Olivia Jones im Panoptikum: Eine Wachsfigur zu Weihnachten

Hamburg, 08.12.2014 | Endlich ist es soweit: Ab sofort können die Besucher des Panoptikums in Hamburg-St. Pauli Dragqueen Olivia Jones als Wachsfigur bewundern. Die Wachsfigur trägt ein leuchtend blaues Kleid mit funkelnden Strasssteinen, eine rosafarbene Haarpracht und zeigt, typisch Olivia Jones, viel Bein.

Panoptikum Olivia JonesDie Königin vom Kiez wurde vor allem durch ihre Teilnahme am Dschungelcamp „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ deutschlandweit bekannt.
Aber Olivia Jones ist viel mehr als nur Dragqueen: Ihre Karriere begann 1989 auf St. Pauli. Seitdem ist sie zu einer der wichtigsten Persönlichkeiten vom Kiez aufgestiegen. „Olivia Jones hat wesentlich dazu beigetragen, St. Pauli eine neue Identität und ein unverwechselbares Gesicht zu geben. Ich bin mir sicher, dass die Wachsfigur von Olivia Jones ein neuer Liebling der Besucher des Panoptikums wird“, so Dr. Hayo Faerber, Geschäftsführer des Wachsfigurenkabinettes. Ihre große Popularität setzt Olivia Jones heute auch für verschiedene soziale Projekte ein.

Seit Anfang des Jahres arbeitete Bildhauerin Saskia Ruth mit ihrem Team an der Figur und wurde dabei von Olivia Jones tatkräftig unterstützt. So wurde Olivia Jones genauestens vermessen und stand geduldig Modell für die Herstellung des Körpers. Auch die Auswahl des Outfits und die Haltung der Figur bestimmte sie.
Ein besonderes Highlight war die persönliche Anwesenheit von Olivia Jones bei der Vorstellung ihrer Figur. Dabei sparte sie nicht mit den für sie typischen Kommentaren:  „Ich bin gerade 45 geworden. Es war also höchste Zeit, den letzten Hauch von Jugend in Wachs zu konservieren. Auf glatter Haut lässt sich ja auch viel leichter Staub putzen.“

Das Panoptikum ist die älteste Wachsfigurenausstellung in Deutschland und zeigt aktuell über 120 Wachsfiguren. Seit der Gründung vor über 130 Jahren befindet es sich im Besitz der Familie Faerber – und wird inzwischen in vierter Generation von Dr. Hayo Faerber geleitet.

Text und Bild:

Panoptikum Gebr. Faerber GmbH & Co. KG
Dr. Hayo Faerber
Spielbudenplatz 3
20359 Hamburg

Unsere schöne Hansestadt – jetzt auch als Domainendung

Die Endungen .de und .com sind die häufigsten Domainendungen. Das bedeutet auch, dass die guten und leicht zu merkenden Domainnamen meist sehr schnell bzw. schon sehr lange belegt sind. Nicht umsonst hat Hamburg-Highlights die Endung .info. Wir mussten auf eine damals noch nicht so bekannte, aber ebenfalls leicht zu merkende Endung ausweichen, als wir mit diesem Portal starteten.

Copyright: united-domains AG

Copyright: united-domains AG

Diese aufwändigen Überlegungen haben für zukünftige Seitenbetreiber nun ein Ende, denn am 27. August geht eine neue Domainendung an den Start: .hamburg – die Hamburg Domain!
Und mit dieser eröffnen sich eine Vielzahl neuer Möglichkeiten und jede Menge Vorteile für den persönlichen Auftritt im World Wide Web.
Nun sind Adressen wie www.hotel.hamburg, www.hafen.hamburg oder www.my-personal-blog.hamburg möglich. Diese sogenannten Geo-Domains sind besonders beliebt, weil sie sehr aussagekräftig sind und die Sichtbarkeit der Webseite deutlich erhöhen können.

