HafenCity

Die HafenCity ist mit einer Fläche von 157 Hektar eines der markantesten Stadtentwicklungsvorhaben in Wasserlage weltweit. Zwischen historischer Speicherstadt und Elbe entsteht eine neue City mit einer urbanen Mischung aus Wohnen, Arbeiten, Dienstleistung, Kultur, Freizeit, Tourismus und Handel. Die hafentypischen Strukturen bleiben dabei erhalten. Für das Entwicklungsmanagement ist die HafenCity Hamburg GmbH, eine 100%ige Tochter der Freien und Hansestadt Hamburg, verantwortlich. Im Jahr 2003 wurde mit den Baurbeiten begonnen. Der Entwicklungszeitraum für das gesamte Gebiet erstreckt sich bis ca. 2025.
Der erste Teil der Hafencity am Sandtorkai bzw. Am Dalmannkai wurde bereits 2009 fertiggestellt.

Alster

Die Gewässer des “Alstersees”, die Binnenalster und die Außenalster, beleben das urbane Hamburg mit durch eine beruhigende Seenkulisse, umgebend von wunderschönen Grünanlagen.

Mit dem Fahrrad durch den Alsterpark

Eine Fahrradtour um die „Hamburger Alster“ empfiehlt sich nicht nur für Radsportbegeisterte. Die liebevoll aufbereiteten und gepflegten Grünanlagen vermitteln in Kombination mit den imposanten Gebäuden der „Reichen und Schönen“, den Kirchtürmen und Geschäftsgebäuden der Hamburger Skyline ein ganz besonderes Lebensgefühl.

Während man die gepflegten Kieswege entlang fährt, vorbei an all den Spaziergängern (dort trifft man vor allem verliebte Pärchen, energische Sportler, stolze Hundebesitzer und entspannte Senioren), streift der Blick immer wieder in Richtung des großen, beruhigenden Gewässers. Nachdem man die Konsulate mehrerer Nationen, unter anderem die große Anlage der US-Repräsentanz, passiert hat, stößt man nahe des Dammtorbahnhofes auf die Lombardsbrücke, welche Außen- und Binnenalster voneinander trennt.

Traumhafte Binnenalster

Der kleinere Teil der Alster ist viel überschaubarer als die Außenalster, was man dort sieht, übertrumpft jedoch alles. Vor dem massiven Hamburger Rathaus erstrecken sich alte hanseatische Bauten wie beispielsweise das Alsterhaus. Holzstege prägen das Bild der Innenalster ebenso wie die berühmte Wasserfontaine in der Mitte. Im Zentrum steht dabei der Hamburger Jungfernstieg.

Wer am Jungfernstieg angelangt ist, hat der Bedürfnis, sich erst einmal auf einen der Stege zu setzen und das imposante Bild auf sich wirken zu lassen.
Nahe des Jungfernstiegs läd die Europa Passage zu einem Einkaufsbummel ein und auch Gastronomiefreunde werden in einem der vielen unterschiedlichen Restaurants im Untergeschoss sehr schnell fündig werden.

Freizeitmöglichkeiten in Hülle und Fülle

Wer, vorallem bei gutem Wetter, seinen Blick über das Wasser der Alster streifen lässt, wird sehr schnell vom rege betriebenen Wassersport Notiz nehmen. Neben Seglern und Tretbootfahrern sind es vor allem Rudervereine und Karakfahrer, die sich das beeindruckende Panorama der Alster zu Nutze machen.
Wer den Abend dann in der berühmt-berüchtigten Alsterperle mit einem Hamburger Astra-Bier ausklingen lässt, weiß, welche Kostbarkeit die Alster für Hamburg darstellt. Und welche Bereichung diese Stadt durch die zentrale Lage des „schönsten Sees Deutschlands“ erlangt.

 

 

 

Text und Bilder: Marius Fröchling

Volksparkstadion

Volksparkstadion, AOL Arena, HSH Nordbank Arena,Imtech Arena und nun endlich wieder Volksparkstadion: Kein anderes Stadion in Deutschland hat in den letzen 10 Jahren so oft seinen Namen gewechselt wie das Stadion des Hamburger Sportvereins.

