Aktuelle News rund um Hamburg. Was geht ab in der Hansestadt. Alle Neuigkeiten hier.

Europapremiere von Disneys ALADDIN in Hamburg Herbst 2015

Der Broadway-Hit mit arabischen Nächten, einem Dschinni und drei Wünschen kommt in die Musical-Metropole Hamburg – Ab Herbst 2015 verzaubert die spektakuläre Show die Hansestadt im Stage Theater Neue Flora

Hamburg / New York, 29. Oktober 2014 – Stage Entertainment und Disney Theatrical Productions geben heute bekannt, dass der Broadway-Erfolg Disneys Aladdin ab Herbst 2015 im Stage Theater Neue Flora in Hamburg Europapremiere feiern wird. Das spektakuläre Musical gewann in diesem Jahr den Tony Award®. Weiterlesen

LIEBE STIRBT NIE – Das Phantom der Oper kehrt zurück

Die Fortsetzung von Andrew Lloyd Webbers Welterfolg feiert im Herbst Deutschlandpremiere im Stage Operettenhaus in Hamburg

DAS PHANTOM DER OPER ist das erfolgreichste Musical aller Zeiten. Erfolgskomponist Lord Andrew Lloyd Webber erzählt nun die bewegende Geschichte in einer faszinierenden Fortsetzung des Musicals weiter: LIEBE STIRBT NIE. Im Herbst 2015 wird sie im Stage Operettenhaus Deutschlandpremiere feiern. Weiterlesen

Die beliebtesten Wohngegenden Hamburgs

BlankeneseGünstiger Wohnraum in Hamburg ist knapp; mit ein wenig Geduld und Glück lassen sich aber trotzdem die passenden vier Wände finden. Die Szeneviertel Sankt Pauli sowie die Sternschanze sind bei Studierenden besonders beliebt, doch auch Eimsbüttel bietet sich dank der direkten Nähe zur Universität an. Hoch im Kurs stehen außerdem die schönen, aber teuren Stadtteile rund um die Alster – von Blankenese bis nach Niendorf. Wer hier eine Immobilie kaufen möchte, muss einiges an Geld hinlegen. Wer allerdings verkaufen möchte, kann von den Preissteigerungen profitieren, die sich schon seit Jahren abzeichnen.