Für wen eignet sich die Hamburg-Domain?

Die neue Endung gewährleistet eine regionsbezogene Online-Identität, egal ob für Privatpersonen, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen oder Organisationen. Somit ist sie für alle interessant, die in einem wirtschaftlichen, kulturellen, historischen, touristischen oder sonstigen Zusammenhang mit Hamburg stehen.

Die Vorteile im Überblick

  • Der Bezug zur Stadt: Die Domainendung .hamburg ermöglicht Domains den direkten Bezug zur Hansestadt klar erkennbar zu machen.
  •  .hamburg wird – neben .berlin, .koeln, .bayern und einigen mehr – eine neue Top-Level-Domain (TLD) sein, die eine bestimmte Region in Deutschland repräsentiert. Sie gewährt Einwohnern, Firmen oder Institutionen einen einzigartigen und individuellen Auftritt im Internet.
  • Die klare Positionierung:  Die Chancen stehen gut, dass der lokale Bezug dieser Domain eine bessere Platzierung in den Suchergebnissen bei den Suchmaschinen verschafft.
  • Kürzere, einprägsame Adressen sind wieder möglich! Umständliche Konstruktionen mit vielen Zeichen und Bindestrichen sind mit .hamburg nicht mehr notwendig, da viele gefragte Keywords und Begriffe nun wieder zur Verfügung stehen.
  • Auch Nicht-Hamburger können eine solche .hamburg-Domain bei united-domains registrieren
  • Mit der Domainendung zeigen Sie Verbundenheit zum Heimat-/Herkunftsort.
  • Auch eine persönliche E-Mail-Adresse wie „vorname@nachname.hamburg“ ist ohne Probleme möglich.

Wird sich .hamburg durchsetzen?

Ja, denn in drei bis spätestens fünf Jahren wird diese Domainendung so normal sein wie andere bereits vertraute, die jedoch ihre Wichtigkeit dadurch nicht verlieren werden.

Hier geht’s zur Registrierung der .hamburg-Domain.

Die Hansestadt macht’s vor: Kitas und Kindergärten mit dem besonderen Etwas

KitaDie Auswahl der richtigen Kindertagesstätte beginnt in vielen Fällen schon kurz nach der Geburt. Denn viele Eltern stellen zu Recht hohe Anforderungen an Niveau, Entwicklung und Unterstützung ihres Nachwuchses. In der Hansestadt Hamburg gibt es einige interessanten Konzepte, in Verbindung mit Sportvereinen, die auf die Mischung aus Lernen und Bewegung setzen.

Kindertagesstätten mit dem sportlichen Profil

Viele Kinder werden schon direkt nach der Geburt angemeldet. Die Kita-Plätze sind begrenzt und nicht selten haben die guten Einrichtungen eine lange Warteliste. Aber selbst bei diesen Kindertagesstätten ist das Angebot nicht immer das, was sich Eltern wünschen. Zwar wird viel gespielt und es gibt auch die ersten Schritte in die Richtung Lernen, aber nur sehr wenig organisierten Sport. Dabei ist doch gerade in der frühen Lebensphase die richtige Unterstützung für die Entwicklung wichtig.

In Hamburg gibt gleich zwei Vereine, die ein ganz besonderes Konzept für ihre Kitas eingerichtet haben.
– Mit dem FC St. Pauli wird der Besuch der Kita zu einem Erlebnis: Zwischen den Blöcken des Millerntor gibt es drei Etagen, in denen bis zu 300 Kinder untergebracht werden können. Die gesunde Ernährung steht ebenso im Vordergrund wie die Bewegung der Kinder – wo auch sonst, wenn nicht bei einem Fußballverein, der im Profisport agiert.

– Aber auch die TSG Bergedorf lockt mit guten Angeboten, bei denen die Kinder zusätzlich bilingual erzogen werden. Sprachliche Erziehung – bereits in jungen Jahren. Weitere Infos gibt es hier.

