Haspa Marathon Hamburg

Seit der Erstauflage im Jahr 1986 ist der Marathon Hamburg die traditionellste Sportgroßveranstaltung in der Hansestadt. Über 18.000 Breiten- und Weltklassesportler
nehmen jährlich den hochattraktiven und schnellen Kurs in Deutschlands Sportstadt Nummer 1 unter die Laufschuhe. Bis zu 700.000 Zuschauer feiern die Läufer entlang der Strecke, die die schönsten Sehenswürdigkeiten der Elbmetropole ein- und verbindet: Hafen City, Binnen- und Außenalster, Stadtzentrum sowie pulsierende Stadtteile wie St. Pauli, Karolinenviertel oder Eppendorf. Am 17.04.2016 findet der 31. Haspa Marathon statt.

Weitere Informationen und Anmeldung: www.haspa-marathon-hamburg.de

WinterDOM

Der Winterdom öffnet vom 08.11.2019 bis 08.12.2019 auf dem Heiligengeistfeld wieder seine Pforten.

Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag:  15:00 bis 23:00 Uhr
Freitag und Samstag: 15:00 bis 24:00 Uhr
Sonntags:  14:00 bis 23:00 Uhr

Familientag: Jeden Mittwoch mit stark ermäßigten Preisen
Feuerwerk: Jeden Freitag 22.30 Uhr

Hamburger Hauptbahnhof

Der Hamburger Hauptbahnhof gehört zu den imposantesten Fernverkehrsbahnhöfen der Bundesrepublik Deutschland und ist der am höchsten frequentierte Personenbahnhof des Landes. Neben dem Fern- und Regionalverkehr werden hier auch die Hamburger S- und U-Bahn-Netze bedient. Im Verhältnis zu diesen Fakten ist er aber dennoch vergleichsweise klein.

Historisches Mammutprojekt

Heute wird der Hauptbahnhof von Hamburg täglich von bis zu 450.000 Reisenden genutzt. 8 Fernbahn-Gleise, 4  S-Bahn-Gleise und 6 U-Bahn-Gleise decken diese Anzahl an Personen ab und bedienen im Nahverkehr Hamburg und seine Außenbezirke und im Fernverkehr Zugfahrten bis ins Ausland. Eröffnet wurde der Bahnhof am Nikolaustag des Jahres 1906, nachdem 1900 ein Wettbewerb zur Gestaltung ausgeschrieben wurde, den die Architekten Süßenguth und Reinhardt für sich entscheiden konnten und sich für die gewaltige Spannweite der Haupthalle von 73 m verantwortlich zeigen.

Im zweiten Weltkrieg wurde zum Schutz gegen Fliegerangriffe eine Tarnabdeckung aus bemaltem Holz um das riesige Bahnhofsgebäude gebaut, was den Bahnhof jedoch nicht davor verschonte, starke Schäden davon zu tragen. Die Wiederinstantsetzung dauerte bis in die 70er-Jahre an.

Erlebniswelt Wandelhalle

Reisenden wird am Hamburger Hauptbahnhof eine Vielzahl von Einkaufsmöglichkeiten geboten. Die Wandelhalle im Gebäude bietet eine große Auswahl an Schnellrestaurants, Supermärkten, Mode-, Blumen- und Geschenkartikelgeschäften. Somit lassen sich längere Wartezeiten auch mit Kind und Kegel überbrücken, ohne das Bahnhofsgebäude überhaupt verlassen zu müssen. Wie für Hamburg üblich ist das Preisniveau in der Wandelhalle vergleichsweise hoch, begründet durch die hohen Platzmieten. Dennoch sollte man sich das Erlebnis der Wandelhalle nicht nehmen lassen.

