Aktuelle News rund um Hamburg. Was geht ab in der Hansestadt. Alle Neuigkeiten hier.

Die Bewertung Ihrer Immobilie bei einem Verkauf in Hamburg

Die Gründe einer Veräußerung einer Immobilie in Hamburg sind vielfältig: So erben Eigenheimbesitzer eine weitere Immobilie und veräußern diese oder ein Wechsel des Arbeitsplatzes und ein Umzug zwingen zum Verkauf der eigenen vier Wände. Unumgänglich ist eine Veräußerung einer Immobilie auch auf Grundlage einer wirtschaftlichen Schieflage. So unterschiedlich die Gründe eines Verkaufs einer Immobilie in Hamburg auch seien mögen, so zahlreich sind die Fragen des Verkaufenden: Wo biete ich meine Immobilie denn an? Wer erstellt eigentlich ein Exposé? Zu welchem Preis kann ich das Grundstück anbieten? Weiterlesen

Und mittags gibt es Gratis-Fischbrötchen – Recruiting-Tipps für Firmen in Hamburg

In der heutigen Zeit herrscht auf dem Arbeitsmarkt ein gegenseitiges Werben und Angeworben werden. Die Bewerber müssen sich gut verkaufen, aber auch das Unternehmen muss bei den Kandidaten punkten. Oft sieht das Stellenangebot mehr nach einem Leistungsspektrum eines Spa aus, denn dem Bewerber winken viele Zusatzleistungen, wie beispielsweise wöchentliche Massagen, kostenlose Verpflegung oder die Benutzung eines Fitnessraums. Wenn in einer Zeit, in der besonders hochqualifizierte Fachkräfte heiß begehrt sind, Stellen neu besetzt werden, dann muss sich der Personaler etwas einfallen lassen. Von ihm wird erwartet, die neuen Kandidaten mit exakt dem gesuchten Profil „asap“ zu finden. Im Folgenden gibt es Tipps rund ums Thema Recruiting und Personalplanung.

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Externe Maßnahme: Im Visier des Jägers

Wenn die Personalsuche nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hat, können Unternehmen Personalberater oder Headhunter anheuern, um die gewünschte Stelle adäquat zu besetzen. Diese „Jäger“ sind auf Kandidatenpirsch spezialisiert. 90% aller Führungspositionen werden mit einem Kandidaten besetzt, der von ihnen gefunden wurde. Mittlerweise geraten aber auch Berufseinsteiger und Studienabsolventen immer mehr ins Visier, besonders Naturwissenschaftler, Ingenieure und IT-ler sind auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt.

Wer suchet, der findet

Man kann grob in passive Suche über z.B. Stellenanzeigen in Tageszeitungen sowie Internet und aktive Suche über z.B. Direktansprache differenzieren. Da Headhunter kein erlernbarer Beruf ist, gibt es keine festen Regeln, was das Recruiting angeht. Jeder hat seine eigenen Methoden und sein eigenes Netzwerk. Die Herzen der Kandidaten gewinnt, wer keine nebulösen Geschichten vom mystischen Berater spinnt, der sich bezüglich seines Auftraggebers in Schweigen hüllt, sondern stattdessen mit Transparenz und ehrlichen Karrierechancen argumentiert. Bis eine Stelle neu besetzt wird vergehen im Schnitt ca. 102 Tage, in der Software und Baubranche sind es sogar bis zu 162 Tage.

Interne Maßnahmen: Planung ist das halbe Leben

Wer keinen Headhunter engagieren möchte, der sollte als Unternehmer dafür sorgen, dass seine Firma eine gute, strategische Personalplanung aufweist. Denn ohne eine solche wird sich die Firma nicht langfristig auf dem Markt etablieren können. Weitsicht ist hier gefragt: Welche und wie viele Mitarbeiter, welche Schulungen oder neuen Berufsfelder sind nötig, um in den nächsten Jahren die Unternehmensziele zu erreichen? Hierbei sind sowohl Quantität als auch Qualität zu beachten.