Im Jahr 1998 begann der zweijährige Umbau des Volksparkstadions von einer „Betonschüssel“ in eine der ersten hochmodernen Multifunktionsarenen. Im Zuge des Umbaus wurde das Spielfeld um 90° gedreht, so dass die Fankurve mittlerweile die Nordkuve ist.

Heute fasst das Stadion im normalen Ligabetrieb 57.000 Zuschauer. Bei internationalen Spielen sinkt die Kapazität auf 51.750 Plätze.

Das Hamburger Stadion war 2006 auch einer der Austragungsorte der Fussball Weltmeisterschaft. Es fanden hier fünf WM Spiele statt.

Innerhalb des Stadion befindet sich das HSV Museum, in dem Erfolge und Erinnerungsstücke vergangener Tage ausgestellt werden. Fast täglich finden auch Stadionführungen statt.

Hin und wieder finden im Stadion auch Konzerte und andere Sportveranstaltungen statt.

Fotos: Katharina Hoffmann


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Flughafen Hamburg / Hamburg Airport

Die Hansestadt Hamburg ist mit ungefähr 1,8 Millionen Einwohner die zweitgrößte Stadt Deutschlands und gilt als dessen Tor zur Welt. Obwohl Hamburg in erster Linie mit seinem Überseehafen, dem größten in Deutschland, in Verbindung gebracht wird, spielt auch der Hamburger Flughafen bei der Verkehrsanbindung der Elbmetropole eine herausragende Rolle.

Einige Fakten über den Hamburger Flughafen

Der Flughafen trägt offiziell den Namen Hamburg Airport. Er liegt im Stadtteil Hamburg-Fuhlsbüttel ungefähr 9 Kilometer vom Zentrum entfernt. Der Flughafen besteht bereits seit dem Jahr 1911 und ist damit der älteste noch in Betrieb befindliche Flughafen Deutschlands. Laut statistischen Angaben ist der Hamburg Airport der fünft größte Flughafen in Deutschland, gerechnet nach dem Passagieraufkommen. Er wird regelmäßig von 60 Fluggesellschaften bedient, die von dort 125 Flughäfen in aller Welt anfliegen und über 12 Milionen Fluggäste zu den verschiedensten Zielen transportieren.
Seit einer umfassenden Modernisierung in den Jahren 2008/2009 gehört der Hamburger Flughafen zu den modernsten Flughäfen Deutschlands. Der Flughafen ist über die S-Bahn S1 bequem vom Stadtzentrum aus zu erreichen, Mehrere Buslinien, darunter auch Fernbusse, fahren ebenfalls zum Hamburger Flughafen. Für Pkw stehen am Flughafen insgesamt mehr als 12.000 Parkplätze zur Verfügung. Wegen der dichten Besiedlung in der Umgebung des Flughafens herrscht Nachtflugverbot.

Hamburg Airport – mehr als ein Verkehrsknotenpunkt

Der Flughafen ist nicht nur Ziel oder Ausgangspunkt von Reisen, sondern bietet seinen Besuchern zahlreiche Attraktionen und Einkaufsmöglichkeiten. Zur Übernachtung kann man ein Hotel direkt am Hamburger Flughafen buchen. Der Flughafen selbst stellt eine Sehenswürdigkeit dar, die besonders Kinder und Technik-Enthusiasten begeistern wird. So können Besucher in der Modellschau sowohl die Anlagen des Hamburger Flughafens als auch die dort eingesetzten Flugzeuge im Maßstab 1:500 bewundern. Die Modellflugzeuge vollführen sogar echte Starts und Landungen über den Köpfen der Zuschauer. Noch interessanter dürften wohl die Rundfahrten auf dem Vorfeld sein, wo der Flugbetrieb ganz aus der Nähe und trotzdem in Sicherheit beobachtet werden kann. Die Rundfahrt auf dem Vorfeld schließt eine Besichtigung der Flughafenfeuerwehr mit ein. Der Flugbetrieb kann auch von 3 Aussichtsterrassen aus beobachtet werden. Weitere Attraktionen sind eine liebevoll restaurierte Boeing 707 und eine historische Ju-52, die sowohl von außen als auch von innen besichtigt werden können. Im Hamburger Flughafen sind natürlich auf zahlreiche Gechäfte vertreen, die weit mehr als den Grundbedarf abdecken. Diese sind täglich mindestens von 9 bis 21 Uhr geöffnet.