Zukünftige Baumaßnahmen

In 2010 wurde seitens der Deutschen Bahn bekundet, dass Hallendach sanieren zu wollen. Die Baumaßnahmen dazu liefen 2011 merklich an. Zuvor öffentlich gewordene Planungen, den Hauptbahnhof in den Süden zu verlängern, wurden bis dato fallengelassen. Unter den Reisenden wurden in den letzten Jahren zunehmend Beschwerden über verzögerte Züge der verschiedenen Eisenbahngesellschaften registriert, diese begründen dies durch häufig belegte Gleise. Ein baldiger Ausbau der bisher Achtgleisigen Fernverkehrsanbindung ist daher zu erwarten.


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Laeiszhalle

Am 4. Juni 1908 wurde die Laeiszhalle, damals das größte und modernste Konzerthaus Deutschlands, festlich eingeweiht. Der bekannte Hamburger Reeder Carl Heinrich Laeisz hatte testamentarisch verfügt, dass die Firma F. Laeisz den Betrag von 1,2 Millionen Mark stiftet und damit den Bau »einer würdigen Stätte für die Ausübung und den Genuss edler und ernster Musik« ermöglicht. Die Summe wurde später von seiner Witwe Sophie Christine Laeisz noch erhöht.

Neobarock

Die Architekten Martin Haller und Erwin Meerwein, die sich bereits mit dem Bau des Hamburger Rathauses einen Namen gemacht hatten, errichteten das neobarocke Konzerthaus, das bis heute zu den schönsten Europas zählt. Über 2.000 Besucher fasst der Große Saal mit seiner einzigartigen Glasdecke, der Kleine Saal bietet heute mehr als 600 Gästen Platz. Im charmanten Studio E finden kleinere Veranstaltungen und Konzerte statt. In der Pause lädt das mondäne Brahms-Foyer zum stilvollen Lustwandeln und Erfrischen ein. Sein Herzstück ist die symbolistische Marmorplastik von Johannes Brahms, die Max Klinger 1909 schuf.

Lebendige Geschichte

Von Beginn an hat die Laeiszhalle Musikgeschichte geschrieben: Prominente Künstler wie Richard Strauss, Sergej Prokofieff, Igor Strawinsky und Paul Hindemith spielten und dirigierten eigene Werke. Der 12-jährige »Wundergeiger« Yehudi Menuhin gab 1930 ein umjubeltes Gastspiel, und Maria Callas’ legendäre Konzerte (1959 und 1962) sind unvergessen. Nach dem Zweiten Weltkrieg, den sie unversehrt überstand, erlebte die Laeiszhalle ein ungewöhnliches Intermezzo:
Die britischen Besatzer nutzten ihre Räume vorübergehend als Funkhaus für ihren Militärsender BFN und lagerten im Foyer 60.000 Jazz-Schellackplatten. Chris Howland startete hier als Radio-DJ seine Karriere.

Über 400.000 Besucher

Auch heute geben sich die internationalen Stars der Musikwelt in der Laeiszhalle die Klinke in die Hand, zugleich ist sie Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Hier sind auch die renommierten Orchester der Stadt – Philharmoniker Hamburg, NDR Sinfonieorchester und Hamburger Symphoniker – sowie das Ensemble Resonanz als »Ensemble in Residence« beheimatet. Das Publikum weiß die hochkarätigen musikalischen Ereignisse zu schätzen: Über 400.000 Besucher kommen jedes Jahr in die Laeiszhalle.
Auf Grund des relativ geringen Raumvolumens und der Anordnung der Bühne ist die strong>Laeiszhalle hervorragend für das klassische und frühromantische Orchesterrepertoire, jedoch weniger für die groß besetzten Werke des 20. Jahrhunderts geeignet.