  • Blankenese. Das ehemalige Fischerdorf im Bezirk Altona liegt direkt an der Elbe und ist ein beliebtes Ausflugsziel sowohl für Hamburger als auch für Touristen, aber es ist auch der Wohnort für betuchte Hansestadtbewohner. Blankenese gehört mit seinem großbürgerlichen Villenviertel, der pittoresken Hanglage, den nahen Elbstränden und der Nähe zur Innenstadt zu den exklusiven Wohngebieten in Hamburg. Allerdings unterscheidet sich Blankenese in einem Punkt von anderen teuren Nobelvororten: Hier pflegt man bodenständige alte Traditionen, wie das Rummelpottlaufen am Silvesterabend oder das Kreekfahren im Schinckels Park. Die Immobilienpreise sind hoch, der Altersdurchschnitt jedoch auch: Laut einer Studie des Statistischen Amts für Hamburg und Schleswig-Holstein liegt der Bevölkerungsanteil der über 65-jährigen an der nahe gelegenen Sternschanze bei 10,3 Prozent, während es in Blankenese stolze 27,6 Prozent sind. Wer in einen Stadtteil für junge Familien umziehen möchte, sollte beim Verkauf seiner Eigentumswohnung auf Nummer Sicher gehen und Makler wie von Karänke Immobilien beauftragen: So können sich Verkäufer sicher sein, den besten Preis für die Wohnlage zu erzielen.
  • Niendorf.
    Auch der Stadtteil Niendorf, der an Schleswig-Holstein grenzt, bietet eine hohe Wohnqualität – vor allem für Familien und Naturfreunde. Denn nicht nur die zahlreichen Gärten und Parks, sondern auch das Niendorfer Gehege mit seinen Wanderwegen, einem Ponyhof und zahlreichen Spielplätzen machen den Stadtteil so beliebt. Hundebesitzer können sich auch über ein Freilaufgebiet für die Vierbeiner freuen. Das ehemalige Bauerndorf ist erst seit dem 19. ein beliebtes Wohn- und Ausflugsgebiet. Entwickelt hat sich Niendorf im Jahr 1343 aus ursprünglich sechs Bauernhöfen. Wer heute hier leben will, quartiert sich entweder in Ein-Familien-, Reihenhäusern oder in eines der Mehrfamilienhäuser in der Siedlung Niendorf-Nord ein.
  • Eppendorf.
    Zwischen den Stadtteilen Eimsbüttel im Süden und Winterhude im Nordosten liegt der Stadtteil Eppendorf. Kaum ein Hamburger Viertel wird so kontrovers diskutiert wie dieses: Manche Hamburger beschreiben die Gegend als „Heimat der Spießer“. Die Nähe zu den Alsterkanälen, reichlich grüne Inseln, einer der schönsten Wochenmärkte Hamburgs – der Isemarkt –, und nicht zuletzt die schönen Häuserfassaden dürften jedoch auch die härtesten Kritiker von Eppendorf überzeugen. Mit etwas Glück kann man hier auch eine schöne Eigentumswohnung finden, die noch nicht in Privatbesitz eines Arztes oder Anwalts ist. Im 2. Weltkrieg wurden viele der prunkvollen Jugendstilhäuser kaum zerstört – so ist dem Viertel der bezaubernde Charme erhalten geblieben, der Hamburg ein leicht britisches Flair verleiht. Vor einigen Jahren konnte man an der Ecke Lehmweg und Eppendorfer Weg sogar berühmte Musiker treffen: In dem bis heute legendären Szene-Club „Onkel Pös Carnegy Hall“. Dort hatten nicht nur deutsche Stars wie Udo Lindenberg und Otto Waalkes ihre ersten Auftritte, sondern auch internationale Jazz- und Bluesmusiker wie Chet Baker und Tom Waits. Leider wurde „das Pö“ 1986 endgültig geschlossen – Die Erinnerung lebt jedoch bis heute weiter.

 

Bild: Kiezkicker  / pixelio.de

Museum für Kunst und Gewerbe öffnet das Tor zur Modewelt

Ohne Titel, 1955, Mode von Dior, veröffentlicht in International Textiles Tuschpinsel und Gouache 39,5 x 27,5 cm © SARL René Gruau

Ohne Titel, 1955, Mode von Dior, veröffentlicht in International Textiles
Tuschpinsel und Gouache
39,5 x 27,5 cm
© SARL René Gruau

Ist Modedesign eigentlich Kunst? Und wie beziehungsweise wo vermischen sich Kunstmalerei und Modeentwürfe? Diesen und vielen weiteren Fragen können Besucher des Hamburger Museums für Kunst und Gewerbe noch bis zum 3. Mai 2015 auf den Grund gehen. Ausgestellt werden meisterhafte Zeichnungen und stilisierte Kritzeleien aus rund 100 Jahren Modezirkus.

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Olivia Jones im Panoptikum: Eine Wachsfigur zu Weihnachten

Hamburg, 08.12.2014 | Endlich ist es soweit: Ab sofort können die Besucher des Panoptikums in Hamburg-St. Pauli Dragqueen Olivia Jones als Wachsfigur bewundern. Die Wachsfigur trägt ein leuchtend blaues Kleid mit funkelnden Strasssteinen, eine rosafarbene Haarpracht und zeigt, typisch Olivia Jones, viel Bein.

Panoptikum Olivia JonesDie Königin vom Kiez wurde vor allem durch ihre Teilnahme am Dschungelcamp „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ deutschlandweit bekannt.
Aber Olivia Jones ist viel mehr als nur Dragqueen: Ihre Karriere begann 1989 auf St. Pauli. Seitdem ist sie zu einer der wichtigsten Persönlichkeiten vom Kiez aufgestiegen. „Olivia Jones hat wesentlich dazu beigetragen, St. Pauli eine neue Identität und ein unverwechselbares Gesicht zu geben. Ich bin mir sicher, dass die Wachsfigur von Olivia Jones ein neuer Liebling der Besucher des Panoptikums wird“, so Dr. Hayo Faerber, Geschäftsführer des Wachsfigurenkabinettes. Ihre große Popularität setzt Olivia Jones heute auch für verschiedene soziale Projekte ein.