Die Auswahl einer passenden Kita

Die gesunde Ernährung ist gerade in der heutigen Zeit ein wichtiger Auswahlfaktor. Viele Kitas sparen am falschen Ende, das macht die Auswahl einer passenden Tagesstätte noch wichtiger. Eltern sollten sich beraten lassen und auch gut informieren, bevor sie den Nachwuchs in einer Kindertagesstätte anmelden. Neben den Faktoren Ernährung und Bewegung spielt aber auch das Wohlfühlen eine wichtige Rolle. Achten Sie darauf, dass sich ihr Kind wohlfühlt und auch die Betreuer mag, denn nur so wird es gerne jeden Tag hingehen.

Wenn Sie ein paar Dinge beachten und ihren Nachwuchs dann rechtzeitig in der gewünschten Einrichtung anmelden, steht der gesunden und glücklichen Entwicklung nichts mehr im Weg. Außerdem wissen Sie ihr Kind immer gut aufgehoben, wenn Sie, wie so viele Eltern auch, Ihrem Beruf nachgehen.

Hamburg, die Stadt der unabhängigen Kreativen: Resümee zum Indiebookday

Hamburg hat seine Strahlkraft als die Stadt der zukunftsgerichteten Kreativen wieder verteidigt: Der Indiebookday, von einem Hamburger Verleger ins Leben gerufen, erhielt zum zweiten Mal deutschlandweit Aufmerksamkeit und hinterließ die unabhängigen Büchermacher zufrieden. Unabhängige Hamburger Verlage, Autoren und Buchhandlungen zeigten wieder, dass die norddeutsche Metropole sich darauf versteht, Trends in der Medienlandschaft zu setzen.

buchAm 22. März lief der zweite deutschlandweite Indiebookday äußerst erfolgreich: Tausende von Leserinnen und Lesern folgten dem Aufruf, sich in einer Buchhandlung ihrer Wahl zu begeben und ein unabhängiges Buch zu kaufen. Und genauso viele Leserinnen und Leser teilten dieses Buch dann in sozialen Netzwerken. Damit ist das Konzept des Indiebookdays voll aufgegangen. Denn der Hamburger Verlag mairisch hat letztes Jahr den Indiebookday ins Leben gerufen, um auf die zahlreichen Bücher der unabhängigen Verlage als gutem alternativen Lesestoff aufmerksam zu machen.

Viele Leserinnen und Leser sind sich gar nicht bewusst, dass die Bestsellerlisten und die meisten Lektüren auf ihrem Nachttisch von wenigen, einflussreichen Verlagen stammen. Und viele Lesende wissen nicht, wo sie Informationen über kleine, liebevoll gestaltete Bücher bekommen können, die in Deutschland abseits von diesen großen, kommerziellen Verlagen gemacht werden. Dem wollte sich mairisch entgegenstellen, als er den Indiebookday gründete. Viele kleine Verlage haben sich zusammengeschlossen, um die Initiative deutschlandweit zu verbreiten. Buchhandlungen wie das ocelot in Berlin oder Cohen + Dobernigg im Schanzenviertel machen bei der Initiative mit, indem sie am Indiebookday explizit unabhängig gemachte Bücher empfehlen und in ihre Schaukästen stellen.

Unabhängige Verlage sind in Deutschlands Medienlandschaft essenziell: Sie sind die Verlage, die nicht marktwirtschaftlich arbeiten und somit noch Risiken eingehen. Seien es schöne, aufwendig gestaltete Bücher, Nischenthemen oder junge und unbekannte Autoren und Autorinnen, unabhängige Verlage trauen sich, auch nicht lukrative Geschäfte zu machen, aus Leidenschaft an guten Büchern. Mittlerweile sind die Indie-Verlage gut vernetzt und erreichen dank des Internets immer mehr Aufmerksamkeit, zum Beispiel unter „readindie“, einem Zusammenschluss von Bloggern, die Bücher aus unabhängigen Verlagen rezensieren und besprechen. In dieser Szene ist Hamburg seit jeher ein Vorreiter. Die Hansestadt besitzt mehr als 15 Independent-Verlage, welche oft Jungautoren zu Karrieren verhelfen, spannende Themen aufgreifen und verbreiten und abseits der großen Verlage Deutschland zu einem kreativen und pulsierenden Land machen.