Information zur Namensgebung

Mit der feierlichen offiziellen »Taufe« auf den Namen Laeiszhalle wurde im Januar 2005 etwas nachgeholt, was schon zur Einweihung 1908 hätte passieren sollen.
Lange Zeit war der Name »Laeiszhalle« neben der schlichten Bezeichnung »Musikhalle« in der Öffentlichkeit präsent. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts setzte sich der Name Musikhalle durch. Der altehrwürdige hamburgische Name Laeisz bindet das Konzerthaus noch enger an die Stadt und erinnert an die lange Tradition bürgerlichen Engagements von Hamburgern für das Kulturleben der Hansestadt. Als Stifter der Laeiszhalle bekennt sich die Reederei F. Laeisz zu einer langfristigen Sponsoring-Partnerschaft.

Text: www.elbphilharmonie.de


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Hamburg – eine Stadt mit vielen Gesichtern

Hamburg gilt im Ausland nicht unbedingt als Destination der Wahl, wenn es um einen Urlaub in Deutschland geht. Dennoch hat die Stadt einiges zu bieten.

Deutschlands zweitgrösste Stadt wartet mit einer riesigen Zahl von verschiedensten Attraktionen auf, einschliesslich seines hippen Nachtlebens, den zahlreichen Sehenswürdigkeiten und natürlich dem berühmten Rotlichtviertel – die Reeperbahn. In England wird Hamburg vor allem mit den Beatles und ihren Auftritten in der frühen Anfangszeit in Verbindung gebracht, und zieht so immer wieder den einen oder anderen Fan an. St. Pauli und damit auch die Reeperbahn haben ihren weltweiten Ruf als  Unterhaltungsorte redlich verdient und locken nicht nur mit einschlägigen Lokalen, sondern auch mit guter Live Musik ein grosses Publikum rund um den Hafen an. Die Chancen stehen auch heute noch gut, dass man hier auf Bands trifft, die noch Grosses vor sich haben – genau wie die Beatles!

Die Stadt wird dominiert von ihrem Hafen, dem zweitgrössten in Europa, dessen traditionsreiche Geschichte sich besonders in seiner Architektur spiegelt. Nicht zu verachten ist natürlich auch das gute Essen, das hier überall angeboten wird. In der lebendigen, multikulturellen Nachbarschaft finden sich viele Restaurants und Bars, welche eine vielseitige Küche bieten – wer sich in Hamburg nicht kulinarisch verwöhnen lässt, ist wirklich selber schuld, denn hier ist wirklich für jeden abenteuerlustigen Feinschmecker etwas dabei.

Das Kontorhausviertel ist besonders für seine bemerkenswerte Architektur berühmt. Hier ist zum Beispiel auch das Chilehaus zu finden, ein Gebäude aus braunem Ziegelstein, das in seinem Bau an ein Schiff erinnert. Die Balkone formen dabei die Decks, während die gebogenen Wände wie ein Schiffsbug aufeinander treffen. 1924 gebaut, ist es eines der überzeugendsten Beispiele für die Architektur des deutschen Expressionismus.

Nachdem man sich erfolgreich durch die vielen Sehenswürdigen, Kaufhäuser und Restaurants gearbeitet und der Live Musik gelauscht hat, kann man durchaus auf die Idee kommen, sich nun etwas anderes zu gönnen. Um den wahren Glamour Hamburgs zu erleben, begibt man sich am besten zur Hamburger Spielbank, wo verschiedene Tischspiele angeboten werden. Die Spielbank ist Hamburgs beliebtestes Casino und hat seit seiner Eröffnung bereits 17.5 Millionen glückliche Kunden durch seine Hallen wandeln sehen.

Mit seinen Themenabenden, der Vielzahl von angebotenen Spielen, einschliesslich Poker, Roulette und Slotmaschinen, verspricht ein Aufenthalt in der Spielbank einen Glamour der Extraklasse. Dafür sollten Sie natürlich entsprechend gekleidet erscheinen,  und glauben Sie bitte nicht dass es hier nur ums Spiel geht. Nein, hier gibt es auch Unterhaltung für diejeningen, welche nicht am Roulettetisch sitzen wollen. Die Spielbank Hamburg bietet den Besuchern auch Unterhaltung, z.B.  mit Live Musik, Salsa Dancing und Themenabenden. Sie können, wenn Sie möchten, sich einen Abend hier natürlich auch richtig was Kosten lassen, das liegt ganz bei Ihnen.

