicherheitsgründen keine Fahrt stattfinden.

Auch für Betriebsfeiern und /oder private Events kann der der Highflyer gemietet werden. Auch das „Ja“-Wort können sich Paare in luftiger Höhe geben.


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Badenixe in der Alster

Normalerweise ist das Schwimmen in der Binnenalster für jedermann strengstens untersagt. Doch es gibt auch Ausnahmen:

z. B. beim Triathlon oder… für eine gewisse junge Dame, die eine solche Ausnahme für sich in Anspruch nehmen darf:
Die Badenixe in der Binnenalster
.

Die 4m große Figur aus Styropor ist seit dem 2. August in der Binnenalster nahe des Jungfernstieges und der Europa Passage zu bewundern. Über dem Wasserspiegel sind nur der Kopf und die Knie zu sehen, die Dame sitzt also wie in einer riesigen Badewanne im Wasser.

Der Anblick ist kurios und eigenartig, ein komisches Bild, so nahe der Fontäne eine überdimensionale Frau in der Binnenalster zu sehen.
Schaut es euch auch selbst mal an, wenn ihr in der Stadt seid. Aber Beeilung, das Spektakel dauert nur ca. 10 Tage, also ca. bis zum 12. August 2011.

Hier, als kleiner Vorgeschmack, schon mal ein paar Bilder:

Planetarium Hamburg

„Faszination Weltall“, „In den Tiefen des Universums“ „Kosmische Kollisionen“, „Das Geheimnis der Papierrakete“, „Meine Heimat – Unser Blauer Planet“: Das sind nur einige der verheißungsvollen Titel zu Shows, die das Planetarium Hamburg zum Publikumsmagneten machen. Wann entstand die Erde? Woraus entstand sie? Was ist ein Schwarzes Loch? Warum ist es im All dunkel? Gibt es Leben jenseits unserer Welt? Wem es um die großen Fragen der Menschheit geht, der ist im ehemaligen Wasserturm im Hamburger Stadtpark an der richtigen Adresse. Sternenwissen, Kinderprogramme, Konzerte von Klassik bis Jazz und Pop, Musikshows mit der weltweit modernsten und größten Indoor-Laseranlage, Hörspiele,
Sternentheater, Sondervorträge von den großen Forschern und Denkern unserer Zeit – das alles und viel mehr bietet das Planetarium Hamburg.

Eines der modernsten Planetarien Europas

Das Planetarium Hamburg zählt zu den bedeutendsten und technisch modernsten Planetarien in Europa. In enger Kooperation mit Wissenschaftlern, Pädagogen, Künstlern und Dramaturgen werden hier zeitgemäße Formen des Wissenstransfers entwickelt. Durch außergewöhnliche Perspektivwechsel erweitert das Planetarium das Vorstellungsvermögen und die Weltsicht des Menschen. Staunen auslösen, die Faszination des Kosmos zeigen, Wissen sinnlich erfahrbar machen, Kultur genießen: Das Planetarium Hamburg hat seinen jährlich ca. 350.000 Besuchern viel zu bieten. Das Besondere dabei: Wissen macht Spaß! Und das Erlebnis der Sternenprojektion auf die gewaltige Kuppel des Planetariumssaales ist einfach einmalig sinnlich – erleben Sie es selbst, erleben Sie den Himmel auf Erden im Planetarium Hamburg.

Eintrittspreise:

Erwachsene 7,50 €, ermäßigt 4,50 €, Live-Konzerte und Musikshows haben gesonderte Preise

Bild: Tim Florian Horn
Text: Planetarium Hamburg


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Dialog im Dunkeln

Die Idee ist denkbar einfach. In völlig abgedunkelten und szenisch als Park, Stadt, Boot oder Bar gestalteten Räumen führen blinde Menschen die Besucher in kleinen Gruppen durch die Ausstellung. Ein Rollentausch findet statt: Die sehenden Besucher sind „blind“ und müssen sich in diesem ungewohnten Erlebnis der Stimme des blinden Begleiters anschließen. An die Stelle von visuellen Eindrücken treten innere Bilder und es wird ein Zugang zu nichtvisuellen Qualitäten geöffnet. Die blinden Menschen sind bei Dialog im Dunkeln sehend, da sie sich aufgrund ihrer Lebenserfahrung nicht visuell ausrichten und daher Experten einer nichtvisuellen Kultur sind.

Die Dunkelheit soll nicht die Lebenssituation von blinden Menschen simulieren. Sie ist weit mehr eine Metapher für die Unterschiedlichkeit und ein ideales Medium zur Kommunikation zwischen Menschen, die unterschiedliche Lebensweisen, Vorstellungen, Ansprüche und Werte besitzen.
Die Ausstellung ist ein sozialer Lernort zur Akzeptanz von Unterschiedlichkeit. Dialog im Dunkeln schwingt nicht den pädagogischen oder moralischen Zeigefinger, sondern möchte für Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund eine Plattform zur Begegnung sein. Ein Beitrag zu mehr Respekt und Toleranz im Umgang mit Minderheiten.