Dafür ist Hamburg als Printstadt bestens geeignet: Hier finden sich nicht nur unabhängige und etablierte Verlage, sondern auch die passenden Umgebungen: Als Fernsehstadt, Gamecity und fester Anlaufpunkt für Nachwuchsjournalisten verfügt Hamburg über ein gutes Netzwerk an Medienmachern. 70 000 Beschäftigte kann die Hansestadt allein im Medienbereich ihr Eigen nennen, jährlich sind hier tausende von Stellenanzeigen im Medienbereich zu finden. Neben dem Indiebookday sind in Hamburg auch andere Trends in der Verlagslandschaft zu beobachten: Immer mehr Digitalverlage siedeln sich in der Hansestadt an. Und auch bei innovativen Erzählmethoden tut sich innerhalb der Medienstätten Hamburgs viel, wie zum Beispiel die Summer School „Medienkonvergenz“ zeigt, welche die Hamburger Universität schon im Sommer 2010 veranstaltete, lange bevor Transmedia Storytelling zum Begriff in der deutschen erzählerischen Landschaft wurde.

Der Indiebookday ist also nur ein Beispiel für die Vitalität der Medien in der Stadt – aber ein sehr gelungenes, wie die Bilanz 2014 zeigt.

Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de

Planten un Blomen

Bereits im Jahr 1821 pflanzte der Botaniker Johann Georg Christian Lehmann den ersten Baum der Planten un Blomen, die heute die bekannteste Parkanlage in Hamburg sind. Der plattdeutsche Name Planten un Blomen, auf hochdeutsch Pflanzen und Blumen, ist in diesem einmaligen Stadtgarten Programm, denn die Planten un Blomen vereinen auf einer Fläche von 47 Hektar allein 300 Rosenarten, mehrere Tropengewächshäuser und den größten Japanischen Garten Europas. Weiterlesen

StadtRAD Hamburg

Der Weg zur Arbeit, ein spontaner Shopping-Trip oder eine sommerliche Stadtrundfahrt sind in Hamburg schon lange kein Problem mehr. Bereits seit Juli 2009 können die Hanseaten ihre StadtRÄDER nutzen, die die Deutsche Bahn im Auftrag der Stadt Hamburg zur Verfügung stellt. 1650 Leihräder sind inzwischen an 123 Stationen im gesamten Stadtgebiet verfügbar, und im vergangenen Jahr stellte das System StadtRAD mit zwei Millionen Fahrten einen neuen Rekord auf. Auch für Touristen bilden die StadtRÄDER eine lohnenswerte Alternative zu Bus und Bahn. Weiterlesen

Industriestandort Hamburg – es geht bergauf

IndustrieMehr als 120.000 Beschäftigte sind in der Hamburger Industrie angestellt. Mit dem „Masterplan Industrie“ und den darin festgelegten Maßnahmen soll sich diese Zahl zukünftig noch weiter erhöhen. Seitens der Politik herrscht Optimismus.

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Das Chocoversum by Hachez

Chocolade macht glücklich!
Das wissen die Deutschen, die im Schnitt 91 Tafeln Chocolade im Jahr verzehren. Nach den USA und den Niederlanden ist Deutschland der weltweit drittgrößte Importeur von Kakaobohnen. Der Großteil der Kakaobohnen kommt über den Hamburger Hafen ins Land. Welcher Standort bietet sich also besser an, um Genießer und Naschkatzen in die Geheimnisse ihrer liebsten Süßigkeit einzuweihen? Weiterlesen