 

Sich für eine Nacht von der Stadttour zu erholen, ist natürlich eine vernünftige Sache – doch in Hamburg gibt es so viel zu sehen, dass es wirklich schade wäre, wenn man mehr als eine Nacht im Hotel verbringen würde. Wer sich in Hamburg langweilt, ist wirklich selbst schuld!

Bild: Side-2 /Flickr.com

Fliegende Bauten

Es ist nicht klassischer Zirkus und schon gar nicht klassisches Variete – die „Fliegenden Bauten“ in Hamburg-St. Pauli sind anders, einzigartig, modern, mit jeder Produktion aufs Neue spannend und erfinden getreu dem „Cirque Nouveau“ die Idee des Zirkus‘ immer wieder neu. Auf der Theaterbühne der „Fliegenden Bauten“ gegenüber dem Heiligengeistfeld erzählen Akrobaten und Tänzer aus aller Herren Länder Geschichten – mal skandinavisch rau und rockig, mal französisch poetisch, mal russisch perfektionistisch, mal australisch leicht und locker, dabei allesamt international verständlich. Denn die Sprache der internationalen Artistikund
Tanzshows ist neben atemberaubender Körperlichkeit die Musik. Zu noch mehr Musik laden die „Fliegenden Bauten“ außerdem bei Konzert-Veranstaltungenein, die ebenfalls regelmäßig im schönen Zelttheater stattfinden.
Das Artistik- und Konzerttheater im Zelt mit der außergewöhnlichen Atmosphäre und dem einzigartigen Ambiente bereichert seit über 12 Jahren das Hamburger Kulturleben. Mit seinem hochwertigen und internationalen Programm hat sich das Theater an den Wallanlagen nahe der Reeperbahn auch weit über die Grenzen Hamburgs hinaus einen Namen gemacht. Allabendlich präsentieren deutsche und internationale Künstler Unterhaltung für höchste Ansprüche.

Zu Konzertabenden zieht es Künstler wie Bob Geldof, Gustav Peter Wöhler, Roger Cicero, Inga Rumpf, Tina Dico und Naturally 7 ins Zelt. „NDR Hamburg Sounds“ und die „Lausch Lounge“ verwandeln die „Fliegenden Bauten“ regelmäßig in eine brodelnde Konzerthalle. Im Fokus unter der Zeltkuppel aber stehen die Akrobaten und Tänzer mit ihrer Körperkunst in den unterschiedlichsten Facetten. So treffen bei der „Tom Tom Crew“ aus Australien atemberaubende Zirkus-Akrobatik auf energiegeladene Hip-Hop-Beats, bei der sinnlichen Tanz- und Artistikshow „6&7 – The Art of Dance and Artistic“ aus der Ukraine moderner Tanz auf Akrobatik, und die „Race Horse Company“ aus Finnland zeigt vor der Kulisse eines Schrottplatzes draufgängerischen Zirkus für die nächste Generation. Mit Produktionen wie „Cirque NoNo“ des „Theatre NoNo“ aus Marseille finden auch Deutschland-Premieren in den „Fliegenden Bauten“ statt.

Der neue Zirkus ist alles andere als verstaubtes Pailletten-Entertainment! Er ist modern, frisch, frech und spricht eine breite, auch jüngere Zielgruppe an. Das Artistik-Theater von heute macht sich frei von Nummern-Programmen, Sägespan- Atmosphäre und Tier-Dressuren. Artisten kombinieren alte Zirkus-Techniken mit den modernen Stilmitteln des Theaters und erzählen Geschichten. Dazu bietet ein Besuch im außergewöhnlichsten Veranstaltungsort der Stadt weit mehr als einen klassischen Theaterabend: Zusätzlich zur Kultur werden den Zuschauern im einzigartigen Zelt-Ambiente Gerichte aus der eigenen Küche geboten. Gäste können am Platz eine Kleinigkeit essen oder etwas trinken sowie im Vorfeld ein Menü buchen. Wer möchte, genießt aber auch einfach nur den eigentlichen Star des Abends: das Programm. Das Zelt der „Fliegenden Bauten“ hat eine Kapazität von bis zu 600 Zuschauern, dazu gibt es einen schönen Garten mit Brunnen.

