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Immobilienmarkt: Schnäppchen sind in Hamburg rar – sehr rar

Wer sich ein bisschen mit dem deutschen Immobilienmarkt auskennt, weiß, dass begehrte Objekte in Großstädten wie Berlin, München und eben Hamburg bis zu 20 Prozent überbewertet sein können. Schnäppchen machen sich hingegen rar.

Die Preise in den Großstädten steigen immer weiter

Der demografische Wandel und die Berg- und Talfahrt der deutschen Wirtschaft bescherten uns in den vergangenen Jahren merklich erhöhte Immobilienpreise. Viele Überbewertungen können jedoch nicht mit diesen zwei Faktoren erklärt werden. Im Internet kann man sich auf Portalen wie beispielsweise www.hamburg-immobilienverkauf.de auf die Suche nach attraktiven Schnäppchen machen. Dabei gibt es jedoch einige Dinge, auf die man achten sollte: Bei der Preisbildung einer Wohnimmobilie spielen zum Beispiel eine ganze Reihe von Faktoren eine wichtige Rolle. Die Lage, vorzugsweise in einem attraktiven Ballungsraum mit guter Infrastruktur, ist dabei ebenso wichtig wie der Zustand der Bausubstanz und die Beschaffenheit des Grundstücks. In Großstädten wie der Hansestadt Hamburg lassen sich die Überbewertungen besonders bei geräumigen Geschosswohnungen beobachten. Viele Hamburger, die gerade auf der Suche nach einer Wohnung oder einem Haus sind, lassen sich deshalb von Maklern und sonstigen Sachverständigen beraten. Bei Einfamilienhäusern im Stadtrand beziehungsweise „Speckgürtel“ ist dieses Phänomen derzeit noch seltener zu beobachten.

Günstige Immobilien in attraktiver Lage

Baugeld ist noch immer vergleichsweise günstig und die Zinsen bewegten sich noch vor einiger Zeit auf einem Rekordniveau. Dieser Umstand machte Immobilien für Privatleute, vor allem für junge Familien, interessant. Es wurde also viel gebaut und in den beliebtesten Städten wurden Bauflächen und Wohnraum bald rar, während auf dem Land vielerorts Leerstand herrschte. Auf den Dörfern und in den Kleinstädten hat man viel eher die Chance auf ein echtes Schnäppchen. In Hamburg kann es nicht schaden, Beziehungen und/oder einen guten Makler anzustrengen. Fernerhin bleibt die Hoffnung, dass sich die Situation in absehbarer Zeit entspannt.

Bloß nicht die Nerven und Orientierung verlieren – mit dem Routenplaner durch Hamburg

Routenplaner bringen uns schnell und sicher ans Ziel, das ist besonders in deutschen Großstädten wichtig. Damit die Navigation per Routenplaner auch reibungslos klappt, gibt es – insbesondere in Hamburg – ein paar wichtige Punkte zu beachten.

Zielsicher navigieren mit dem Routenplaner

Die Bedienung eines Online-Routenplaners ist generell selbsterklärend und meist recht einfach. In der Routenplaner Übersicht werden die wichtigsten Eckdaten eingegeben, das sind insbesondere Start und Ziel der Fahrt. Je nach gewähltem Dienst können nun verschiedene Parameter angegeben werden, so zum Beispiel Zwischenziele, bevorzugte Straßenarten oder auch, ob man zu Fuß oder mit dem Auto unterwegs ist.
Insbesondere in Hamburg gibt es bei der Planung der Route im Stadtgebiet einige Besonderheiten zu beachten. So ist zum Beispiel der Alte Elbtunnel nicht durchgängig für den Autoverkehr geöffnet, zu den Stoßzeiten sollten auch andere Verkehrswege möglichst gemieden werden.

Routenplaner – und was noch?

Die Ergebnisse aus dem Routenplaner hat man idealerweise auf der Fahrt dabei und nutzt sie als Orientierung. In der Regel klappt das prima. Doch was tun, wenn eine unerwartete Sperrung auf der Straße errichtet ist oder sonstige Unwägbarkeiten die Weiterfahrt auf der geplanten Strecke unmöglich machen? Für diesen Fall sollte man entweder eine Alternativroute in petto haben oder noch besser, ein Navi oder den Stadtplan im Handschuhfach. Damit lässt sich leicht eine geeignete Alternativstrecke finden. Zwar ist der Gewinn an Zeit und Verkehrssicherheit, der durch die Vorausplanung der Strecke erreicht wurde, dahin, zumindest kommt man jedoch ans gewünschte Ziel.

Es muss nicht immer das Auto sein

Wer Ausflüge in und um Hamburg ohne Auto unternehmen will, der kann ganz einfach und komfortabel auf das öffentliche Verkehrsnetz der Stadt zurückgreifen. Der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) leistet sogar noch mehr und hat einige Ausflugstipps und spezielle Fahrkartentarife, zum Beispiel für Gruppen, im Angebot. Ob in der Stadt selbst oder im Hamburger Umland – es gibt zahlreiche Möglichkeiten sich zu entspannen, zu amüsieren oder sich weiterzubilden.