Seit Anfang des Jahres arbeitete Bildhauerin Saskia Ruth mit ihrem Team an der Figur und wurde dabei von Olivia Jones tatkräftig unterstützt. So wurde Olivia Jones genauestens vermessen und stand geduldig Modell für die Herstellung des Körpers. Auch die Auswahl des Outfits und die Haltung der Figur bestimmte sie.
Ein besonderes Highlight war die persönliche Anwesenheit von Olivia Jones bei der Vorstellung ihrer Figur. Dabei sparte sie nicht mit den für sie typischen Kommentaren:  „Ich bin gerade 45 geworden. Es war also höchste Zeit, den letzten Hauch von Jugend in Wachs zu konservieren. Auf glatter Haut lässt sich ja auch viel leichter Staub putzen.“

Das Panoptikum ist die älteste Wachsfigurenausstellung in Deutschland und zeigt aktuell über 120 Wachsfiguren. Seit der Gründung vor über 130 Jahren befindet es sich im Besitz der Familie Faerber – und wird inzwischen in vierter Generation von Dr. Hayo Faerber geleitet.

Text und Bild:

Panoptikum Gebr. Faerber GmbH & Co. KG
Dr. Hayo Faerber
Spielbudenplatz 3
20359 Hamburg

Unsere schöne Hansestadt – jetzt auch als Domainendung

Die Endungen .de und .com sind die häufigsten Domainendungen. Das bedeutet auch, dass die guten und leicht zu merkenden Domainnamen meist sehr schnell bzw. schon sehr lange belegt sind. Nicht umsonst hat Hamburg-Highlights die Endung .info. Wir mussten auf eine damals noch nicht so bekannte, aber ebenfalls leicht zu merkende Endung ausweichen, als wir mit diesem Portal starteten.

Copyright: united-domains AG

Copyright: united-domains AG

Diese aufwändigen Überlegungen haben für zukünftige Seitenbetreiber nun ein Ende, denn am 27. August geht eine neue Domainendung an den Start: .hamburg – die Hamburg Domain!
Und mit dieser eröffnen sich eine Vielzahl neuer Möglichkeiten und jede Menge Vorteile für den persönlichen Auftritt im World Wide Web.
Nun sind Adressen wie www.hotel.hamburg, www.hafen.hamburg oder www.my-personal-blog.hamburg möglich. Diese sogenannten Geo-Domains sind besonders beliebt, weil sie sehr aussagekräftig sind und die Sichtbarkeit der Webseite deutlich erhöhen können.

Für wen eignet sich die Hamburg-Domain?

Die neue Endung gewährleistet eine regionsbezogene Online-Identität, egal ob für Privatpersonen, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen oder Organisationen. Somit ist sie für alle interessant, die in einem wirtschaftlichen, kulturellen, historischen, touristischen oder sonstigen Zusammenhang mit Hamburg stehen.

Die Vorteile im Überblick

  • Der Bezug zur Stadt: Die Domainendung .hamburg ermöglicht Domains den direkten Bezug zur Hansestadt klar erkennbar zu machen.
  •  .hamburg wird – neben .berlin, .koeln, .bayern und einigen mehr – eine neue Top-Level-Domain (TLD) sein, die eine bestimmte Region in Deutschland repräsentiert. Sie gewährt Einwohnern, Firmen oder Institutionen einen einzigartigen und individuellen Auftritt im Internet.
  • Die klare Positionierung:  Die Chancen stehen gut, dass der lokale Bezug dieser Domain eine bessere Platzierung in den Suchergebnissen bei den Suchmaschinen verschafft.
  • Kürzere, einprägsame Adressen sind wieder möglich! Umständliche Konstruktionen mit vielen Zeichen und Bindestrichen sind mit .hamburg nicht mehr notwendig, da viele gefragte Keywords und Begriffe nun wieder zur Verfügung stehen.
  • Auch Nicht-Hamburger können eine solche .hamburg-Domain bei united-domains registrieren
  • Mit der Domainendung zeigen Sie Verbundenheit zum Heimat-/Herkunftsort.
  • Auch eine persönliche E-Mail-Adresse wie „vorname@nachname.hamburg“ ist ohne Probleme möglich.