Die quantitative Personalplanung

Zur Quantität zählt die Frage, ob zu jeder Zeit genügend Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt sind, sodass ein Ausfall wegen Krankheit, Fluktuation, Urlaub, Elternzeit oder Renteneintritt zu verschmerzen ist und ggfs. von anderen Mitarbeitern aufgefangen werden kann.

Die qualitative Personalplanung

Bei der Qualität betrachtet man das Kompetenzspektrum der Mitarbeiter, ob sie dem angeforderten Profil entsprechen.  Sind Schulungen nötig oder müssen einige Aufgaben extern eingekauft oder ausgelagert werden?

Gewusst wie: Den Bewerber ködern

  1. Eine exakte Stellenbeschreibung mit genauem Tätigkeits- und Bewerberprofil hilft vorzuselektieren. Es empfiehlt sich dabei in Must-Haves und Ad-Ons zu unterteilen. Da die meisten Kandidaten bis zu 22 verschiedene Kanäle für ihre Jobsuche nutzen, sollte die Anzeige in unterschiedlichen Medienformaten geschaltet werden.
  2. Der Recruiting Tag in Hamburg bietet eine Möglichkeit, hochqualifizierte Ingenieure, Professionals und IT-Kräfte zu akquirieren.
  3. Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter – das Konzept ist einfach: Zufriedene Angestellt empfehlen ihren Arbeitgeber gerne weiter oder berichten positiv über das Unternehmen (Employer-Branding). So steigt die Chance, topqualifizierte Talente, die nicht auf Jobsuche sind, anzusprechen. Weiter können Mitarbeiter auch aktiv auf sozialen Netzwerken werben. Wer aktiv zu einer Neueinstellung beiträgt, kann mit einer Prämie, sog. Newman-Bonus, belohnt werden.
  4. Speed-Recruiting statt Speed-Dating: 3 Minuten lang wird ein intensives Bewerbungsgespräch geführt, bevor die Glocke läutet und die Plätze reihum getauscht werden.
  5. Eine Aufforderung zur Initiativbewerbung auf der eigenen Webseite zeigt, dass das Unternehmen für neue Talente offen ist.
  6. Per Swipe zum neuen Job: One-Klick-Bewerbungen sowie Chatbots erleichtern den Bewerbungsprozess und erzeugen ein modernes Image des Unternehmens.
  7. Aufbau und Pflege eines Talent-Pools, um eine Übersicht über die Kompetenzen und Fähigkeiten der Mitarbeiter zu gewährleisten.

Studium: Prüfungen bestehen mit Erfolg

Prüfungszeit ist für Studierende in Hamburg immer auch eine Zeit, in der sich Fragen und Selbstzweifel häufen. Habe ich ausreichend gelernt? Bringt es jetzt noch etwas, mich in neuen Stoff einzulesen? Was wenn ich die Klausur nicht bestehe? Mit einigen einfachen Tricks und Lernmethoden lässt sich die Situation entspannt meistern. Erfolgreich Klausuren bestehen beginnt meist schon bei der Tagesgestaltung.

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Lust auf Lernen – Darum zahlen sich regelmäßige Sessions aus

Prokrastination hin oder her, irgendwann muss jeder für seine Klausur lernen. Das merken Studierende spätestens dann, wenn es auf die letzten paar Wochen vor den Prüfungen zugeht. Plötzlich muss der Stoff sitzen, aber neben Job und Verpflichtungen, Wahlfächern und schönem Wochenendwetter bleibt viel zu wenig Zeit, ihn aufzuholen. Doch so ganz stimmt das nicht, denn auch die letzten Wochen lassen sich noch herumreißen. Dazu braucht es einen regelmäßigen Lernplan. Besser ist es natürlich, eher damit zu beginnen.