Eigentumswohnungen in einem Hochhaus

Immobilienverkauf in Hamburg – das gilt es zu beachten

Der Immobilienmarkt in Hamburg boomt. Die Nachfrage nach Miet- und Eigentumswohnungen steigt stetig. Vor diesem Aspekt sollte ein Immobilienverkauf in der Hansestadt problemlos über die Bühne gehen, doch die Praxis zeichnet oft ein anderes Bild. Wie man seine Immobilie bestmöglich und ohne Verluste verkauft, klärt der folgende Beitrag.

Grundlegend: Daten des Immobilienmarktes erfassen

Grundlage eines jeden Immobilienverkaufs ist, dass man als Besitzer und Verkäufer alle relevanten Zahlen und Fakten der Immobilie kennt – und zwar bis ins kleinste Detail. Darüber hinaus muss man sich ausgiebig mit der aktuellen Lage des Hamburger Immobilienmarktes beschäftigen. Folgende Fragen sollten dabei im Fokus stehen:

  • Welchen Markt- bzw. Verkehrswert hat die Immobilie?
  • Muss sie bewertet werden? Wenn ja, wer kann das machen und wie?
  • Zu welchen Preisen werden ähnliche Objekte gehandelt?
  • Wann ist der beste Verkaufszeitpunkt?
  • Was ist beim endgültigen Kaufvertrag zu beachten?

Verkaufspreis ermitteln

Der erste festgesetzte Preis ist entscheidend für den Erfolg des Verkaufs. Es ist hilfreich, den Quadratmeterpreis für Eigentumswohnungen in Form eines Preisspiegels zu vergleichen. Unabhängig davon sind für die Kalkulation des passenden Angebotspreises der eigenen Immobilie folgende Faktoren entscheidend:

  • Lage: Es gilt: Je zentraler und beliebter die Gegend, desto höher kann der Verkaufspreis angesetzt werden. Gleichwertige Wohnungen können in einer begehrten Lage doppelt bis dreifach so viel wert sein wie in Randgebieten.
  • Baujahr: Objekte aus den 50er, 60er und 70er Jahren liegen heutzutage deutlich unter den Preisen von Altbau- oder Neubauwohnungen.
  • Ausstattung der Wohnung: Aspekte, die den Preis steigen lassen, sind zum Beispiel ein Echt-Holzparkett, eine Badewanne sowie eine Gästetoilette. Jedoch gilt gleichzeitig: Ist eine Ausstattung sehr speziell, kann sie ein Preishemmer sein. Oft gibt es nur eine Handvoll oder gar keine Interessenten dafür.
  • Austrittsmöglichkeiten: Hat eine Immobilie einen Balkon oder sogar einen Garten, wirkt sich das positiv auf den Angebotspreis aus.
  • Etage: Erdgeschosswohnungen liegen oft 20 oder 30 % unter dem Wert einer Stockwerkswohnung. Grund: Die Wohnungen sind in der Regel dunkler und oft fußkalt. Außerdem haben viele Interessenten Bedenken wegen eines möglichen Einbruchs.

Ruhe bewahren

Sowohl bei der Ermittlung des Verkaufspreises als auch bei dem Umgang mit Kaufinteressenten und abschließend beim Verkauf selbst gilt die goldenen Regel:
Ruhe bewahren
Nur so kann man mit dem nötigen Abstand und einer gewissen Objektivität die Lage beurteilen. Ist ein Käufer gefunden, sollte man sich vor dem Aufsetzen eines Kaufvertrages eine Finanzierungsbestätigung zeigen lassen. Kommt es nämlich aufgrund einer geplatzten Finanzierung nicht zum Verkauf, trägt man die bereits entstandenen Notarkosten. Nicht vergessen: Die Immobilie geht nicht alleine durch die Unterzeichnung des Kaufvertrages, sondern erst durch die Umtragung im Grundbuch an den Käufer über.

Made in Hamburg – das MS Dockville Festival

Obwohl das MS Dockville Festival erst vor sechs Jahren das erste Mal stattfand, ist es 2013 bereits ein fester Bestandteil der nationalen Festivalkultur und vor allem des Hamburger Veranstaltungskalenders. Wilhelmsburg, Austragungsort des Happenings, entwickelt sich mit dessen Hilfe sogar zum neuen In-Viertel für Jugendliche