Wird sich .hamburg durchsetzen?

Ja, denn in drei bis spätestens fünf Jahren wird diese Domainendung so normal sein wie andere bereits vertraute, die jedoch ihre Wichtigkeit dadurch nicht verlieren werden.

Hier geht’s zur Registrierung der .hamburg-Domain.

Die Hansestadt macht’s vor: Kitas und Kindergärten mit dem besonderen Etwas

KitaDie Auswahl der richtigen Kindertagesstätte beginnt in vielen Fällen schon kurz nach der Geburt. Denn viele Eltern stellen zu Recht hohe Anforderungen an Niveau, Entwicklung und Unterstützung ihres Nachwuchses. In der Hansestadt Hamburg gibt es einige interessanten Konzepte, in Verbindung mit Sportvereinen, die auf die Mischung aus Lernen und Bewegung setzen.

Kindertagesstätten mit dem sportlichen Profil

Viele Kinder werden schon direkt nach der Geburt angemeldet. Die Kita-Plätze sind begrenzt und nicht selten haben die guten Einrichtungen eine lange Warteliste. Aber selbst bei diesen Kindertagesstätten ist das Angebot nicht immer das, was sich Eltern wünschen. Zwar wird viel gespielt und es gibt auch die ersten Schritte in die Richtung Lernen, aber nur sehr wenig organisierten Sport. Dabei ist doch gerade in der frühen Lebensphase die richtige Unterstützung für die Entwicklung wichtig.

In Hamburg gibt gleich zwei Vereine, die ein ganz besonderes Konzept für ihre Kitas eingerichtet haben.
– Mit dem FC St. Pauli wird der Besuch der Kita zu einem Erlebnis: Zwischen den Blöcken des Millerntor gibt es drei Etagen, in denen bis zu 300 Kinder untergebracht werden können. Die gesunde Ernährung steht ebenso im Vordergrund wie die Bewegung der Kinder – wo auch sonst, wenn nicht bei einem Fußballverein, der im Profisport agiert.

– Aber auch die TSG Bergedorf lockt mit guten Angeboten, bei denen die Kinder zusätzlich bilingual erzogen werden. Sprachliche Erziehung – bereits in jungen Jahren. Weitere Infos gibt es hier.

Die Auswahl einer passenden Kita

Die gesunde Ernährung ist gerade in der heutigen Zeit ein wichtiger Auswahlfaktor. Viele Kitas sparen am falschen Ende, das macht die Auswahl einer passenden Tagesstätte noch wichtiger. Eltern sollten sich beraten lassen und auch gut informieren, bevor sie den Nachwuchs in einer Kindertagesstätte anmelden. Neben den Faktoren Ernährung und Bewegung spielt aber auch das Wohlfühlen eine wichtige Rolle. Achten Sie darauf, dass sich ihr Kind wohlfühlt und auch die Betreuer mag, denn nur so wird es gerne jeden Tag hingehen.

Wenn Sie ein paar Dinge beachten und ihren Nachwuchs dann rechtzeitig in der gewünschten Einrichtung anmelden, steht der gesunden und glücklichen Entwicklung nichts mehr im Weg. Außerdem wissen Sie ihr Kind immer gut aufgehoben, wenn Sie, wie so viele Eltern auch, Ihrem Beruf nachgehen.