Der Studienbeginn ist der perfekte Zeitpunkt, eine neue Routine anzulegen und täglich zu nutzen. Es mag pedantisch erscheinen, jeden Tag zur gleichen Uhrzeit alles stehen und liegen zu lassen und sich über die Bücher zu setzen, aber nur so entsteht die Routine. Wie die Dinge, die wir nahezu automatisch machen, morgens aufstehen, Zähne putzen, duschen und mit dem Fahrrad zur Uni fahren, so muss auch das Lernen zu einem festen Bestandteil des Tages werden. Der Körper kann sich besser darauf einstellen, Konzentration fällt so viel leichter.

Ziele setzen weit vor der Prüfungszeit

Für jeden Studierenden ist der erfolgreiche Abschluss des Studiums das Ziel, für das er Geld und Lebenszeit investiert. Aber motiviert dieses abstrakte Ziel in mehreren Jahren Entfernung wirklich? Teilziele und kleine Höhepunkte sind einfacher zu erreichen, als das große Gesamtziel. Darum ergeben sie aus psychologischer Sicht mehr Sinn. Nur wer immer wieder Erfolge hat, bleibt am Ball. Das gilt für bewältigte kleinere Hausarbeiten ebenso wie für den gesamten Studienverlauf.

Aber auch die Zeit nach dem Studium kann ein wichtiges Ziel darstellen. Schließlich lernen Studierende nicht für Klausuren, Bachelor und Masterarbeit, sondern wollen meist in ihrem erlernten Beruf arbeiten. Praktika und Vorbereitungen auf den eigentlichen Job erhöhen die Vorfreude auf den Bereich. Sie kosten zwar auch eine Menge Zeit, verschaffen jedoch einen wichtigen Vorteil gegenüber Kommilitonen, die sich ausschließlich auf Vorlesungsstoff konzentrieren. 

Keine Angst vor Klausuren und Abschlussarbeiten

Was wenn ich im Studium versage? Diese Frage kommt vor allem kurz vor den Klausuren auf und hält Studierende über Wochen wach. Darunter leidet natürlich auch der Körper. Einige der Sorgen drehen sich vor allem um unfaire Punktevergaben und unerwartete Fragen zu Stoff, der nie bearbeitet wurde. In diesem Fall sollten Studierende jedoch bedenken, dass eine Endnote jederzeit anfechtbar ist, vor allem wenn es an wenigen Punkten hängt. Die Prüfungsanfechtung ist heute keine absolute Ausnahme mehr. Immer wieder fragen Dozenten Stoff ab, der nie Thema war, oder vergeben Sympathiepunkte, die nur ein Teil der Eingeschriebenen bekommt. Ob die Benotung in einem solchen Fall gültig ist, entscheidet nach der Klage mit Hilfe eines Anwaltes dann ein Gericht.

Doch soweit muss es gar nicht kommen. Ein Großteil der Sorgen rund um die mögliche ungerechte Benotung löst sich bei Bekanntgabe der Punkte auf. Selbst Dozenten, die über das Studienjahr unberechenbar kühl wirken, lassen ihre Studierenden nur selten willentlich durch wichtige Klausuren fallen. Das schlechte Gefühl ist also meist unbegründet. Gespräche mit einer Vertrauensperson oder einem Therapeuten können helfen, den Druck zu lockern. Was dagegen oft nicht hilft sind Unterhaltungen mit Mitstudierenden, die etwas ganz anderes gelernt haben oder zu wissen glauben, welche Fragen gestellt werden.

Fazit: Strukturiert lernen und motivieren – Keine Panik!

Wer regelmäßig den Stoff der Vorlesungen aufarbeitet und bei Hausarbeiten seine Zeit mit Recherche verbringt, ist im Studium hervorragend auf Klausuren aller Art vorbereitet. Was nie besprochen wurde, darf in der Prüfung nicht Thema sein. Ziele helfen dabei, im Studium voranzukommen. Wird der Druck zu groß, sollten Studierende sich einen Ansprechpartner suchen, der die Angst rational betrachtet.

 

Berufsbegleitende Weiterbildung oder Studium?