Künstlerische Freiheit steht an erster Stelle

Das, was das MS Dockville von vielen anderen Festivals abhebt, ist die Kombination aus Musik und bildender Kunst. Ein Kunstmagazin schrieb in diesem Zusammenhang: „Anders als auf großen Musikfestivals oder Kunstmessen, bei denen es darum geht, in kurzer Zeit so viel wie möglich zu konsumieren, steht hier das kollektive Erlebnis an erster Stelle.“ Das Beisammensein ist beim MS Dockville also entscheidend. Toleranz, Akzeptanz und Nächstenliebe werden großgeschrieben. Deswegen darf auch jeder Besucher seine eigene Persönlichkeit ausleben – egal, ob durch das Verhalten (solange niemand beeinträchtigt wird) oder die Kleidung. In Alufolie eingepackte, mit Farben bemalte, nach einem Motto verkleidete oder auch mit selbstdesignten Accessoires oder den neusten Markentrends (mehr gibt es hier) ausgestattete Menschen kann man dort gleichzeitig auf kleinstem Raum zusammen feiern sehen. Und niemand von ihnen wird nach seinem Äußeren beurteilt – es geht schließlich nur darum, sich wohl zu fühlen und die Zeit zu genießen.
Zusätzlich stellen Nachwuchskünstler ihre Werke für alle zugänglich auf dem Gelände des Festivals aus – somit existiert keine Barriere zwischen Kunst und Konsument. Jeder Interessent kann sich die Objekte in Ruhe anschauen, sie anfassen und sogar mit dem Künstler darüber reden.

Musikalische Perlen

Und natürlich wartet das MS Dockville auch immer wieder mit einem hervorragendem Line-up auf. So waren dieses Jahr 120 Bands auf acht Bühnen zu sehen. Unter anderem waren Woodkid, Haim, MC Fitti, Kitty, Daidy & Lewis und Die Orsons mit dabei.

Das Musikprogramm ist also ebenso abwechslungsreich wie die Outfits der Besucher. Interessant ist auch, dass sich das Festival jedes Jahr ein wenig weiterentwickelt. Immer wieder gibt es neue Bühnen, Tanzflächen und Aktionen. Zudem wurde in den letzten Jahren auch dafür gesorgt, dass die Festivalbesucher bei Regen keine Schlammschlacht über sich ergehen lassen müssen, indem die Wege über das Gelände befestigt wurden. So wird der Aufenthalt also auch immer konfortabler und entspannter.

Foto: daspunkt / flickr.com

Hmaburg von oben

Förderung bei Hausbau und Wohnungskauf für Hamburger Familien und Lebenspartner­schaften

Urbanes Flair, kulturelle Vielfalt, starker Wirtschaftsstandort und die Elbe – die Stadt Hamburg und das Umland sind gefragt wie nie. Trotz steigender Preise finden Mietwohnungen reißenden Absatz, immer mehr junge Familien wünschen sich allerdings eine Eigentumsimmobilie. Damit dieser Wunsch in Erfüllung gehen kann, bietet die Stadt Hamburg eine Besonderheit:
Bauwillige Familien werden von der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt (WK) beim Hausbau mit zinsgünstigen Darlehen sowie Zuschüssen unterstützt, Highlight der Förderung: das FamilienStartDarlehen. Weiterlesen

Dialog im Dunkeln

Die Idee ist denkbar einfach. In völlig abgedunkelten und szenisch als Park, Stadt, Boot oder Bar gestalteten Räumen führen blinde Menschen die Besucher in kleinen Gruppen durch die Ausstellung. Ein Rollentausch findet statt: Die sehenden Besucher sind „blind“ und müssen sich in diesem ungewohnten Erlebnis der Stimme des blinden Begleiters anschließen. An die Stelle von visuellen Eindrücken treten innere Bilder und es wird ein Zugang zu nichtvisuellen Qualitäten geöffnet. Die blinden Menschen sind bei Dialog im Dunkeln sehend, da sie sich aufgrund ihrer Lebenserfahrung nicht visuell ausrichten und daher Experten einer nichtvisuellen Kultur sind.

Die Dunkelheit soll nicht die Lebenssituation von blinden Menschen simulieren. Sie ist weit mehr eine Metapher für die Unterschiedlichkeit und ein ideales Medium zur Kommunikation zwischen Menschen, die unterschiedliche Lebensweisen, Vorstellungen, Ansprüche und Werte besitzen.
Die Ausstellung ist ein sozialer Lernort zur Akzeptanz von Unterschiedlichkeit. Dialog im Dunkeln schwingt nicht den pädagogischen oder moralischen Zeigefinger, sondern möchte für Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund eine Plattform zur Begegnung sein. Ein Beitrag zu mehr Respekt und Toleranz im Umgang mit Minderheiten.

Weitere Informationen

Preise:

Standard-Touren à 60 Minuten am Vormittag: Dienstag – Freitag 9:00 Uhr – 12:45 Uhr
Erwachsene € 15,00
ermäßigter Eintritt
(Schüler, Studenten u. Schwerbehinderte) € 9,50
Kinder (bis 12 Jahre) € 7,50
Familien (max. 2 Erw. und 3 Kinder, 16 J.) € 42,00

Erweiterte Touren à 90 Minuten am Nachmittag: Dienstag – Freitag 13:00 – 17:00 Uhr
sowie Samstag, Sonntag/Feiertag
Erwachsene € 19,00
ermäßigter Eintritt
(Schüler, Studenten u. Schwerbehinderte) € 13,50
Kinder (bis 12 Jahre) € 11,50
Familien (max. 2 Erw. und 3 Kinder, 16 J.) € 42,00
zzgl. 4,00 € pro Person (max. 20,00 €)

Kindergeburtstag pro Person € 15,00

Bild: Dialog im Dunkeln


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