Weitere Informationen

Preise:

Standard-Touren à 60 Minuten am Vormittag: Dienstag – Freitag 9:00 Uhr – 12:45 Uhr
Erwachsene € 15,00
ermäßigter Eintritt
(Schüler, Studenten u. Schwerbehinderte) € 9,50
Kinder (bis 12 Jahre) € 7,50
Familien (max. 2 Erw. und 3 Kinder, 16 J.) € 42,00

Erweiterte Touren à 90 Minuten am Nachmittag: Dienstag – Freitag 13:00 – 17:00 Uhr
sowie Samstag, Sonntag/Feiertag
Erwachsene € 19,00
ermäßigter Eintritt
(Schüler, Studenten u. Schwerbehinderte) € 13,50
Kinder (bis 12 Jahre) € 11,50
Familien (max. 2 Erw. und 3 Kinder, 16 J.) € 42,00
zzgl. 4,00 € pro Person (max. 20,00 €)

Kindergeburtstag pro Person € 15,00

Bild: Dialog im Dunkeln


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Hamburg Dungeon

Das Grauen vor Augen, den Atem der Geschichte im Nacken – das Hamburg Dungeon lässt düstere Zeiten wieder lebendig werden. Zum Greifen nah breitet die Pest ihre schwarzen Schatten über Hamburg aus, tosen die Wellen der Sturmflut von 1717 und lodern die Flammen des großen Feuers von 1842. Und wer selbst nach der Begegnung mit dem unheimlichen Piraten Klaus Störtebeker nicht den Kopf verliert, kann mit dem Freifallturm „Extremis“ den Sturz in die Hölle wagen. Augen auf – und durch. Geschichte zum Anfassen und Miterleben Die Besucher des Hamburg Dungeon erwartet mit dem Eintritt in die Katakomben von Hamburgs Speicherstadt Geschichte hautnah. Während des 90-minütigen Rundgangs werden die Besucher Schritt für Schritt mit in den Lauf der geschichtlichen Ereignisse einbezogen und damit selbst zu Akteuren der Historie.


Professionelle Schauspieler – an denen die dunklen Zeiten offensichtlich ihre Spuren hinterlassen haben – nehmen die Besucher mit auf eine etwas andere Zeitreise. Starke Nerven sind dabei unabdingbar. Die mutigen Geschichtsfans erfahren am eigenen Leib den Schrecken der finsteren Jahre der Pest oder müssen den grausamen Foltermethoden des 18. Jahrhunderts entkommen. Mit einer ordentlichen Portion schwarzen Humors bringen die Schauspieler die Zeitreisenden zwischendurch auch immer wieder zum Lachen. Den perfekten Rahmen für die Reise durch Hamburgs Geschichte bieten filmreife Kulissen, überraschende Effekte und aufregende Fahrattraktionen. Bei „Extremis – Sturz in die Hölle“ erleben die abenteuerlustigen Gäste zum Beispiel den freien Fall aus acht Metern Höhe – in Anlehnung an das öffentliche Erhängen in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges.

Die etwas andere Eventlocation

Neben dem Showbereich bietet das Hamburg Dungeon zusätzlich einen einmaligen Eventbereich, der sich ideal für Firmenfeiern, Incentives, Geburtstage, Jubiläen oder Junggesellenabschiede eignet. Unternehmen, Vereine und Privatpersonen können das Restaurant des Hamburg Dungeon anmieten, um ganz individuell und mit schauriger Note ihre Feste zu feiern. Zusätzlich kann ein begleitendes Gruselprogramm gebucht werden. Nach einem Sektempfang erwartet die Feiernden beispielsweise ein 90-minütiger Rundgang durch die dunkle Geschichte Hamburgs im Hamburg Dungeon. Haben sie den schrecklichen Brand von
1842, die Sturmflut 1717 und die vielen weiteren Ereignisse unbeschadet überstanden, können sie vor schauriger Kulisse ein leckeres Buffet im Restaurant genießen, zu Livemusik tanzen und bis tief in die düstere Nacht feiern.

 

Fotos: Hamburg Dungeon


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Das Miniatur Wunderland

Direkt an der Elbe, in Hamburgs Speicherstadt liegt die größte Modelleisenbahn der Welt und eine der größten Touristenattraktionen Deutschlands. Mehr als 6 Millionen Besucher sind bereits in diese Welt aus Träumen, Illusionen und Unfassbarem eingetaucht.


Auf über 1100qm erstreckt sich das Miniatur Wunderland von Skandinavien bis in die USA, von der Waterkant bis ins Hochgebirge. Und die Welt wächst immer weiter! Im Wunderland erlebt man in nur wenigen Stunden, viele Tage und Nächte in den unterschiedlichsten Regionen dieser Erde. Ob zocken in Las Vegas, klettern in den Alpen oder rudern in norwegischen Fjorden – im Wunderland ist alles möglich.
Nutzen Sie Ihren Hamburgaufenthalt und besuchen sie das Miniatur Wunderland mit seinen 200.000 Minieinwohnern, bestaunen Sie die 800 Züge, 4.000 zum Teil fahrende Autos und Schiffe, sowie das einmalige Lichtermeer aus über 300.000 einzelnen Lichtern. Das Wunderland ist das ultimative Spektakel für die ganze Familie.

Öffnungszeiten:
Mo – Fr 09.30 -18.00 Uhr
Di 09.30 – 21.00 Uhr
Sa 08.00 – 21.00 Uhr
So 08.30 – 20.00 Uhr

Eintritt:
Erwachsene: 12 Euro
Kinder unter 16 Jahren: 6 Euro
Senioren: 10 Euro
Schüler, Studenten: 9 Euro

 

Fotos: Miniatur Wunderland Hamburg


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