Man lernt ein Leben lang: Auch beruflich ist dieses Sprichwort zutreffend. Sie wollen die Karriereleiter weiter hinaufsteigen, mehr Verantwortung im Beruf und damit auch mehr Gehalt? Dann stehen Sie vor der Wahl: Berufsbegleitende Weiterbildung oder Studium? Beides hat Vor- und Nachteile, die Sie kennen sollten, um die für Sie richtige Entscheidung treffen zu können.

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Der Schlüssel zu vielen leitenden Positionen: Das Studium

Ein Studium kann Ihnen einige Vorteile bieten:

  • Für viele Stellen mit leitender Funktion wird mittlerweile ein akademischer Abschluss vorausgesetzt.
  • Neben praxisrelevanten Inhalten erlernen Sie auch das wissenschaftliche Arbeiten, sowie die Erstellung und den Umgang mit Projekt- und Seminararbeiten.
  • Sie übernehmen Verantwortung für ihren eigenen Lernprozess und bauen Ihre Fähigkeiten in der Selbstorganisation aus.
  • Ein akademischer Abschluss bleibt Ihnen ein Leben lang und kann sich auch in vielen Jahren noch als Türöffner erweisen.

Doch ein Studium ist nicht in allen Lebenssituationen die bessere Wahl:

  • Wenn Sie nebenberuflich studieren, wird Ihre Freizeit stark darunter leiden. Auch die eigene Familiensituation sollte berücksichtigt werden.
  • Ein Studium dauert in der Regel mindestens zwei Jahre. In diesem Zeitraum müssen Sie, bei einem Teilzeitstudium, mit ca. 15 – 20 Stunden Lernaufwand in der Woche rechnen.
  • Wenn in Ihrer Situation ein Fernstudium nicht in Frage kommt, sind Sie auf private Hochschulen in Ihrer Umgebung beschränkt.
  • Ein Studium ist sehr teuer. Die Kosten bewegen sich meist im 4-stelligen, teilweise auch im niedrigen 5-stelligen Bereich.

Konkret und praxisnah: Die berufsbegleitende Weiterbildung

Als Alternative zum Studium auf jeden Fall eine Überlegung wert:

  • Statt möglichst breit gefächertem Wissen, lernen Sie in einer Weiterbildung nur für Sie und Ihren Arbeitsalltag Relevantes.
  • Die Dauer einer Weiterbildung kann zwischen wenigen Wochen und einigen Monaten liegen. Somit können Sie vom Gelernten schneller profitieren und müssen nicht über Jahre hinweg Ihr Leben umgestalten. Hier finden Sie Tipps für eine Weiterbildung in Hamburg.
  • Es gibt viele Bildungsträger, aus deren Angebot Sie wählen können. Dadurch, und wegen der kürzeren Dauer, ist eine Weiterbildung in der Regel günstiger als ein Studium. Die Kosten bewegen sich zwischen niedrigen 3-stelligen und niedrigen 4-stelligen Beträgen.
  • Weiterbildungen sind in aller Regel gut strukturiert, sodass Sie sich nicht groß um die Organisation kümmern müssen.

Dennoch ist eine berufsbegleitende Weiterbildung kein Studium:

  • Wenn sie den Sprung in die Führungsebene schaffen wollen, reicht eine Weiterbildung oft nicht aus.
  • Meistens entfallen bei Weiterbildungen Projekt- oder Seminararbeiten. Wissenschaftliches Arbeiten erlernen Sie hier nicht.
  • Einen akademischen Abschluss erhalten Sie bei einer berufsbegleitenden Weiterbildung nicht. Ein Studium bietet definitiv mehr Prestigegewinn.

Wohnen in Hamburg – Immobilien als Kapitalanlage

Die westlich der Innenstadt gelegenen Elbvororte zählen seit Langem zu den bevorzugten Wohnvierteln der Hamburger Bürger. Auch jenseits der Elbchaussee befinden sich attraktive Wohnviertel wie das Trendviertel Ottensen oder das aufstrebende Altona.