Hamburg, die Stadt der unabhängigen Kreativen: Resümee zum Indiebookday

Hamburg hat seine Strahlkraft als die Stadt der zukunftsgerichteten Kreativen wieder verteidigt: Der Indiebookday, von einem Hamburger Verleger ins Leben gerufen, erhielt zum zweiten Mal deutschlandweit Aufmerksamkeit und hinterließ die unabhängigen Büchermacher zufrieden. Unabhängige Hamburger Verlage, Autoren und Buchhandlungen zeigten wieder, dass die norddeutsche Metropole sich darauf versteht, Trends in der Medienlandschaft zu setzen.

buchAm 22. März lief der zweite deutschlandweite Indiebookday äußerst erfolgreich: Tausende von Leserinnen und Lesern folgten dem Aufruf, sich in einer Buchhandlung ihrer Wahl zu begeben und ein unabhängiges Buch zu kaufen. Und genauso viele Leserinnen und Leser teilten dieses Buch dann in sozialen Netzwerken. Damit ist das Konzept des Indiebookdays voll aufgegangen. Denn der Hamburger Verlag mairisch hat letztes Jahr den Indiebookday ins Leben gerufen, um auf die zahlreichen Bücher der unabhängigen Verlage als gutem alternativen Lesestoff aufmerksam zu machen.

Viele Leserinnen und Leser sind sich gar nicht bewusst, dass die Bestsellerlisten und die meisten Lektüren auf ihrem Nachttisch von wenigen, einflussreichen Verlagen stammen. Und viele Lesende wissen nicht, wo sie Informationen über kleine, liebevoll gestaltete Bücher bekommen können, die in Deutschland abseits von diesen großen, kommerziellen Verlagen gemacht werden. Dem wollte sich mairisch entgegenstellen, als er den Indiebookday gründete. Viele kleine Verlage haben sich zusammengeschlossen, um die Initiative deutschlandweit zu verbreiten. Buchhandlungen wie das ocelot in Berlin oder Cohen + Dobernigg im Schanzenviertel machen bei der Initiative mit, indem sie am Indiebookday explizit unabhängig gemachte Bücher empfehlen und in ihre Schaukästen stellen.

Unabhängige Verlage sind in Deutschlands Medienlandschaft essenziell: Sie sind die Verlage, die nicht marktwirtschaftlich arbeiten und somit noch Risiken eingehen. Seien es schöne, aufwendig gestaltete Bücher, Nischenthemen oder junge und unbekannte Autoren und Autorinnen, unabhängige Verlage trauen sich, auch nicht lukrative Geschäfte zu machen, aus Leidenschaft an guten Büchern. Mittlerweile sind die Indie-Verlage gut vernetzt und erreichen dank des Internets immer mehr Aufmerksamkeit, zum Beispiel unter „readindie“, einem Zusammenschluss von Bloggern, die Bücher aus unabhängigen Verlagen rezensieren und besprechen. In dieser Szene ist Hamburg seit jeher ein Vorreiter. Die Hansestadt besitzt mehr als 15 Independent-Verlage, welche oft Jungautoren zu Karrieren verhelfen, spannende Themen aufgreifen und verbreiten und abseits der großen Verlage Deutschland zu einem kreativen und pulsierenden Land machen.

Dafür ist Hamburg als Printstadt bestens geeignet: Hier finden sich nicht nur unabhängige und etablierte Verlage, sondern auch die passenden Umgebungen: Als Fernsehstadt, Gamecity und fester Anlaufpunkt für Nachwuchsjournalisten verfügt Hamburg über ein gutes Netzwerk an Medienmachern. 70 000 Beschäftigte kann die Hansestadt allein im Medienbereich ihr Eigen nennen, jährlich sind hier tausende von Stellenanzeigen im Medienbereich zu finden. Neben dem Indiebookday sind in Hamburg auch andere Trends in der Verlagslandschaft zu beobachten: Immer mehr Digitalverlage siedeln sich in der Hansestadt an. Und auch bei innovativen Erzählmethoden tut sich innerhalb der Medienstätten Hamburgs viel, wie zum Beispiel die Summer School „Medienkonvergenz“ zeigt, welche die Hamburger Universität schon im Sommer 2010 veranstaltete, lange bevor Transmedia Storytelling zum Begriff in der deutschen erzählerischen Landschaft wurde.

Der Indiebookday ist also nur ein Beispiel für die Vitalität der Medien in der Stadt – aber ein sehr gelungenes, wie die Bilanz 2014 zeigt.

Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de