Text und Foto: www.fliegende-bauten.de


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FC St. Pauli

Am Rande des Heiligengeistfeldes, ganz in der Nähe der Reeperbahn befindet sich die Spielstätte des schon über 100 Jahre alten „FC St. Pauli von 1910“, das Millerntor-Stadion.

Der „Kiez-Club“, der sich in einem breiten Spektrum auch dem Leistungs- und Breitensport widmet, ist vor allem bekannt für seine Männer-Fußballabteilung, die in der zweiten Fußball-Bundesliga vertreten ist.
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des FC St. Paulis im Jahre 2010, das auch mit dem Aufstieg in die erste Bundesliga gefeiert werden konnte, gibt es für Interessierte vielfältige Literatur und Filmaufnahmen, die die abwechslungsreiche Geschichte des Vereins dokumentieren.
Auf der Internet-Präsenz des Vereins unter www.fcstpauli.com kann gestöbert werden, aber auch offline im Stadionneubau ist dies im Fanshop möglich. In beiden Shops bekommt man vom Fanschal bis zum Babyschnuller alles in den Farben braun-weiß und im bekannten FC St. Pauli-Outfit.
Die Gefahr, für immer vom „FC St. Pauli-Virus“ erfasst zu werden, soll besonders bei den Freitagabend-Flutlichtspielen besonders groß sein.
Solange die “ Braun-Weißen“ ihr Spiel kämpferisch gestalten, gilt für die Fans des FC St. Pauli: „You never walk alone“. Dieser Slogan gilt immer, auch bei Niederlagen oder Abstieg.
Übrigens: Gut und fair aufspielende gegnerische Mannschaften oder deren herausragende Einzelspieler werden im beim Verlassen des Platzes im Millerntor-Stadion mit Applaus vom Publikum bedacht.
Sollten die Tickets für ein Heimspiel mal wieder schnell vergriffen sein, kann die St. Pauli Atmosphäre auch im Vereinsheim am Stadion oder den zahlreichen umliegenden Kneipen bei den TV-Live-Übertragungen geschnuppert werden.

In Gesprächen mit FC St. Pauli Fans können Sie mehr erfahren über die „Jahrhundertelf“, den „Weltpokalsiegerbesieger“, den „amtierenden Hamburger Stadtmeister“, der Freundschaft zu Celtic Glasgow und dem klaren Statement „gegen rechts“ und gegen Diskriminierung. Nach einem gewonnenen Freundschaftsspiel gegen das Nationalteam von Kuba tauchte bierselig sogar einmal die Frage auf, ob nach Gewinn des „Länderspiels“ der FC St. Pauli nun Weltmeister sei. Willkommen am Millerntor, dem „Freudenhaus der Liga“

Text: Holger Gehrmann

Oktoberfest Karstadt

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Oktoberfest ist doch so nah? Von Donnerstag, 5. September 2019 bis Samstag, 28. September 2019 findet wieder jeden Tag (außer Sonntags) von 11:30 – 20:00 Uhr das Oktoberfest auf dem KarstadtDach in der Mönckebergstrasse statt. Der letzte Ausschank ist um 19:30 Uhr.

Tipp: Jetzt Fan auf Facebook werden, und keine Termine mehr verpassen.

Öffnungszeiten:

11:30 Uhr – 20:00 Uhr (letzter Bierausschank um 19:30 Uhr)


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Bild: Lilo Kapp  / pixelio.de