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Anlagemöglichkeiten genau prüfen

So mancher träumt von einer Eigentumswohnung als Kapitalanlage. Beim Erwerb von Immobilien sollten jedoch ebenso wie bei anderen Anlagemöglichkeiten vorab alle Fakten genau geprüft werden. Immer häufiger kommt es zum Kapitalanlagenbetrug, bei dem mangelhafte Immobilien mit betrügerischer Absicht unter Vorspiegelung falscher Tatsachen verkauft werden. Neben dem Handel mit Schrottimmobilien stellt das sogenannte Schneeballsystem die gängigste Form des Kapitalanlagenbetrugs dar. Bei diesem System gewinnt der Anleger zunächst den Eindruck, tatsächlich Gewinne zu machen, sodass der Betrug über einen sehr langen Zeitraum nicht erkannt wird. Jedoch wird der vermeintliche Gewinn des Anlegers innerhalb des Schneeballsystems mit den Investitionen neuer Anleger finanziert. Von privaten Anlegern wird in Deutschland jährlich ein zweistelliger Milliardenbetrag in verschiedenste Kapitalanlagen investiert. Ein Anlagebetrug geschieht hauptsächlich durch Anlageangebote in Fonds, Aktien oder Kapitallebensversicherungen. Durch gezieltes Vortäuschen hoher Gewinne sollen die Anleger davon überzeugt werden, ihr Guthaben in bestimmte Projekte zu investieren. Viele Geschädigte wurden von professionellen, meist freundlich und sympathisch auftretenden „Fachleuten“ von der Investition überzeugt. Häufig handelte es sich bei den Investitionen um Kapitalanlagen mit einer besonders hohen Rendite. Misstrauen ist bereits angebracht, wenn der Kontakt zum Vermittler ausschließlich telefonisch erfolgt oder das Unternehmen seinen Firmensitz im Ausland hat.

Worauf ist bei Kapitalanlagen zu achten?

Kapitalanlagen mit außergewöhnlich hohen Renditen erweisen sich nicht selten als unseriöse Investitionen. Den Wirtschaftsdetektiven der Detektei Hamburg gelang es in den vergangenen Jahren mehrfach, solche Schneeballsysteme aufzudecken sowie Anlagebetrüger gerichtsverwertbar zu überführen. Dabei waren Detektive der TÜV-geprüften Hamburger Wirtschaftsdetektei mit mehrjähriger Erfahrung im Finanz- und Investmentbereich im Einsatz. Verbrauchern wird empfohlen, sich bei einer Kapitalanlage nie zu einem schnellen Abschluss drängen zu lassen. Die Vertragsunterlagen sollten sorgfältig überprüft und von einer Person des Vertrauens (Ehepartner, Familienangehörige) gegengelesen werden. Bei Unklarheiten sollte nochmals genau nachgefragt werden. Zeitdruck aufbauen zählt zu den beliebten Maschen von Finanzbetrügern, die Anleger mit dem Argument finanzieller Vorteile oder höherer Zinsen gern unter Druck setzen. Um die Seriosität des Anbieters zu überprüfen, genügt oft schon ein Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Haftungsbeschränkungen durch die Gesellschaftsform, wie die Bezeichnung „Limited“, sind ebenso wie ein Firmensitz in einem exotischen Land ein Hinweis darauf, dass rechtliche Ansprüche im Schadensfall nur schwer durchzusetzen sind.