Der Hamburger Flughafen ist lebendig

Auch wenn man nicht plant, vom Flughafen abzufliegen, lohnt sich trotzdem ein Besuch. Dort lernt man eine Seite Hamburgs kennen, die leider oft wenig Beachtung findet und kann viele wissenswerte Dinge sehen. Der Hamburger Flughafen ist sicher eine interessante Alternative zur Hafenrundfahrt oder zum Besuch der Reeperbahn.

Fotos: © Michael Penner

Sankt Nikolai Kirche

Die Nikolaikirche ist eine der ältesten Kirchen Hamburgs. Ursprünglich als kleine Hafenkapelle im Jahr 1195 gegründet, wuchs die Kirche stetig mit der Stadt. Als die Kirche 1842 bis auf die Grundmauern abbrannte, wurde sie auf Initiative der Bürger wieder aufgebaut, so dass sie wieder eins der eindrucksvollsten Gebäude der Stadt bildete.

1874 war die St. Nikolai Kirche wieder fertig gestellt und war bis dato das höchste Gebäude der Welt.
Noch heute gehört sie zu den vier höchsten Kirchtürmen der Welt.

Im 2. Weltkrieg war die Nikolai Kirche Opfer eines Bombenangriffs und wurde 1943 wieder fast komplett zerstört.
Heute ist die Kirche ein Mahnmal für die Opfer des Krieges und der Gewaltherrschaft.

Es finden immer wieder Ausstellungen und Veranstaltungen an diesem Ort statt, die für Frieden und Volkerverständigung werden.

Eine besondere Attraktionen ist der gläserne Fahrstuhl der die Besucher auf die 76 Meter hohe Plattform bringt, wo ein sensationeller Ausblick auf den Hamburger Hafen, die Innenstadt und die Alster gewährt wird.

Weitere Informationen und aktuelle Veranstaltungen: Hier


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Schlagermove 2020 (abgesagt)

Schlager bis die Schwarte kracht. Alles zum Schlagermove hier.

Hier eine Übersichtskarte, die uns von http://www.schlagerplanet.com zu Verfügung gestellt wurde:

Schlagermove

Shopping

Bei diesem Wort beginnen die Augen (sehr) vieler Frauen zu strahlen, auch bei (einigen) Männern lässt sich dieses Verhalten beobachten.
Und das zu Recht, denn gerade in Hamburg gilt, wer shoppen will, der ist in der schönen Stadt an der Alster genau richtig.
Hamburg bietet für das Shoppingvergnügen eine unglaublich große, scheinbar nicht enden wollende Auswahl an Geschäften und Einkaufszentren. Diese verteilen sich über das gesamte Stadtgebiet, sodass niemand lange fahren muss, auch wenn dies Dank der sehr guten Verkehrsanbindung sowieso selten von Nöten ist.

Alstertal Einkaufszentrum (AEZ)

Das Alstertal Einkaufszentrum, kurz auch AEZ genannt, ist, wie alle anderen Hamburger Shopping-Malls auch, immer ein Besuch wert.

Man sollte bei einer geplanten Shopping-Tour nur etwas mehr Zeit einplanen, denn mit dem HVV (den Öffentlichen Verkehrsmitteln) benötigt man von Hamburger Hauptbahnhof zum AEZ eine knappe dreiviertel Stunde.

Aber wenn man erst mal da ist, merkt man schon beim Betreten der riesigen Mall, die zu Nord-Deutschlands größten gehört, dass sich die Fahrt gelohnt hat. Hier gibt es sehr viel zu stöbern, bummeln und schauen, denn knapp 290 Geschäfte  laden dazu ein. Natürlich ist auch die gastronomische Schiene bestens vertreten.

Öffnungszeiten:

Montag bis Samstag von 09.30 – 20.00 Uhr


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