Keine Chance für Langeweile. In Hamburg gibt es immer etwas zu erleben.

Schwarzlichtviertel

Das SchwarzLICHTviertel ist Hamburgs Indoor-Freizeitattraktion auf über 1.000m² für Groß und Klein.
In geheimnisvoll leuchtenden Schwarzlichtfarben mit spektakulären Licht- und Soundeffekten bewegen sich Besucher spielend auf einer 18½-Loch Minigolfanlage durch detailreich gestaltete Phantasiewelten. Weiterlesen

Panoptikum

Erleben Sie die Faszination zwischen Wachs und Wirklichkeit!
Das Panoptikum in Hamburg ist das älteste Wachsfigurenkabinett in Deutschland und hat eine sehr lange Tradition. Es besteht seit 1879 in Hamburg – St. Pauli am Spielbudenplatz. Weiterlesen

Hamburger Fischmarkt

Auf dem legendären Hamburger Fischmarkt findet jeden Sonntag ein großes publikumsreifes Spektakel statt. Wer es zum frühmorgendlichen Trubel schafft kann dafür manch ein Schnäppchen machen und auch ohne Einkauf ist der Markt immer wieder einen Besuch wert. Dafür sorgen die vielen Marktschreier mit ihren Sprüchen und die lebhafte Atmosphäre von ganz allein. Weiterlesen

Schlittschuhlaufen in Hamburg

Schlittschuhlaufen in Hamburg

Der Winter will, wie 2011/12, auch nach Weihnachten und zu Beginn des Jahres 2013 nicht so richtig nach Hamburg kommen, es ist zwar teils kalt, aber feucht, grau und einfach ungemütlich. Viele stöhnen und schimpfen. Das Wetter schlägt vielen auch auf die Stimmung.
So kann das nicht weiter gehen: Zeit für ein wenig Spaß! Weiterlesen

Die schönsten Weihnachtsmärkte in Hamburg

Die meisten Weihnachtsmärkte in Hamburg öffnen wieder ihre Ihre Pforten .


Hamburgs Weihnachtsmärkte auf einer größeren Karte anzeigen

Einfach auf die Weihnachtsbäume klicken, um die jeweiligen Informationen des Weihnachtsmarktes aufzurufen.
Hier die Details zu den schönsten Hamburger Weihnachtsmärkten in Listen-Form: Weiterlesen

Made in Hamburg – das MS Dockville Festival

Obwohl das MS Dockville Festival erst vor sechs Jahren das erste Mal stattfand, ist es 2013 bereits ein fester Bestandteil der nationalen Festivalkultur und vor allem des Hamburger Veranstaltungskalenders. Wilhelmsburg, Austragungsort des Happenings, entwickelt sich mit dessen Hilfe sogar zum neuen In-Viertel für Jugendliche

Künstlerische Freiheit steht an erster Stelle

Das, was das MS Dockville von vielen anderen Festivals abhebt, ist die Kombination aus Musik und bildender Kunst. Ein Kunstmagazin schrieb in diesem Zusammenhang: „Anders als auf großen Musikfestivals oder Kunstmessen, bei denen es darum geht, in kurzer Zeit so viel wie möglich zu konsumieren, steht hier das kollektive Erlebnis an erster Stelle.“ Das Beisammensein ist beim MS Dockville also entscheidend. Toleranz, Akzeptanz und Nächstenliebe werden großgeschrieben. Deswegen darf auch jeder Besucher seine eigene Persönlichkeit ausleben – egal, ob durch das Verhalten (solange niemand beeinträchtigt wird) oder die Kleidung. In Alufolie eingepackte, mit Farben bemalte, nach einem Motto verkleidete oder auch mit selbstdesignten Accessoires oder den neusten Markentrends (mehr gibt es hier) ausgestattete Menschen kann man dort gleichzeitig auf kleinstem Raum zusammen feiern sehen. Und niemand von ihnen wird nach seinem Äußeren beurteilt – es geht schließlich nur darum, sich wohl zu fühlen und die Zeit zu genießen.
Zusätzlich stellen Nachwuchskünstler ihre Werke für alle zugänglich auf dem Gelände des Festivals aus – somit existiert keine Barriere zwischen Kunst und Konsument. Jeder Interessent kann sich die Objekte in Ruhe anschauen, sie anfassen und sogar mit dem Künstler darüber reden.

Musikalische Perlen

Und natürlich wartet das MS Dockville auch immer wieder mit einem hervorragendem Line-up auf. So waren dieses Jahr 120 Bands auf acht Bühnen zu sehen. Unter anderem waren Woodkid, Haim, MC Fitti, Kitty, Daidy & Lewis und Die Orsons mit dabei.

Das Musikprogramm ist also ebenso abwechslungsreich wie die Outfits der Besucher. Interessant ist auch, dass sich das Festival jedes Jahr ein wenig weiterentwickelt. Immer wieder gibt es neue Bühnen, Tanzflächen und Aktionen. Zudem wurde in den letzten Jahren auch dafür gesorgt, dass die Festivalbesucher bei Regen keine Schlammschlacht über sich ergehen lassen müssen, indem die Wege über das Gelände befestigt wurden. So wird der Aufenthalt also auch immer konfortabler und entspannter.

Foto: daspunkt / flickr.com

Bootsverleih in Hamburg

Nichts macht an einem schönen Sommertag mehr Spaß als auf der Alster oder einem der vielen Kanäle mit dem Tretboot, Kanu oder Segelboot unterwegs zu sein. Hier sind alle Adressen der Bootsverleihe in Hamburg im Überblick: Weiterlesen

Thalia Theater

Als Cheri Maurice 1843 die Konzession für ein Theater bei der Freien und Hansestadt beantragte, verbot man ihm zum Schutz des Stadttheaters an der Dammtorstraße, ernste Stücke zu spielen. Daraufhin benannte er sein Haus nach der griechischen Muse der Komödiendichtung Thalia und eröffnete es am 9. November 1843 gegenüber dem heutigen Standort. Weiterlesen