Hamburger Frühling: Hier ist was los

Es scheint soweit zu sein: Der Winter kehrt Hamburg den Rücken. Die Tage werden spürbar länger und sonniger. Der Frühling steht vor der Tür und das bemerken auch die Hamburger. Endlich können sie mehr Zeit im Freien an der frischen Luft verbringen. Falls Sie nicht in Hamburg leben, statten Sie der Großstadt einen Besuch ab. Weiterlesen

Wohlig warm auf den Weihnachtsmarkt

Hamburg ist immer einen Besuch wert, vor allem in der Weihnachtszeit. Dann verwandelt sich die Hansestadt in ein romantisches Lichtermeer, es duftet nach Zimt und Nelken und auf den zahlreichen Märkten ist die Vorfreude auf das Fest des Jahres zu spüren. Für viele Besucher gehört der Glühwein mit dazu. Doch dessen wärmende Wirkung ist nicht nur gut für den Körper. Zum Glück gibt es noch weitere Möglichkeiten, sich wohlig warm zu fühlen. Weiterlesen

Heiße Schuhtrends für den Hamburger Sommer!

Der Sommer wird heiß in Hamburg – von Kopf bis Schuh! Neu, schick und hanseatisch: Hier kommen die größten Schuhtrends für Hanseatinnen! Elegant, klassisch, sexy oder urban – diese Trends werden Hamburg erobern und dürfen an keinem Fuß fehlen! Lesen Sie, was bleibt, was kommt, und was besser auf dem Laufsteg geblieben wäre!

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Höhenflüge und „Ugly Sandals“

In Hamburg sagt man Tschüs: die flachen Latschentrends der letzten Saisons dürfen Sie verabschieden und nun wieder hoch hinaus: High Heels und sexy Pumps liegen vorn, je höher, desto besser! Natürlich mit auffälligen Prints – der Leolook aus dem Winter setzt sich fort und bekommt Gesellschaft von Neonfarben oder Labeling-Designs mit prägnantem Logo. Wenn Ihnen ein ganzer Tag in Stilettos auf Hamburger Kopfsteinpflaster zu wackelig ist, dann können Sie zum Gegensatz greifen: Ugly Sandals kommen! Flach oder mit Plateau, aus Bast, Kork oder PVC: was früher nur Rentner auf Mallorca trugen, erobert jetzt die Frühjahrsfüße. Auf den Laufstegen sogar mit hoch gezogenen Socken – das ist mehr, als eine Hamburgerin ertragen kann. Trendsetting ist gut, aber stilvoll ist besser!

Gefesselt und Gefedert: Schuhe als Schmuckstück

In diesem Frühjahr werden Ihnen Flügel verliehen – zumindest an den Füßen! Nicht nur die Absätze werden durch Schmuckdetails zum Hingucker, die Designer hüllen ihre gesamten Kreationen in bunte Federkleider oder Fransen. Damit der Schuh die Bodenhaftung trotz Gefieder nicht verliert, kommen die Schnürungen vergangener Römersandalen-Looks zurück. Für die Hamburgerin natürlich mit Seemannsknoten bis über die Wade gewickelt. Perfekt ist die Seemannsgarn-Wicklung für die wieder angesagten Sling-Backs oder die neuen Flip-Flops, die jetzt auch mit beachtlichen Absatzhöhen und eckig gekappten Schuhspitzen daherkommen. Die Absätze selbst werden quadratisch oder kugelig, gerade bei den eleganten Mules, die Sie als perfekte Alternative zu flachen Sandalen tragen können, um ein Outfit stadtfein aufzuwerten. Tipp: Ein Blick bei RENO lohnt sich.

Allrounder mit Durchblick

Von Fransen, Federn und Socken in Sandalen abgesehen, dürfen Sie wieder Schuhe tragen, die bürotauglich sind und trotzdem trendy. Ankle-Straps, also um den Knöchel gebundene Riemen geben mit der Seil-Optik den nötigen Touch hanseatisches Understatement, so dass Ihnen auch ein durchsichtiger PVC-Absatz (natürlich aus recyclebarem Material!) verziehen wird. Wenn Sie den High Heel Trend mitmachen möchten, sollten Sie eine Absatzhöhe wählen, mit der Sie wie in flachen Schuhen laufen können. Andernfalls bleiben Sie besser bei Logo-Pantoletten oder XL-Sneakern – die sind nicht nur angesagt, sondern auch bequem.